Neues Lastenrad: Ca Go Bike

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Mein Händler meinte die Reflektieren nicht so stark wie die ersten - die waren wohl zu stark reflektierend und haben dann die Autofahrer geblendet. Die neuen reflektieren noch immer, aber eben nicht mehr so intensiv.
Jo, hat aber dennoch nichts mit der StVZO zu tun, folglich war die Info bei @tomsteig s Probefahrt falsch, denn, derartige Reflektoren sind meines Wissens nach nicht geregelt. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
Soweit ich weiß, ist nur laut DIN EN 13356 geregelt, dass reflektierendes Material (eigentlich Kleidung) ordentlich refektiert.

In der StVZO ist lediglich folgendes geregelt (Quelle ADFC):

Die Beleuchtungsvorschriften für Fahrräder finden sich in der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO). Fehlt die Beleuchtung am Rad oder ist sie nicht betriebsbereit, droht ein Bußgeld.

Die Beleuchtung am Fahrrad kann von einem Dynamo betrieben werden oder aus batteriebetriebenen Scheinwerfern und Rücklichtern kommen. Letztere müssen tagsüber nicht mitgeführt werden.

Auch Reflektoren sind Pflicht​

Zusätzlich sind einige Reflektoren vorgeschrieben: Ein großer weißer Frontreflektor sowie ein großer roter Reflektor hinten. An den Pedalen müssen nach vorne und nach hinten wirkende gelbe Reflektoren angebracht sein. Bei den Laufrädern hat man die Wahl: Entweder man nutzt Reifen mit einem durchgehenden Reflexstreifen auf der Flanke, oder benutzt ganz klassisch zwei gelbe Speichenreflektoren in jedem Laufrad. Auch reflektierende Speichenclips, die an jeder Speiche angebracht sind, sind möglich.

Wer bei Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern ohne (betriebsbereite) Beleuchtung mit dem Rad unterwegs ist, zahlt 20 Euro. Gefährdet er dabei andere, sind es 25 Euro. Mit Unfallfolge oder Sachbeschädigung werden Radfahrende mit 35 Euro zur Kasse gebeten.

Auch direkt in der StVZO finde ich nichts spezielles zu weiteren Reflektoren bzw. diese sind nicht "verboten".
Spannend finde ich hingegen das Thema Blinker, so wie ich die Regelung lese, müsste es auch beim Long John jetzt gehen:
 

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Jo, hat aber dennoch nichts mit der StVZO zu tun, folglich war die Info bei @tomsteig s Probefahrt falsch, denn, derartige Reflektoren sind meines Wissens nach nicht geregelt. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.
Soweit ich weiß, ist nur laut DIN EN 13356 geregelt, dass reflektierendes Material (eigentlich Kleidung) ordentlich refektiert.

In der StVZO ist lediglich folgendes geregelt (Quelle ADFC):

Die Beleuchtungsvorschriften für Fahrräder finden sich in der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO). Fehlt die Beleuchtung am Rad oder ist sie nicht betriebsbereit, droht ein Bußgeld.

Die Beleuchtung am Fahrrad kann von einem Dynamo betrieben werden oder aus batteriebetriebenen Scheinwerfern und Rücklichtern kommen. Letztere müssen tagsüber nicht mitgeführt werden.

Auch Reflektoren sind Pflicht​

Zusätzlich sind einige Reflektoren vorgeschrieben: Ein großer weißer Frontreflektor sowie ein großer roter Reflektor hinten. An den Pedalen müssen nach vorne und nach hinten wirkende gelbe Reflektoren angebracht sein. Bei den Laufrädern hat man die Wahl: Entweder man nutzt Reifen mit einem durchgehenden Reflexstreifen auf der Flanke, oder benutzt ganz klassisch zwei gelbe Speichenreflektoren in jedem Laufrad. Auch reflektierende Speichenclips, die an jeder Speiche angebracht sind, sind möglich.

Wer bei Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern ohne (betriebsbereite) Beleuchtung mit dem Rad unterwegs ist, zahlt 20 Euro. Gefährdet er dabei andere, sind es 25 Euro. Mit Unfallfolge oder Sachbeschädigung werden Radfahrende mit 35 Euro zur Kasse gebeten.

Auch direkt in der StVZO finde ich nichts spezielles zu weiteren Reflektoren bzw. diese sind nicht "verboten".
Spannend finde ich hingegen das Thema Blinker, so wie ich die Regelung lese, müsste es auch beim Long John jetzt gehen:

"Die Kennzeichnung von […]schweren und langen Fahrzeugen – ausgenommen Personenkraftwagen – mit einer Länge von mehr als 6,00 m mit Konturmarkierungen aus weißen oder gelben retroreflektierenden Materialien, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen, ist zulässig. Bei den in Satz 1 Nr. 3 genannten Fahrzeugen ist in Verbindung mit der Konturmarkierung Werbung auch aus andersfarbigen retroreflektierenden Materialien auf den Seitenflächen der Fahrzeuge zulässig, die den in Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entspricht."

Reflektorfolie am Fahrrad​

Reflektorfolie, die sich selbstklebend anbringen lässt, wird von einigen Fahrradliebhabern auch gerne benutzt, um in der Dunkelheit besser gesehen zu werden. Dabei wird die Reflexfolie oft auf den Felgen oder dem Rahmen des Fahrrads angebracht. Doch was sagt der Gesetzgeber dazu?

Streng genommen ist auch diese Verwendung hinsichtlich der oben genannten Richtlinien nicht legal. Anders als bei Kraftfahrzeugen besteht hier jedoch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass Beamte die lichtreflektierende „Bastellösung“ tolerieren. Eine Garantie gibt es dafür jedoch nicht. In jedem Fall sollten Radfahrer bei Dunkelheit darauf achten, die regulär geforderten Beleuchtungseinrichtungen zu nutzen.

Quelle: https://www.bussgeldrechner.org/reflektorfolie.html
 
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weiß jemand von euch ob ich statt des kiox ein nyon verbauen kann? ca go sagt: dieses upgrade sei nicht vorgesehen..
Über einen Bosch Händler sollte das möglich sein und dann verlierst du auch keine Garantieansprüche.
ich hätte gerne ein bremsrücklicht wie z.b. von supernova. ca go sagt: dafür bräuchte man ein anderes bremssystem. würdet ihr dies bestätigen?
Hmmm, merkwürdig, die Magura CME kann eigentlich schon an das Rücklicht angeschlossen werden.

 
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"Die Kennzeichnung von […]schweren und langen Fahrzeugen
"Die Kennzeichnung von […]schweren und langen Fahrzeugen – ausgenommen Personenkraftwagen – mit einer Länge von mehr als 6,00 m mit Konturmarkierungen aus weißen oder gelben retroreflektierenden Materialien, die den im Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entsprechen, ist zulässig. Bei den in Satz 1 Nr. 3 genannten Fahrzeugen ist in Verbindung mit der Konturmarkierung Werbung auch aus andersfarbigen retroreflektierenden Materialien auf den Seitenflächen der Fahrzeuge zulässig, die den in Anhang zu dieser Vorschrift genannten Bestimmungen entspricht."

Reflektorfolie am Fahrrad​

Reflektorfolie, die sich selbstklebend anbringen lässt, wird von einigen Fahrradliebhabern auch gerne benutzt, um in der Dunkelheit besser gesehen zu werden. Dabei wird die Reflexfolie oft auf den Felgen oder dem Rahmen des Fahrrads angebracht. Doch was sagt der Gesetzgeber dazu?

Streng genommen ist auch diese Verwendung hinsichtlich der oben genannten Richtlinien nicht legal. Anders als bei Kraftfahrzeugen besteht hier jedoch eine Wahrscheinlichkeit dafür, dass Beamte die lichtreflektierende „Bastellösung“ tolerieren. Eine Garantie gibt es dafür jedoch nicht. In jedem Fall sollten Radfahrer bei Dunkelheit darauf achten, die regulär geforderten Beleuchtungseinrichtungen zu nutzen.

Quelle: https://www.bussgeldrechner.org/reflektorfolie.html
Na ja, die "Interpretation" finde ich schwierig, da ja auch kein Fallbeispiel genannt wird und der Gesetzestext ist nicht eindeutig.

Ich denke, dass eher gilt, was beispielsweise Reflective Berlin zu dem Thema so aussagt:
"Ob die Anbringung von zusätzlichen Reflektoren am Fahrrad darüber hinausgehend verboten ist, können wir euch nicht mit 100%iger Sicherheit beantworten. Die Handhabung vom Kraftfahrtbundesamt lässt erahnen, dass solche Reflektoren am Rahmen oder Schutzblech kein Problem darstellen, in den Speichen könnte es schon eher heikel werden.

In all den Jahren ist uns jedoch noch kein einziger Fall zu Ohren gekommen, dass ein Zuviel an Reflexion in der Praxis beanstandet wurde. Es macht auch einfach keinen Sinn. Passive Leuchtmittel wie unsere reflektierenden Sticker irritieren nicht wie es z.B. selbstleuchtende LEDs tun, die STVZO macht da im entsprechenden Paragraphen jedoch keinen Unterschied."
 
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weiß jemand von euch ob ich statt des kiox ein nyon verbauen kann? ca go sagt: dieses upgrade sei nicht vorgesehen..

ich hätte gerne ein bremsrücklicht wie z.b. von supernova. ca go sagt: dafür bräuchte man ein anderes bremssystem. würdet ihr dies bestätigen?

ich habe mich entschieden, das ca go erst ~ 05.22 zu bestellen. dabei erhoffe ich mir dann bestellbare features wie einen richtigen gepäckträger, ein bremsrücklicht, eine andere rahmenfarben sowie ein bluebrake abs
Kyox mit Nyon nachzurüsten sollte einfach sein, die Kabel und die Bedieneinheit müssen nicht geändert werden.

Für das Rücklicht empfehle ich Supernova TL3 Pro. Es erfordert keine Verbindung mit dem Bremshebel, da es über einen Verzögerungssensor verfügt. Ich denke, es ist ab Q1 2022 für 79€ erhältlich.
 
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Na ja, die "Interpretation" finde ich schwierig, da ja auch kein Fallbeispiel genannt wird und der Gesetzestext ist nicht eindeutig.

Ich denke, dass er gilt, was Reflective Berlin zu dem Thema so aussagt:
"Ob die Anbringung von zusätzlichen Reflektoren am Fahrrad darüber hinausgehend verboten ist, können wir euch nicht mit 100%iger Sicherheit beantworten. Die Handhabung vom Kraftfahrtbundesamt lässt erahnen, dass solche Reflektoren am Rahmen oder Schutzblech kein Problem darstellen, in den Speichen könnte es schon eher heikel werden.

In all den Jahren ist uns jedoch noch kein einziger Fall zu Ohren gekommen, dass ein Zuviel an Reflexion in der Praxis beanstandet wurde. Es macht auch einfach keinen Sinn. Passive Leuchtmittel wie unsere reflektierenden Sticker irritieren nicht wie es z.B. selbstleuchtende LEDs tun, die STVZO macht da im entsprechenden Paragraphen jedoch keinen Unterschied."
Reflective Berlin machen ja mehr als nur Reflektoren auf Fahrräder zu kleben. Vielleicht gibt es auch eine Grauzone was geht und was nicht. Da kenne ich mich aber auch nicht aus - habe nur die Infos so vom Händler bekommen :)

EDIT: Ich denke es macht auch ein großen Unterschied ob du im Nachhinein auf eigenen Wunsch und in eigener Verantwortung Reflektoren anbringen lässt (die schreiben ja schone extra das es ne Grauzone ist und sie nicht wissen obs überhaupt offiziell erlaubt ist) oder ob du ein Fahrrad genau so produzierst und in Serie verkaufst. Bei letzterem wird halt schon eher hingeschaut.
 
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EDIT: Ich denke es macht auch ein großen Unterschied ob du im Nachhinein auf eigenen Wunsch und in eigener Verantwortung Reflektoren anbringen lässt (die schreiben ja schone extra das es ne Grauzone ist und sie nicht wissen obs überhaupt offiziell erlaubt ist) oder ob du ein Fahrrad genau so produzierst und in Serie verkaufst. Bei letzterem wird halt schon eher hingeschaut.

Da es rechtlich nicht eindeutig geregelt ist, ist das mMn egal. Denn auch CaGo bewegt sich dann mit seinem Zubehörteil im Graubereich, denn das Ob und wie stark ist ja nicht geregelt.
 
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Durfte heute eine ausgiebige Probefahrt machen: das automatische Getriebe irrt sich stellenweise - viel zu wenig Kraft für den Antrieb wird übertragen, angewendet. Wendekreis relativ klein, eigenartige Geräuschkulisse bei strammer Fahrt - nach 26 km/h gibts gar keine Unterstützung vom Motor.
Lenker eindeutig zu schmal, erinnert an uralte MTBs aus den 1990er Jahren. Relativ schwer, gefühlt wie eine G-Klasse von Mercedes Benz. Auch vergleichbar die Aufnahme der Fahrtgeschwindigkeit - eher behäbig und insgesamt irgendwie langsam wirkend. Dabei ist das Cago nicht wirklich langsam - ich wünsche mir eine direktere und zeitnahe Umsetzung der Kraft in Vortrieb.

Muss jetzt mal ein Cago mit der Getriebenabe austesten - dann kann ich mich entscheiden ob ich das Radl kaufen mag.

Schöne Verarbeitung, wenn auch die Schweissnähte nicht an Nicolai herankommen von der Optik her. Bei mir würde ich das gesamte Radl komplett entlacken und dann die Schweissnähte sauber mit Spachtel abdecken, neu grundieren und dann in meiner Firmenfarbe komplett neu lackieren.
Frontscheinwerfer scheint nicht ausschaltbar zu sein, rückt dann das Radl fast schon in die Motorrad Kategorie hoch ein.
 

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Du willst es dann bestellen oder möchtest es im Mai 2022 bekommen? Und da machst du dir jetzt Gedanken? Respekt.
Wenn Du es jetzt für Mai 2022 bestellst, muss Dir CaGo keinen etwaigen neuen Features liefern. Falls Sie es dennoch tun, sofern es neue Features gibt, die dann auch verfügbar sind (die Glaskugel ist da gegenwärtig sehr unzuverlässig), liegt es an CaGo, ob sie neue Dinge dann auch so ausliefern.
 
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Du willst es dann bestellen oder möchtest es im Mai 2022 bekommen? Und da machst du dir jetzt Gedanken? Respekt.
Wenn Du es jetzt für Mai 2022 bestellst, muss Dir CaGo keinen etwaigen neuen Features liefern. Falls Sie es dennoch tun, sofern es neue Features gibt, die dann auch verfügbar sind (die Glaskugel ist da gegenwärtig sehr unzuverlässig), liegt es an CaGo, ob sie neue Dinge dann auch so ausliefern.

ich würde es eigentlich gerne jetzt bestellen. jedoch finde ich die ausstattung noch nicht befriedigend.
nachdem ich ein 3/4 jahr vergeblich auf das packster 70 gewartet hatte, kann ich den winter auch noch warten.
viell. werden meine wünsche erhört und gehen in serie. und mit’n bissl glück schmiert die wirtschaft samt ihrer lieferketten bis dahin nicht vollends ab.
 
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CaGo sagt jetzt übrigens selber dass das Bild mit vorwärts gerichtetem Baby-Transport ein Fehler war, der Instagram Post wird gelöscht:
Screenshot_20211022-210337_Instagram.jpg
Ich war also völlig zu Recht irritiert und verwundert, dieses Photo passt nicht mit dem Sicherheitsgedanken zusammen.
Soviel zum Thema ich würde verzweifelt nach Gelegenheiten suchen um Cago zu bashen...

Der Vollständigkeit halber hier noch Screenshots vom Cago-Post um die Bilder zu zeigen, um die es geht:
Screenshot_20211022-211051_Instagram.jpgScreenshot_20211022-211233_Instagram.jpg
Sorry dass ich das hier nochmal anbringe, nachdem sich die Wogen gerade geglättet hatten, aber ohne diesen extra-Post wäre die Geschichte im Forum unvollständig geblieben.
 
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...und wo ist jetzt bitte das Problem? Die Bilder sind doch gut und schön - die junge Dame ist ausreichend geschützt im Fall des Unfalles - sehe da gar keinen Fehler noch eine Fehlentscheidung.
 
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Auch ich habe in letzter Zeit viel Zeit damit verbracht, eine Versicherung für unser Ca Go abzuschließen. Was mir aufgefallen ist, ist, dass man mit dem GPS-Tracker von Ca Go eine Versicherung zu reduzierten Preisen abschließen kann. In der CaGo.me-App besteht die Möglichkeit, eine Versicherung von Alteos abzuschließen. Für den Komplettschutz zwischen 8.500€ bis 9000€ kostet es 429,95€ für 3 Jahre.

Am Ende habe ich bei Helden eine Versicherung abgeschlossen, da es nicht Voraussetzung ist, das Fahrrad an einem festen Gegenstand zu befestigen. in manchen Supermärkten gibt es keine Möglichkeit ein Lastenrad abzustellen und abzuschließen :unsure:
Danke für den Tipp, da hatte ich gar nicht geschaut, weil Alteos sonst nicht so günstig war.
Für 5 Jahre sind es sogar nur 609.95, also nur 121,99€ pro Jahr für den Komplettschutz. Sehr niedriger Preis und 100€/500€ Rabatt gegenüber dem Abschluss über Alteos direkt.

Allerdings ist nach 5 Jahren Schluss, da versichert Alteos dann nicht mehr. Aber es gibt ja andere Anbieter, die unabhängig vom Radalter versichern.

Antwort von Hepster auf meine Fragen nach Notwendigkeit von gewerblicher Versicherung für Vereine, ob Sitze/All-Weather-Top etc versichert sind und warum es günstiger ist über CHECK24 abzuschließen.
Wenn mit dem E-Lastenrad kein Umsatz erzielt wird, ist es bei uns über die normale E-Bike-Versicherung abgedeckt.

Fest verbaute Anbauteile zählen zum Wert des Bikes und müssen bei der Versicherungssumme berücksichtigt werden.

Da Check24 ein Vergleichsportal ist, werden dort regelmäßig die Preise angepasst.
 
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Das CaGo hat ja keine Möglichkeit für ein Rahmenschloss - was für das "schnell Abstellen" zum Kind abholen o.ä. eigentlich sehr praktisch ist.
Meine Idee wäre jetzt ein kleines/kurzes Bügelschloss mit Halterung, was man mit einem Handgriff durch Rahmen+Hinterrad führen kann.
Fokus wäre hier auf dem "einfach", das Handling so einfach wie bei einem Rahmenschloss halt :D
Habt ihr vielleicht einen besseren/anderen Vorschlag für das Szenario - oder ein passendes Bügelschloss als Vorschlag?

Grüße
 
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