Kosten pro Kilometer.... Fahrrad doch nicht so günstig?

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Mein Arbeitsweg war mal mit dem Auto wie mit dem Rad ziemlich gleich. Allerdings habe ich da in der Stadt gewohnt und die ersten bzw letzten KM haben mit dem Auto so viel Zeit gebraucht das ich mit dem Rad gleich schnell war. Ergo wurde das Auto abgeschafft und mit dem Rad einfach 21km gependelt.

Dann kam der Umzug aufs Land. Auto zu Rad war wieder gleich, allerdings war der Weg des Autos ohne Rushhour, Stau oder sonstiges. Da sind dann 31km einfach mit dem Auto halt 0.5h und mit dem Rad >=1h. Vor allem auf dem Heimweg bei 400hm ...
Ergo war wieder ein Auto im Besitz und die Anzahl der Fahrten mit dem Rad konnte ich irgendwann fast an einer Hand abzählen.

Dank Pandemie und HO hatte ich dann noch ca ein halbes Jahr Gnadenfrist bevor ich die Reisleine zog und einen guten Job aufgegeben habe um wieder mit dem Rad in die Arbeit zu pendeln.

Jetzt sind es wieder mit Rad oder Auto jeweils ca 12km. Aber da denke ich nicht über eine Fahrt mit dem PKW nach.

Kosten pro Rad/km -> keine Ahnung
Kosten pro PKW/km -> ebenso

insgesamt im Monat ca 300€ weniger Sprit als beim Arbeitgeber vorher. Also ist das Rad besser ;)
 
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Meine KFZ kosten bewegen sich bei den verschiedenen Fahrzeugen zwischen 28-40 Cent pro km (auch bereits verkaufte Fahrzeuge mit somit genauer Rechung dabei.
Mein 1. Lastenrad hat bei rund 5000 km 2000 € (Wertverlust Wiederverkauf, Reifen, Kette, Kasette und eine paar Kleinigkeiten) an Kosten verursacht also auch ca. 40 Cent
Es wurden alle perönlichen Kosten außer Parkplatz oder Unterstand berechnet.

Der wesentliche Punkt ist die Nutzungsintensität. Hier mal zwei Rechenbeispiele:
A :Lastenrad (Anschaffung 5000 € -5 Jahre Nutzung - 5000 km / Jahr - 500 € Servicekosten, Wiederverkauf nach 5 Jahren 2000 €) - 22 Cent
B: Lastenrad (Anschaffung 5000 € -5 Jahre Nutzung - 1000 km / Jahr - 200 € Servicekosten, Wiederverkauf nach 5 Jahren 3000 €) - 60 Cent
Beim Auto gillt das gleiche, aufgrund der km unbahängigen Fixkosten ist dort die Nutzungsabhängikeit nocht Stärker.
 
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Hab mir vor ca. einem Jahr eine Uralt-Bakfiets für 450 € gekauft. Der Zustand war eher erbarmungswürdig. Inzwischen ist der Fahrzeugzustand 3-4. Zusatzkosten: Sattelstütze 20€, Ersatzteilträger (mit 7-Gang Hinterrad) 50€, Klebefolien für die Kiste ca. 25€, Lack für den Rahmen 10€. Bei geschätzten 1200 km im ersten Jahr bin ich jetzt bei 46 Cent/km. Bei gleichbleibenden Ersatzteilkosten und Kilometerleistung ergeben sich für die nächsten Jahre:

Jahr 1 46 Cent/km
Jahr 2 28 Cent/km
Jahr 3 21 Cent/km
Jahr 4 18 Cent/km
Jahr 5 16 Cent/km

Das Ganze strebt gegen 9 Cent/km. Die Rechnung ist sicher milchverkaufendenmäßig aber nicht ganz unrealistisch. Weiter zu bedenken ist:

- Ich bin inzwischen Schönwetterfahrer und wohne derzeit im Flachland.
- Ich hoffe, dass das Fahrrad länger als 5 Jahre hält.
- Ich kann den Kaufpreis als Selbständiger absetzen.
- Ich nutze das Rad auch als Werbeträger.
- Ich denke, ich könnte das Fahrzeug zur Zeit mindestens zum Kaufpreis wieder los werden.
- Alleine die jährlichen Inspektions-/Instandhaltungskosten meines Autos übertreffen den Kaufpreis des Lastenrads bei weitem.
- Radfahren ist mein hauptsächlicher Sport. Vereins- oder Muckibudenbeiträge sind nicht abgezogen.
- Einspurige Fahrzeuge machen mir erheblich mehr Spaß als mehrspurige.
- Die geschätzten 10 Arbeitsstunden für die Instandhaltung habe ich nicht eingerechnet, haben mir aber auch zumindest teilweise Spaß gemacht.
- Umweltkosten wurden ebenfalls nicht eingerechnet.
- Selbst ein Rahmenbruch dürfte kein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

Fazit: Ich behaupte, dass der Lastenradkauf eine meiner besten Investitionen der letzten Jahre war. Die Rechnung mag sich für andere ganz anders gestalten.
 
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Fazit: Ich behaupte, dass der Lastenradkauf eine meiner besten Investitionen der letzten Jahre war.
Gestern meinte meine Frau zu mir. Das 2. Bullitt anzuschaffen war das Beste was sie in den letzten Jahren gemacht hat. Es war teuer aber ohne will sie nicht mehr sein. Unabhängig davon, ob es sich rechnet oder nicht.

Mein Lastenrad erhöht auch enorm meine Lebensqualität und ist alleine deswegen schon eine der besten Investitionen in den letzten Jahren bei mir.
 
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Ich rechne weder beim Auto noch beim Fahrrad nach, welche Kosten entstehen, das würde auch wenig Sinn bei mir machen. Die olle C-Klasse brauchte diese Jahr zwei neue Reifen, zudem stand TÜV an, eine Auspuffhalterung musste erneuert werden und ne Inspektion war fällig. Alles zusammen grob geschätzt entspricht dem Anschaffungspreis für mein gebrauchtes Tandem. Für einmal volltanken könnte ich mir auch ein Koga Trecking Rad aus den 90ern zulegen. Haftpflicht und Kasko kosten pro Jahr ungefähr so viel wie der gebrauchte Pendix, den ich neulich erstanden habe. In der Stadt braucht die Karre 11 Liter, auf der Bahn nur 7,2.
Mein billigstes Auto hat mich in der Anschaffung 50 DM gekostet, das teuer rund 19000€. Mein billigstes Fahrrad 45€, mein teuerstes rund 6500€. Die Gesamtkosten für das Tandem beliefen sich auf geschätzte 1200€, ich bin bislang ca 1000 km damit gefahren, macht also bislang ca 1,20€ pro km Plus Strom für den Akku. Die überwiegend gebraucht gekauften KinderRäder gehen fürs gleiche Geld auch wieder weg, wenn sie zu klein geworden sind. Macht also nahezu 0€ pro km.

wichtig ist mir vor allem: Mit dem Auto die drei Kilometer zur Kita, Schule und Arbeit zu fahren kostet mich mehr Nerven als der Rest des Arbeitstags. Die Kosten spare ich mir, da ich die Strecke nahezu immer mit dem Fahrrad fahr.
 
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wichtig ist mir vor allem: Mit dem Auto die drei Kilometer zur Kita, Schule und Arbeit zu fahren kostet mich mehr Nerven als der Rest des Arbeitstags. Die Kosten spare ich mir, da ich die Strecke nahezu immer mit dem Fahrrad fahr.
absolut. Ich kam vom Land mit n+1 Autos. Am ende war es irgendwas von n+1 == 5 oder so :eek:
Umzug in die Stadt und die Nerven haben das nicht lange mitgemacht. ALLES verkauft, verschenkt, entsorgt und mit 2 Rädern in die Stadt gezogen und ~20 wieder raus ...

Wie man freiwillig mit dem Auto in einer Stadt jeden Tag unterwergs sein kann werde ich NIE verstehen
 
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Mir sind die Betriebskosten meines Autos schon wichtig, deshalb hab ich vor drei Jahren meinen Patrol ( 3.0l Diesel ) verkauft und nen Jimny bestellt, im Alltag, gerade innerstädtisch, vermeide ich es, soweit möglich , Auto zu fahren, auf Arbeit darf ich gratis laden, schrauben kann ich selbst, billiger als radfahren ist wohl nur zu Fuß gehen oder zu Hause bleiben....
 
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Wie man freiwillig mit dem Auto in einer Stadt jeden Tag unterwergs sein kann werde ich NIE verstehen
Gut auf den Punkt gebracht! Und der Verzicht auf dieses Generve ist nicht mit Gold aufzuwiegen.

Wir haben etwas Zeit gebraucht, um unseren Mobilitätsmix zu finden. Viele Fahrräder und täglicher Gebrauch, kein Autobesitz aber zur Zeit wegen der Pandemie sommers zum urlauben mal einen Mietwagen zwei oder drei Wochen (neue supersparsame Modelle), selten und nur wenn unausweichlich Bahn und ÖPNV. Alle Transporte mit dem Cargobike / Hänger. Nur selten mal Möbeltaxi, Leihwagen dafür.

Kosten? Der Fahrrad-Fuhrpark hat keine Kilometerzähler und Schätzungen wären hier sehr grob (und interessieren mich nicht). Für Mietwagen zahlen wir 400 bis 600 per annum, da ist dann aber schon alles drin, auch das Benzin.

Aus Erfahrung ist der Autobesitz immer teurer, allerdings sind wir auch in der komfortablen Situation, dass wir verzichten können und nicht müssen.
 
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Wichtig ist aus meiner Sicht, das ganze nicht dogmatisch zu handhaben. Eine gute Vorgehensweise ist doch, seinen Fuhrpark variabel nach den sich individuell wandelnden Bedürfnissen zu gestalten und vor jedem Weg neu zu überlegen, wie man ihn nach eigenem Maßstab am sinnvollsten zurücklegt. Es gäbe viel weniger Autoverkehr und Stress wenn jeder zumindest bei trockenem Wetter seine Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen würde. Viele wissen gar nicht, wie schön es ist, ein Bisschen Bewegung an frischer Luft zu haben und direkt vor dem Ziel zu parken.
Die Kosten, Zeiten (Fahr, Unterhalt) und der ökologische Fußabdruck sind die objektiv bewertbaren Punkte, der Rest zählt aber natürlich genauso.
 
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Wichtig ist aus meiner Sicht, das ganze nicht dogmatisch zu handhaben. Eine gute Vorgehensweise ist doch, seinen Fuhrpark variabel nach den sich individuell wandelnden Bedürfnissen zu gestalten und vor jedem Weg neu zu überlegen, wie man ihn nach eigenem Maßstab am sinnvollsten zurücklegt. Es gäbe viel weniger Autoverkehr und Stress wenn jeder zumindest bei trockenem Wetter seine Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen würde. Viele wissen gar nicht, wie schön es ist, ein Bisschen Bewegung an frischer Luft zu haben und direkt vor dem Ziel zu parken.
Die Kosten, Zeiten (Fahr, Unterhalt) und der ökologische Fußabdruck sind die objektiv bewertbaren Punkte, der Rest zählt aber natürlich genauso.
Habe mir erlaubt den Knackpunkt fett zu markieren. Ich habe den Eindruck, dass das viele nicht machen.
Denn wenn das Auto schon da ist, dann muss es auch genutzt werden, ist die Logik.
Und zu einem gewissen Teil ist da ja was dran: Stellplatzmiete bleibt gleich und die Versicherung, Inspektion, Tüv etc. werden zwar bei geringerer Fahrleistung etwas günstiger werden(wenn man dauerhaft weniger km fährt), aber eben nicht ganz verschwinden. Und dann ist schnell der Reflex da, es eben doch zu benutzen, weil durch die nicht wahrgenommenen Fixkosten die echten Gesamtkosten (Fixkosten + echte Fahrleistungsabhängige Kosten für Treibstoff und Verschleißteile) gefühlt kaum sinken.

Das Auto, das schon dasteht, ist halt bequem. Das ist für viele nicht dogmatisch, sondern eher faul. ;)
Steht es nicht da und man muss erst eine App oder Buchungsportal für bspw. Stadtmobil bedienen, ein Auto aussuchen, buchen, einige Straßen weiter laufen, das Gefährt holen ... dann ist man schon mitm Rad am Ziel. Und nimmt das Auto nur noch bei -20 Grad, bei Sintflutregen oder wenns unbedingt sein muss weil man viele Leute oder viel Gepäck transportieren muss, weil die Strecke die Fitness übersteigt o.ä.
Und diese Szenarien sind seltener als die Szenarien, in denen man das fahrbereite eigene Auto eben doch benutzt.
Also: Der Schlüssel neben der unrealistischen Kostenwahrnehmung im Alltag sind der Besitz und die sofortige Verfügbarkeit. So zumindest meine Wahrnehmung.
Ich geb dir völlig Recht, dass das von dir beschriebene Verhalten viel bewirken könnte.(y)
 
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Je neuer das Automobil ist - desto höher werden die Betriebskosten. Vorallem wenn die dafür nötigen Leistungen die für die Produktion eingerechnet werden.
Beim Oldtimer sind diese Faktoren deutlich niedriger und dank der langen Lebenszeit heute fast zu vernachlässigen.

Gleiches ist für Fahrräder gültig - wobei hier der Oldtimerfaktor eine SEHR geringe Rolle spielt.
 
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Je neuer das Automobil ist - desto höher werden die Betriebskosten. Vorallem wenn die dafür nötigen Leistungen die für die Produktion eingerechnet werden.
Beim Oldtimer sind diese Faktoren deutlich niedriger und dank der langen Lebenszeit heute fast zu vernachlässigen.
Gilt nur bedingt... Ich habe bei meinem Oldtimer gerade eine Reparatur hinter mir, die die Anschaffungskosten (damals auch schon 29 Jahre alt) übersteigen. :cry: Bei einem Neuwagen wären die Reparaturkosten für getätigten Maßnahmen aber wahrscheinlich noch deutlich höher gewesen!
 
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Ich werfe hier mal ganz ohne Wertung einen Kostenvergleich unter Einbeziehung sozialer Kosten von Stefan Gössling (Lund university, Schweden) ins Rennen. Dass sich der Kostenvorteil des Radfahrens bei uns nicht anzeichnet,liegt in erster Linie an der beispilellosen Subventionierung des Autofahrens.

Quelle: https://nationaler-radverkehrsplan....ad-hat-gesamtgesellschaftlichen-nutzen-von-30

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Gilt nur bedingt... Ich habe bei meinem Oldtimer gerade eine Reparatur hinter mir, die die Anschaffungskosten (damals auch schon 29 Jahre alt) übersteigen. :cry: Bei einem Neuwagen wären die Reparaturkosten für getätigten Maßnahmen aber wahrscheinlich noch deutlich höher gewesen!
kenn ich nur zu gut - neuer Zylinderkopf am 2.5 16V hat nach Überholung knapp ein normales Bullitt gekostet - dafür kann ich jetzt die nächsten 150 tkm ohne Probleme fahren. Und ein wenig Optimierung ist auch eingeflossen - Verbrauch stabil bei um 9,8 l/100km. Für Baujahr 1988 und forcierte Fahrweise kein schlechter Wert.
 
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Ich werfe hier mal ganz ohne Wertung einen Kostenvergleich unter Einbeziehung sozialer Kosten von Stefan Gössling (Lund university, Schweden) ins Rennen. Dass sich der Kostenvorteil des Radfahrens bei uns nicht anzeichnet,liegt in erster Linie an der beispilellosen Subventionierung des Autofahrens.

Quelle: https://nationaler-radverkehrsplan....ad-hat-gesamtgesellschaftlichen-nutzen-von-30

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Wenn man die Quelle öffnet, kommt man irgendwann zu der Studie von Stefan Gössling. Diese lässt sich hier herunterladen. Dort sind alle Zahlen mit Rechnungen und Quellen hinterlegt. Diese Zahlen sind hervorragende Argumentationshilfen. Danke, Neanderthaler, für den tollen Hinweis!

 
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Ich weiß nicht, ob dieses Video hier irgendwo im Forum schon mal gepostet worden ist, aber auf jeden Fall zeigt es, dass und wie die Holländer ihr Land innerhalb von 50 Jahren von einem KFZ-zentrierten zu einem Fahrrad-zentrierten Land umgebaut haben. in diesem Video kommt noch eine andere Zahl ins Spiel: die Verringerung der getöteten Kinder von 400 im Jahr 1971 zu 14 im Jahr 2010. Das lässt sich nicht mehr in Geld rechnen. Aber der Film dokumentiert eindrucksvoll, dass die Gesellschaft aus solcher Motivation heraus durchaus Macht hat, politische Haltungen zu verändern. Vielleicht nicht mit den Gesichtern, die aktuell bei uns die (faulen) Kompromisse basteln...
 
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Wichtig ist aus meiner Sicht, das ganze nicht dogmatisch zu handhaben. Eine gute Vorgehensweise ist doch, seinen Fuhrpark variabel nach den sich individuell wandelnden Bedürfnissen zu gestalten und vor jedem Weg neu zu überlegen, wie man ihn nach eigenem Maßstab am sinnvollsten zurücklegt. Es gäbe viel weniger Autoverkehr und Stress wenn jeder zumindest bei trockenem Wetter seine Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen würde. Viele wissen gar nicht, wie schön es ist, ein Bisschen Bewegung an frischer Luft zu haben und direkt vor dem Ziel zu parken.
Die Kosten, Zeiten (Fahr, Unterhalt) und der ökologische Fußabdruck sind die objektiv bewertbaren Punkte, der Rest zählt aber natürlich genauso.
Volle Zustimmung. Ich überlege bei Kurzstrecken allerdings eher, was ich zum Radfahren anziehe, und nicht, ob ich das Rad nehme…Tage mit Sturm, Schnee oder Glatteis sind dabei ausgenommen, die gibts bei uns aber eher selten.
 
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Volle Zustimmung. Ich überlege bei Kurzstrecken allerdings eher, was ich zum Radfahren anziehe, und nicht, ob ich das Rad nehme…
Was zugegeben gegenüber meiner Frau zunächst zu etwas Rechtfertigungsaufwand geführt hat, warum ich 6 Outdoor Jacken, 3 paar Fahrradhandschuhe, 2 Helm, 3 Paar Wanderschuhe, 2 Regenhosen und ein Paar FahrradSchuhe benötige… Übers Jahr ist aber alles im Einsatz…
 
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