Drillium?

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Mit dem richtigen Muster und anständig ausgeführt schaut das schon ganz fesch aus. Die Sinnfrage führt allerdings irgendwie komplett ins Leere, oder?
weil:
- schaut bei guter Anwendung und entsprechender Gestaltungsvorliebe gut aus
- kann bei weniger eleganter Anwendung aber auch nach ansteckedem Ausschlag ausschauen.
- schwächt die Belastbarkeit eines Cargo-Bikes
- schwächt den Trainingseffekt eines Sportrads
- bringt evtl. einen Wettkampfvorteil bei einem Radrennen mit Alltagsrädern

hab ich was vergessen?
 
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Ne Freundin meinte auf meine Anmerkung hin dass sie mit den Schwalbe Aerothan welche ich verbauen werde 200g sparen könne: "Ich habe Beinzeps :p"

Aber für 50€ 200g Ersparnis ist dann doch was anderes wie der Carbon Sattel für 400€ um noch mal 20g zu sparen, da bin ich dann tatsächlich auch raus :oops:

Aber 145g Sattel statt 247g für nur 150€ macht dann schon wieder Sinn.

Hier aufs Cargo Bike Bezogen war das ganze auch eher scherzhaft gemeint ;)
 
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...und dann fahre ich bei Regen über einen "Wasser gebundenen" Weg, sprich Feldweg. Dann habe ich sofort 500gr. Matsch am Rad und die 80gr. Drillium oder die superleichten Carbon-irgendwas-Teile für 500 Öcken sind für die Katz :D :D :D
 
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Man müsste es mal gegenrechnen:

Keine Löcher in den Rahmen, dafür den Rahmen mit Gas füllen (Wasserstoff geht bei Stahlrahmen nicht, der Stahl schlägt Funken), das Auftrieb bringt.

Gegenüber:

Drilliumrahmen.
 
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Ne Freundin meinte auf meine Anmerkung hin dass sie mit den Schwalbe Aerothan welche ich verbauen werde 200g sparen könne: "Ich habe Beinzeps :p"

Aber für 50€ 200g Ersparnis ist dann doch was anderes wie der Carbon Sattel für 400€ um noch mal 20g zu sparen, da bin ich dann tatsächlich auch raus :oops:

Aber 145g Sattel statt 247g für nur 150€ macht dann schon wieder Sinn.

Hier aufs Cargo Bike Bezogen war das ganze auch eher scherzhaft gemeint ;)
Am Laufrad ist die Gewichtsersparnis auch noch eine ganz andere Hausnummer in Bezug auf den Effekt. 200g weniger in schnelle Rotation bringen zu müssen merkt man beim beschleunigen deutlich, ganz im Gegensatz zu 200g weniger am Rahmen.

Wenn es auf Performance ankommt, dann macht es am ehesten Sinn die Laufräder abzuspecken.
 
Jein. Beim Beschleunigen ist ein leichtes Laufrad tatsächlich etwas im Vorteil. Rotiert die Masse erstmal, will sie aber in Bewegung bleiben und wirkt wie ein Schwungrad (nein, nicht gleich Bleikugeln in die Reifen füllen). Ein etwas schwereres, dafür aber dafür aerodynamisch geformtes Laufrad ist daher über die Distanz effizienter.
Aerodynamik ist leider nicht grade die Stärke von Lastenrädern...
 
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Dieses Grammfeilschen ist mir auch schon immer völlig schnuppe.
Aber wegen dem Lack beim Bullitt meine ich sogar mal was irgendwas von fast 1kg zum Raw Rahmen gelesen / gehört zu haben.
Ein Bullitt geht ohne Aufbau sicher an die 20kg. Allerdings wären mir die paar KG bei einem Lastenrad nicht das Geld für die Komponenten wert
echt schade, dass es das bullitt nicht eloxiert gibt.
 
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Das Bullitt gibt es doch in RAW .. Titanschrauben bringen auch Erleichterung ..:ROFLMAO:
wiegen bloß etwas mehr als die Hälfte von Stahl ..
 
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macht es am ehesten Sinn die Laufräder abzuspecken.
Jein. Beim Beschleunigen ist ein leichtes Laufrad tatsächlich etwas im Vorteil. Rotiert die Masse erstmal, will sie aber in Bewegung bleiben und wirkt wie ein Schwungrad
D.h. aber auch: für den Ampelrace am Innenstadt-Radweg unbedingt die Felgen am Lasti drillieren! Der Zielkonflikt Traglast/Gewicht kann durch aggressive SUV-Nutzung des Bikes im Vorfeld ausgeschlossen werden.
 
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