Presseberichte zum Thema Fahrradwirtschaft, Wirtschaftsverkehr-Rad usw.

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Ja schon etwas her meine ich. Ein Kumpel hat sie mal probiert und gleich 2x Platten in den ersten 50km gehabt. Hat sie sofort wieder runter.
Allerdings war das auch im “Scherbenviertel“ Gostenhof (GoHo) in Nürnberg
 
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@holzwurm Was ich daran eigentlich am spannendsten finde: "Wir bauen zusammen mit den lokalen Behörden Fahrradwerkstätten, führen Schulungen durch und bilden Mechaniker aus. Arbeitsplätze und Verdienstmöglichkeiten entstehen in der Fahrradmontage, Reparaturen und im Vertrieb."
Das ist mal ein sinnvoller Ansatz.
 
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Allerdings war das auch im “Scherbenviertel“ Gostenhof (GoHo) in Nürnberg
[/QUOTE]
Sorry #milan0, aber der Post geht leider gar nicht. Ich schätze deine Kompetenz - v.a. in Richtung Bullitt - sehr , aber hier bist du übers Ziel hinausgeschossen. Bitte um Korrektur - und wenn's bloß ein Smiley ist - deiner Aussage. Danke und Gruß
 
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Ich habe lange in Nürnberg gewohnt und war auch viel in GoHo unterwegs. Mehrere Freunde haben da gelebt / sind da aufgewachsen. Die haben selbst diese Aussage getroffen. I love Goho und NBG sowieso und bin seit den anfängen bei der CM dabei (ja am Anfang waren wir keine 1000 sondern auch mal nur 16 bei -15°).

Aber wenn es dir hilft, das war nicht ernst zu nehmen, deswegen auch in den Anführungszeichen. Besser?
 
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Die goldene Regel der Verkehrspolitik lautet: Don’t mess with den Autos. Wenn die Autos so viel Platz verbrauchen, dass sie die Strassen verstopfen: Gib ihnen mehr Platz. Wenn die Autos so schnell fahren, dass sie aus der Kurve fliegen und ihre Insassen verletzen: Gib den Autos Strassen, auf denen sie schneller fahren können. Wenn die Autos so viel Lärm verursachen, dass die Menschen krank werden: Errichte Schallschutzwände. Egal, was passiert: Wenn das Auto die Ursache eines Problems ist, dann wende Dich den Symptomen zu. Die einzige Bedingung: Die Anzahl der Autos bleibt gleich. Dafür steht Geld und Beton fast unbeschränkt zur Verfügung.
 
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Aus Oulu der Welthauptstadt des Winterradfahrens, in der 50% der Bevölkerung auch im Winter radeln...
Was machen die Finnen anders, trotz durchschnittlichen Wintertemperaturen von unter -10° ?

In Oulu sind zwei Dinge grundsätzlich anders:
Erstens gibt es ein durchgehendes Netz von Radwegen, das vom Autoverkehr getrennt ist. (y)
Zweitens werden die Radwege gepflügt, und zwar noch vor den Autostrassen. Wenn es sein muss, mehrmals pro Tag. :love:


 
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Da muss ich eine Lanze für SÖR in Nürnberg brechen. Als ich noch jeden Tag von Nürnberg Richtung Lauf gependelt bin, war der Radweg entlang der B14 auch vor der Straße selbst geräumt und gestreut!
 
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Zum Schutz der Spaziergänger will die CSU das Fahrradfahren auf den Hauptverkehrswegen im Westpark verbieten.
:mad::sick:

In der jüngsten Sitzung des Stadtviertel-Gremiums (Sendling-Westpark) beantragte die CSU daher, das Radeln auf den Hauptverkehrswegen während der Pandemie zu verbieten.

 
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Na, das passt doch. Wer seit Jahren den Bundes-Verkehrsminister stellt, der sieht halt die Welt nur durch die Windschutzscheibe, oder soll es besser Aerosolschutzscheibe heissen...
 
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Bleibt nur die Hoffnung, dass sie uns dann auch nicht melken wie die Autos in letzter Zeit. Blitzer für Fahrräder, Zettel für falsches Abstellen.....
 
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Autofahrer werden doch nicht gemolken. Die Strafen für zu schnell Fahren und Falschparken decken doch nicht mal den Verwaltungstechnischenaufwand dafür ...

Aber über die Zahlen von Jobs und Umsatz lächelt die Autoindustrie hier doch nur müde
 
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