Vom eigenen Anhänger überholt worden...

Gestern auf einem Flohmarkt gewesen - mit normalem Rad und Hinterher Anhänger. Es war vorgesehen den Anhänger gut voll zu bekommen - ich habe eben ordentlich eingekauft :)

Bei der Heimfahrt (26km insgesamt) dann auf einer reparierten Strasse mit fiesen Bodenwollen vom eigenen Anhänger überholt worden :eek:
War nicht so schnell, eher langsam unterwegs - der Anhänger geriet ins Straucheln, wurde durch eine der Bodenwellen hochgehoben und dann mit Schmackes auf mich drauf geworfen.
Die Ladung wurde komplett verteilt, trotz Spanngurte und solider Ladeweise.
Anhänger ist in sich verzogen, linke Kettenstrebe am Rad verbogen, Deichsel total verzogen, verbogen.

Der Hinterher Anhänger ist schon fünf Jahre im Bestand, hat viel transportiert und war bisher immer unauffällig.
Räder aufgepumpt mit ca. 2,2 Bar - habe ja ein Gewicht mit ca. 70 bis 75 kg zu transportieren. Ein Besteckschrank, beladen mit viel Besteck, vier zerlegte Bilderrahmen (nur die Leisten), zwei Rucksäcke mit Kleinteilen und ein paar Flaschen. Alles war gut verspannt, Deichsel sicher in der Arretierung.

Entweder habe ich zuviel geladen gehabt - oder es war irgendwas an der Deichsel fehlerhaft. Anhänger ist von einem Freund aufgeladen worden, der hat mich auch gleich in die Klinik verfrachtet (Schürfwunden, Prellungen und Platzwunde) und wird mir gegen späten Abend den Anhänger bringen.
Meine Ladung ist stark beschädigt, das Silberbesteck wird nur noch zum Einschmelzen taugen - alle gläsernen Sachen sind in Scherben.

Bin wohl so mit 14 bis 20km/h gefahren - oder ist das schon zu schnell für den Hinterher Anhänger? Dabei dank Ladung sicher und gut auf der Strasse gelegen.

Für mich ist damit das Thema Anhänger am Fahrrad beendet - werde alle Anhänger verkaufen. Noch ein kleinerer Hinterher, den Burley Travoy und Bob Ibex.

Mir sind schon mal Teile der Ladung runtergefallen (halt nicht richtig gesichert....:rolleyes:), mal einen ganzen Anhänger verloren wärend der Fahrt (normale Kugelkopfkupplung mit so einem starren Metallanhänger...) - hochgesprungen ist mir bisher noch nie ein Anhänger.
Mit dem Bob Ibex viele lange Abfahrten im alpinen Bereich runtergerast - nie Probleme dabei gehabt. Flattert selbst bei 60 und mehr km/h nicht.

Muss jetzt forciert den Aufbau vom Omnium Cargo betreiben, fehlt halt noch das Vorderrad und Lager für die Kurbel. Sowie Griffe für den Lenker und der Sattel ist noch nicht fertig bezogen (aufgearbeiteter Flite).

Ist sowas schon mal anderen Radlern passiert mit einem schwer beladenen Anhänger?
 
Da hat es dich aber böse erwischt... aber 70...75 kg sind für deinen Hänger wohl zu viel...oder ist falsch beladen worden...
Das Hauptgewicht der Ladung sollte ja auf der Achse des Hängers liegen... Zuviel Gewicht vorne bringt den Hänger zum "abheben", also Stützlast war wohl zu hoch.
Und dann noch das ganze Gewicht an einer dünnen Kettenstrebe....eine verkettung unglücklicher Umstände...

Ich hab letztens 4 Europaletten mit meiner Emily gezogen....war auch hart an der Grenze...ca. 90kG ....also net übertreiben mit dem Gewicht ;)
 
Gewicht war mehr oder minder mittig zentriert - wobei ich nicht ausschliessen kann dass sich ein Teil vom Besteck nach vorne geschoben hat. Das war lose in den Schubladen drin - ein Schränkchen 40cm tief, ca. 60 breit und ca. 50cm hoch - auf Beinen stehend - war umgedreht auf dem Anhänger, Beine nach oben. Schubladen mit Öffnung nach oben eingefügt - dort auf die unterste Schublade fast das ganze Besteck verteilt. Gepolstert mit ein paar T-Shirts, Pullovern. Halt Polstermaterial dass auf einem Flohmarkt verfügbar ist.
Zwischen den Beinen waren die Leisten und die zwei Rucksäcke sicher verstaut - alles mit den Zurrgurten von der ÖBB sicher befestigt. Die halten normalerweise sicher und gut.

Kettenstrebe ist aus stabilem Vierkantrohr, halt wie bei Nicolai üblich. Dort mit den speziellen Befestigungsoesen für die Kupplung. Verschraubt mit hochfesten Schrauben und Loctite Sicherung.

Jetzt ist erstmal Ruhe angesagt, die Prellungen sind heftig und wenn schon beim Laufen jeder Schritt schmerzt.... :oops: Später kommt der Freund mit den Überresten vorbei, schätze ich werde den Anhänger nicht mehr nutzen können. Dabei war der so praktisch als Handwagen in der Werkstatt und im Garten :cool:
 
Entweder habe ich zuviel geladen gehabt - oder es war irgendwas an der Deichsel fehlerhaft.
Ich fürchte, das das nix mit der Deixel zu tun hat, sondern eher mit der Höhe vom Schwerpunkt der Ladung, zu hoher Geschwindigkeit, und dem Umstand, das irgendwas vor ein Rad des Anhänger gekommen ist, das ihn derart aufgeschaukelt hat. In über 30 J. Fahren mit Fahrradanhängern, ist mir sowas noch nicht passiert. Das Problem beim Hinterher ist die geringe breite, und der recht hohe Schwerpunkt. Fährt man dann ein wenig zu schnell auf derart schlechten Straßen, ist das fast schon so, als wenn man drauf wartet, das sowas passiert.

:) Helmut
 
Das waren so Aufschiebungen in der Strasse selbst, quasi Wellblecheffekt auf der Strasse. In dem Bereich stehen einige Pappeln die ja ordentliche Wurzeln bilden. Der Belag ist dort schon seit Jahren mehr oder minder wellig - ein Weg der eher landwirtschaftlich genutzt wird. Und da waren auch noch Reste von abgeschwemmtem Schottermaterial auf der Strasse.
Vielleicht nachher noch ein paar Photos davon machen - mal gucken ob ich mich von jemanden hinfahren lassen kann.
 
ein Teil vom Besteck nach vorne geschoben hat.
Das ist weniger problematisch, als nach hinten!
Meine Erfahrung: Schwerpunkt zu weit vorne macht einen Hänger sehr ruhig, reduziert die Wendigkeit stark, belastet aber die Deichsel und Kupplung sehr stark.
Schwerpunkt zu weit hinten kann, wie im Video gezeigt, zum Aufschaukeln führen, das meist nicht mehr kontrolliert werden kann.
Weber sieht z.B. eine maximale Stützlast von 5kg auf der Kupplung vor. 5kg ist eine Menge Zeug und macht den Hänger ruhig.

Ich tippe in Deinem Fall am ehesten auf eine Verkettung unglücklicher Umstände.
Zu hoher Schwerpunkt, verrutschte Ladung, unebene Straße (die vielleicht die Ladung erst in Rutschen gebracht hatte) und eine Geschwindigkeit, die dafür dann doch zu hoch war. Wobei ich damit nicht sagen will, daß 20 km/h mit Hänger jetzt schnell wären, aber wenn dann zu viele Störungen zusammenkommen......
Meinen Charriot bin ich schon mit 60 gefahren! (Und damit meine ich nicht mein Alter! Das dauert noch etwas.;))

Ich habe seinerzeit mal den Charriot mit Kind drinnen umgeschmissen! Kind saß links, weil rechts die Baby-Hängematte war und bin viel zu schnell um eine Rechtskurve!
Zum Glück außer einem beschädigten Verdeck nichts passiert.
Und am gleichen Charriot später ein Rahmenbruch am Rohr direkt hinter der Deichsel-Befestigung! Das hätte böse ins Auge gehen können!

Aber was Du beschreibst ist schon echt heftig!
 
Autsch, gute Besserung!
Ich habe sowohl am chariot als auch am y-frame festgestellt, daß es bei viel Ladung eine eklige Resonanzfrequenz bei ein paar Hz gibt. Wenn das zu den Bodenwellen passt und dann noch relativ viel Druck auf den Reifen ist so dass der Anhänger springen und Bodenhaftung verlieren kann, können schon Überraschungen passieren.
Ich halte mehr als ca ~40kg im Fahrradanhänger generell für mutig. Ich hatte zwar auch schon ca. 70kg drauf, aber dann bin ich kaum mehr als Schrittgeschwindigkeit gefahren.
 
Fahre jetzt seit fast fünf Jahren mit dem Hinterher Anhänger, teilweise mit über 100kg beladen gewesen... Ein Schlagmesser um Papier, Karton zu schneiden war das damals. Hat mit niedrigem Luftdruck an einem Schlauch das Ventil abgerissen - seitdem fahre ich alle Anhänger mit gutem Luftdruck. Das Schlagmesser ist aus Gusseisen, abschraubbare Beine und größer als DIN A 2. Klotzig schwer sag ich mal.... Das musste damals aber nur fünf Kilometer in München gefahren werden. :whistle: Mit Reifenreparatur zwischendrin. Sorgte für Abwechslung in einem italienischen Eiscafe in der Rosenheimer Strasse :giggle:

Resonanzen gibt es je nach Strassenbelag fast immer - vorallem wenn normale Pakete geladen sind. Und die Gurte können sich im Fahrtwind ebenfalls zu Geräuschquellen entwickeln. Gerade bei heftigem Wind.

Umgeworfen habe ich bisher noch keinen Anhänger, wenn man vom unfreiwilligen Abkuppeln an der Kugelkopfhalterung absieht. Schlagloch in der Strass, starrer Anhänger (so wie ein Milchkannenwagen) und dann (wie üblich zu schnell unterwegs gewesen) kam es zum Abkuppeln. Der Anhänger ist noch immer da - aber ich nutze den nur noch als Handwagen in der Werkstatt. Kann ordentlich Brennholz zum Sägen tragen.
Stützlast dürfte hoch gewesen sein, 208 Besteckteile insgesamt, die vielen anderen Sachen anbei (Kupfertöpfe, paar Flaschen Wein usw.), der Schrank aus massivem Mahaghoni - vielleicht war das Gesamtgewicht doch noch höher.

Besteck war zum Verkauf bestimmt - jetzt halt einschmelzen. Oder die paar guten Teile noch rauslesen, polieren und dann verkaufen.

Auf der Fahrt durfte ich einige male scharf bremsen, der Anhänger hat schon ordentlich Druck nach vorne weiter gegeben. Blieb aber stabil in der Spur. Bin daher das leichte Gefälle nur mit reduzierter Geschwindigkeit gefahren. Sicher keine Dauerbremsung - aber insgesamt einfach langsam.
Rahmen vom Rad ist wohl insgesamt verzogen, kann das Rückrad nicht mehr ausbauen. Bremsscheibe steht leicht schief, Kettenstrebe ist deutlich sichtbar verzogen nach innen und aus dem Lot gebracht worden. Verschraubung der Kupplung hat gehalten.
Zum Glück war ich nicht mit dem Pinion Getriebe unterwegs....
 
Das tut mir echt leid mit Deiner aktuellen Pecksträhne.

Da können wir und die Hand geben. Habe gerade auch nicht so den Flow. Deswegen heute auf der Europa-Demo gewesen und lieber mit Gleichgesinnten gequatscht, als mit dem münchner "Gschwerl" , was man sonst so trifft.

Anbei ein foto, wie es meinen Bikes At Work-Hänger vor ein paar Jahren in einer Kurve umgeworfen hatte.

Da kamen aber auch viele Umstände zusammen. Übersportlich den Berg runter und dann in die Kurve. Ladung war aber gut gesichert und ist dann mit Hänger upside down gelegen.

Ich drücke Dir die Flossen für ein besseres Karma.

Ab 24. ist übrigens Beginn der e-Bike Days in München mit viel Testmöglichkeiten. Bist Du da zufällig mal hier zum Gschafteln. Kannst Dann auch das Multicharger HS testen, welches ich mir reserviert habe.

L.G. Cargomaniac
 

Anhänge

Danke für die Wünsche - es wird sicher wieder besser werden. (y) Bin ja ein zuversichtlicher Mensch :)

Allein der Schmelzwert vom Besteck ist ein mehrfaches wie mein Ankaufspreis - die 208 Besteckteile haben mich 500 Euro gekostet - sind dann 7,3kg Silberbesteck in 835 und 925er Legierung. Ohne Messerklingen gewogen. Wilkens und WMF. Alles noch ungeputzt und schwer versifft - wohl schon jahrelang eingelagert gewesen. Und vorher nicht ordentlich gewaschen :eek:

Der Hinterher Anhänger wird wohl nicht mehr brauchbar sein, selbst die Reling hats verbogen. Habe ja den XL Anhänger mit dem offen gestalteten Boden - Auflage mit Gummimatte.

Das mit dem Karma wird schon werden, ich hoffe auf einen besseren Einfluss seitens Mutter Natur und der allgemeine Umgang mit den Menschen. Heute abend wird erstmal ausgeruht und sehr früh ins Bett gegangen, brauche Ruhe.
 
Da hat es dich aber böse erwischt... aber 70...75 kg sind für deinen Hänger wohl zu viel...oder ist falsch beladen worden...
Das Hauptgewicht der Ladung sollte ja auf der Achse des Hängers liegen... Zuviel Gewicht vorne bringt den Hänger zum "abheben", also Stützlast war wohl zu hoch.
Und dann noch das ganze Gewicht an einer dünnen Kettenstrebe....eine verkettung unglücklicher Umstände...

Ich hab letztens 4 Europaletten mit meiner Emily gezogen....war auch hart an der Grenze...ca. 90kG ....also net übertreiben mit dem Gewicht ;)

anbei ein Bild wieviel KG Stütztlast eigentlich bei 80KG Beladung ensteht. Ich bin echt überracht,da ich wesentlich mehr erwartet hatte.

Bild 1 zeigt die Stütztlast direkt an der Kupplungskopf

weiter nach hinten erhöht sich die Last
 

Anhänge

Das fahren mit Lastenanhänger hat sich für mich auch erledigt.

Bin heute 20 km leer zum Futter kaufen gefahren. Durchschnittlich 18-20 km/h . 1x in der Rechtskurve holpriger Weg hat sich der Anhänger auf die Seite gelegt.

Die Rückfahrt war voll die Katastrophe. Habe je 25 kg Sack Futter geladen,also insgesamt 50Kg. Konnte dann wirklich nicht schneller als 10km/h fahren,denn der Anhänger kam sofort stark ins schlingern. Hätte ich sofort nicht abgebremst, wäre ich zig mal auf der Seite. Somit wurden die 20 km Rückfahrt mit 10km/h zum Qual:cry:. Die Säcke habe ich eigentlicht flach geladen und somit das Gewicht verteilt aber dennoch.

Last mir Rad transportieren? nein Danke!:oops:

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Hallo Gamalulu, das sieht für mich ein bisschen so aus, als ob mit dem kleinen Kistenanhänger das Gewicht einfach ein bisschen zu weit hinten ist.
Wenn die Deichsel kaum belastet ist, wird es wackelig, vor allem bei der schmalen Spurweite. Auf deinem vorigen Post sieht man ja auch ganz gut, dass kaum Gewicht drauf kommt. Als Sofortmaßnahme könnten die Säcke evtl. aufrecht an die Vorderkante der Box gestellt werden, oder sind sie zu schlabberig zum stellen?

Ich habe als Teeni meine gesamte Modellfliegerausrüstung inkl. fetter schwerer Autobatterie in einem Hochdeichsel-Gitteranhänger mit einer etwas längeren Plattform und breiterer Spur transportiert, da gab es nie Probleme. Die Batterie und schwere Kisten hatte ich natürlich immer ganz vorne eingepackt, Flugmodelle dann oben drauf.
Später dann mit einem Croozer Kid for 1 habe ich mit zwei (sic) Kindern und Wocheneinkauf oder zwei Kisten Bier + Wocheneinkauf nie irgendwelche Schlinger- oder Hüpfprobleme gehabt. Bis ca 30km/h konnte ich damit immer gut fahren. Reifendruck ist vielleicht auch ein Thema.

Mit dem richtigen Anhänger lässt sich sicher noch einiges machen, ein solides Zugfahrrad scheinst du ja zu haben.
Gruß
Patrick
 
Hauptursache für deine Erfahrung ist die zu geringe oder sogar negative Stützlast. Das führt zwangsläufig zu gefährlichem Fahrverhalten.

Ursache: Bei dem Anhänger auf dem Bild ist die Achse ziemlich in der Mitte, sie gehört in Verbindung mit der verbauten Tiefdeichsel deutlich weiter nach hinten. Konstruktionsfehler. Hat da jemand dran rumgebastelt oder kann man das so kaufen? Ist ja lebensgefährlich.

In jedem Fall danke für Deinen Bericht. Da kann man schön sehen wie sich solche Fehler auswirken.
 
Auf deinem vorigen Post sieht man ja auch ganz gut, dass kaum Gewicht drauf kommt
War schon mit diesem Anhänger in Venlo Kaffee holen. Hin-und zurück 100km. Weder bei Hin noch Rückfahrt,hatte ich ich irgendwelche Probleme.

Ok die Ladung betrug damals auch nur 24 Kg

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Einmal ging ich Wasser holen . 4x 6er Pack. 36kg und noch paar Sachen insgesamt 40kg. Es war Abends. Ich fuhr ca.22 Km/h

Plötzlich geriet der Anhänger ins Schleudern und konnte nicht mal abbremsen. Es riss mich vom Radweg auf die Straße. Meine ganze Ladung flog auf die Straße,Autos hielten an.:X3: Es war der reinste Horror.


Hat da jemand dran rumgebastelt oder kann man das so kaufen?
orginal war es mit Hochdeichsel und 16 Zoll Räder(war auch nicht besser) ich habe dann eine Tiefdeichsel und 20 Zoll Räder verbaut. So bin ich aber auch nach Holland gefahren und es gab keinerlei Probleme.


Ich vermute,dass die Ursache dieser standard Federkupplung ist. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe es auch so wie Yubapilot, dass der Anhänger, zumindest mit schwererer(> ca 20kg), gleichmäßig verteilter Ladung unfahrbar ist.

Für solche Einsätze brauchst du eine breitere Spur und musst die Ladung so verteilen, dass ca (ganz grobe Angabe) 2/3 der Last vor der Hinterachse sind. Schau dir mal die ganzen Fertiganhänger an, die haben alle eine leicht nach hinten versetzte Achse.
 
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