Umbau einer Rikscha zum Velomobil als Autoersatz - Erfahrungen und Fragen

Dieses Thema im Forum "Technik allgemein / Selbstbau" wurde erstellt von stan, 20.04.2017.

  1. triton-mole

    triton-mole

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    Tolle Farbe!
    Sehr farbenfroh!
     
  2. stan

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    Das sieht meine Frau ähnlich. Die Inspiration war eine wunderbare alte Couch in fast genau dieser genau Farbkombination, die wir damals leider nicht mitgenommen haben...
    Mal abgesehen davon, dass noch schwarz, weiss, violett, mischgrün und delphingrau zur nicht allzu üppigen Auswahl standen. ;)

    Apropos, das Modell gibt es als "Anita" offenbar immer noch für gutes Geld zu kaufen: http://www.moghul-rikschas.de/index.php/rikschas
    Im Original dann tatsächlich mit der Bandbremse als alleinigem Entschleuniger...
    Vielleicht krieg ich ja noch raus, was für Bremsen die an ihre Hinterräder bauen.


    Hier offenbar im Dauereinsatz: http://www.berlin-rikscha-tours.de/
     
    Zuletzt bearbeitet: 26.05.2017
  3. triton-mole

    triton-mole

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    Das sind ja Geräte!
    Ich finde ja "Belle Epoque" am schärfsten dicht gefolgt von "Elaine".

    Aber "Yellow Submarine" und "Elaine" führen auch gleich eine schöne Variante vor, wie Du eine Verkleidung für den Fahrer realisieren könntest.
    Die geschwungenen Bügel vorne könntest Du breiter anlegen und etwas windschnittiger nach oben hin schräg nach hinten ziehen und in das Dach der Kabine übergehen lassen.
    Dazu eventuell ein Beinschild, das an der Gabel befestigt wird. Wahrscheinlich kannst Du auf das Beinschild verzichten, weil der Regen schräg von worne oben kommt und durch die Scheibe aufgehalten wird.

    Aber auch nicht StVZO-gerecht....

    Wegen der Vertärkung der Bremsen könntest Du Dich doch mit denen in Kontakt setzen und erfragen, wie die verstärketn Bremsen für Pedelecversion bei denen aussehen. Vielleicht kannst Du Dir nach deren Vorlage was selber bauen.
     
  4. guinness

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    Für das schwarze Dings oberhalb der grünen Rollen weis ich jetzt schon eine passende Verwendung: geh mal zum Metzger und frag nach Bratwurst ;-)
     
  5. stan

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    @triton-mole: Ans Nachfragen habe ich auch gedacht, ich wollte eh mal im Laden vorbeischauen. Beim Belle Epoque sieht man an den Hinterrädern Scheibenbremsen, und an der Achse, so sie denn schön rund läuft, dürfte zwischen Rahmen und Rad auch bei den einfacheren Modellen genug Platz sein. Bleibt die Frage, wie das linke Rad gebremst wird.

    Bei der Verkleidung verfolge ich gerade noch eine andere Idee, die aber auch auf solchen y-Stützen vorne beruht.

    @guinness: Na, ich weiss nicht - mit dem Lack kriegen die doch son komischen Beigeschmack...
     
  6. triton-mole

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    Nimm 'nen anderen Lack! :ROFLMAO:
    Einen geschmackvolleren! :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:

    Nix für ungut, aber der musste jetzt raus....
    Manchmal verliere ich lieber einen guten Freund, als eine gute Pointe! :ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO::ROFLMAO:
     
  7. stan

    stan

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    Ich hab heute versucht, die MotoX (62-584) auf die breiten 26x1 3/4-Wulstfelgen aufzuziehen. Leider sind Felgen zu klein, die Mäntel sitzen viel zu locker. Bei dem Marathon gings noch halbwegs, der ist strammer. Die alten Wulstfelgen will ich nicht wieder draufziehen, und ein paar Ballonreifen wären schon angenehm.

    Meine erste Idee ist, einfach nen alten Schlauch (24er passen super) flach ins Bett zu legen, um den nötigen Durchmesser zu erreichen. Allerdings habe ich ernste Bedenken, dass der mir dann während der Fahrt rausspringt, wenngleich sich die Querkräfte beim Dreirad sehr in Grenzen halten. Oder alternativ irgendein anderes festes Band reinlegen (zB Gürtelleder, das wird aber feucht...).
    Gibts dazu Ideen bzw. Erfahrungen?

    Sitzt zB der Marathon Supreme/Almotion/Mondial bzw. Big Ben Plus ( je 50-584) ähnlich stramm wie der Marathon in 44-584? Oder gibts andere ordentliche Ballonmäntel, die relativ stramm sitzen?


    @triton-mole: Nix gegen ne gute Pointe. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 30.05.2017
  8. stan

    stan

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    Hab heute mal nen alten Schlauch zurechtgeschnitten und reingelegt bzw. in die Wulstaufnahmen geklemmt, damit sitzt der Motox bei 3 Bar (zu Testzwecken...) gut drin. Zum Fahrverhalten bei Dauerbelastung ist damit noch nichts gesagt.
     
  9. triton-mole

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    Ich hätte jetzt eher angenommen, die sind beim Dreirad höher, als beim Einspurer! Außer Du fährst nur ganz vorsichtig um Kurven.

    Mit dem Schlauch habe ich so meine Bedenken.
    Aber ein Dreirad fällt zum Glück nicht gleich um, also teste es!
     
  10. stan

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    Das fiel mir gestern auch auf. Durch die fehlende Schräglage wirkt wohl die ganze Fliehkraft seitlich auf die Mäntel...
    Ohne Last wird heute getestet.
     
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  11. triton-mole

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    Genau so ist das.
    Bei meinem Trike sind aus diesem Grunde die Vorderräder sogar halbradial eingespeicht. Innen gekreuzt, um die Bremskräfte gut zu übertragen und außen radial, um die Fliehkräft gut mit den Speichen aufnehmen zu können.
    Und Du würdest Staunen, wenn Du sehen könntest, wie 55-405 Big Ben Reifen bei 2 Bar auf der Vorderachse bei schnellen Kurven seitlich weggezogen werden! Deutlich sichtbar! (Allerdings ist das innere Vorderrad dabei auch schon fast in der Luft und ich lehne mich stark in die Kurve, um das innere Rad unten zu halten.)

    Ob Deine Idee mit dem Schlauch taugt, würde mich schon echt interessieren!
     
  12. stan

    stan

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    Diese Speichung ist sehr interessant. Ich werde mir wohl nach der Sommersaison ein gebrauchtes Trike zulegen, dann schau ich mir das intensiv aus der Fahrerperspektive an.

    Ohne Last taugt die Idee anscheinend, zumindest für die ersten 10 km.

    Die Gabel ist eine Sonderbauweise aus Vollmaterial, die Lagerschalen lagen lose im Rohr und den Lenker musste ich mit roher Gewalt abschlagen, um ihn runter zu bekommen. Bei Interesse kann ich Fotos machen und Detailmaße angeben.
     
  13. triton-mole

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    Dei meinem Trike sind das aber Naben, die extra dafür gebaut sind. Die Naben sind am äußeren Flansch einfach als Rohr ausgeführt, in dem radial Bohrungen angebracht sind. Die Speichen sind also "Straight Pull" und dann radial angeordnet.
    Normale Naben radial zu speichen, ist mit Vorsicht zu genießen und meist vom Hersteller nicht erlaubt.

    Früher gab es diese halbradiale Speichung auch an Autos, als die Räder dort noch gespeicht waren.

    Daß Dein "Edelpfusch" mit dem Schlauch klappt ist doch klasse! Wenn Du das mal stresstesten willst, dann packe was schweres schön tief die Rikscha. Z.B. zwei Sack Zement auf das Trittbrett und dann jage mal bis kurz vorm Umfallen um Kurven. Wenn das geht, dann würde ich schätzen, die Sache ist sicher.

    Wenn Du beladen nicht zu scharf um Kurven fährst, wird auch beim Abspringen des Reifens wahrscheinlich nichts Gravierendes passieren.
    Außer halt, daß Du dann einen geplatzen Schlauch hast und schauen musst, wie Du weiter kommst.
     
  14. stan

    stan

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    Die Rikscha ist wieder teilmontiert und es geht nun um den Pedelecumbau und die Vorderradgabel.

    Der im Pedelecforum gelobte Umbausatz von yosepower ( zB http://www.ebay.de/itm/E-Bike-Conve...mbausatz-Frontmotor-LCD-Display-/232342351163, die anderen Größen sind aktuell vergriffen) ist für den Preis wirklich sehr brauchbar und inzwischen vorne am Langlieger montiert. Die vormontierten Alexrims mit 19mm Maulweite sind für die 47er Bereifung allerdings sehr lütt.

    Die Profis von Rikscha-Berlin-Tours haben offenbar gute Erfahrungen mit verstärkten 26" elfkw.at-Sets (sollten praktisch das Gleiche sein) in den Originalgabeln gemacht, also Ryde Andra 40 (wegen der schrägen Bohrungen in Kombination mit der 133mm-Nabe, daher nur 1-fach Kreuzung) mit konischen Speichen. Bei "Westgabeln" soll schon mal ein Teil des Ausfalendes weggeflogen sein. Die 25 mm Maulweite der Anda 40 finde ich für die geplante 60+mm Bereifung allerdings auch nicht wirklich befriedigend.

    Bei Moghul-Rikschas war ich inzwischen auch gewesen. Von einem Gabeltausch wurde mir während des sehr angenehmen Gespräches wegen der Bruchgefahr (die Original-Vollmaterialgabeln biegen sich einfach nur durch) auch abgeraten, wenn, dann halt eine massive Gabel unter Beibehaltung der vorderen Stabilisierungsstreben.

    Andererseits weiss ich von mindestens einem Fahrer, der die Gabel hat tauschen lassen und damit gute Erfahrungen gemacht hat.


    Mein Plan:
    Ich möchte die Gabel trotzdem gegen eine möglichst massive Westgabel mit Scheibenbremshalterung tauschen und den Motor in eine ordentliche Felge, die auch mit 60+ Mänteln klar kommt und für die sehr schräge Einspeichung geeignet ist, mit möglichst stabilen Speichen einspeichen lassen bzw. mit Hilfe selber einspeichen. Idealerweise sollte die Kombination sowohl für Scheiben- wie Felgenbremse geeignet sein, um beides probieren zu können - wenn die Felgenbremse reicht, bleibts dann wohl dabei. Und am liebsten noch alles gebraucht und eher preiswert, mehr als 150 Euro fürs Material (Felge, Gabel, Speichen) solltens nicht werden. Mir ist klar, dass das arg knapp ist.

    Ich kenne mich auf dem Markt nun ungefähr gar nicht aus und hätte mich am Laufradfaden hier im Forum (https://www.cargobikeforum.de/forum/index.php?threads/die-laufräder-am-lastenrad.1641/) orientiert und eine möglichst massive und breite 26" / 1 1/8" MTB-Starrgabel aus Stahl verbaut und mit den vorhandenen Streben stabilisiert, die dann noch irgendwie in das lange Steuerrohr (iirc 17cm+) passen muss. Das Gewicht spielt bei dem Gefährt eh keine Rolle mehr, im Zweifel kanns also ruhig Masse statt Klasse sein.

    Bei den Doppelbrückengabeln, wie zB von Radkutsche (http://www.radkutsche.de/rikscha.html), bin ich skeptisch, ob der Rahmen bzw. das Steuerrohr die auftretenden Kräfte aushält.


    Wie seht ihr das bzw. was würdet ihr dort verbauen?
     
  15. triton-mole

    triton-mole

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    Yuba Mundo
    Wenn Du einen drehmomentstarken Motor verbaust, besteht immer die Gefahr, daß Ausfallenden brechen.
    Dagegen hilft eine Drehmomentstütze.
    IMG_20170727_221057.jpg
    Zur Orientierung: Dieser Motor liefert um die 40 Nm. Ich fahre 36V mit 20A!
    Die Gabel ist von Velotraum und hat Tandemzulassung und ist in meinem Mundo verbaut, das mit E-Antrieb 60 Kilo Leergewicht hat.
    Das Ganze hält nun schon wunderbar über 10000 Kilometer!

    Wichtig wäre wahrscheinlich auch, daß der Controller weich genug die Leistung anfährt. Meiner regelt z.B. IMMER über Rampe die Leistung hoch. Auch wenn ich durch Loslassen des Bremsgriffes die Leistung freigebe.

    Ich würde die Originalgabel probieren aber immer nur mit Drehmomentabstützung! Anders versucht sich die Achse im Ausfallende zu drehen und wird dabei das Ausfallenden sprengen! Diese Achsen sind für 10 mm Ausfallenden gedacht. Die Achse hat aber 12mm Dicke und auf 10 mm abgeflacht, um sich im Ausfallende nicht verdrehen zu können. Bei Gabeln passiert es aber allgemein gerne, daß dabei die Ausfallenden gesprengt werden, wenn das Drehmoment nicht anderweitig abgestützt wird.
     
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  16. stan

    stan

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    Danke für den Hinweis auf die DMS, die hatte ich gar nicht mehr im Blick.

    Beim Langlieger tuns bei dem kleinen mxus (ca. 450 W Maximalleistung, ca. 20 Nm, Modell xf07 glaub ich) auch die Nasenscheiben, daher hatte ich die Stützen nicht mehr im Blick. Bei der Rikscha würde ich die aber mit dransetzen, allein schon, weil die Ausfallenden eh schon stark belastet werden. Wirklich viel Kraft entwickelt der Kleine aber auch nicht und dank Gasgriff ist der Schub gut dosierbar.

    Gedanken hatte mir eher die Scheibenbremse wegen der einseitigen Belastung der Gabeln durch bis zu 400 kg Systemgewicht bei 15-20 km/h gemacht.


    Bei der Originalgabel habe ich deswegen Bauchschmerzen, weil ich dann keine Scheibenbremsen nachrüsten könnte (Felgenbremsen an Wulstfelgen verschleißen offenbar ziemlich flott, entwickeln durch die runde Auflagefläche aber auch viel Kraft) und auf das 584er Maß festgelegt wäre (Cantisockel!), von dem ich eigentlich weg möchte. Hinzu kommt, dass die Originalachsen ca. 14 mm sind und dementsprechend Reduzierhülsen besorgt bzw. gefeilt werden müssten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 29.07.2017
  17. triton-mole

    triton-mole

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    Yuba Mundo
    Besorge Dir am besten eine DMS, die auf die Achse geklemmt wird und dann spielfrei sitzt!
    Meine hat an ihrer Unterseite eine Schraube, mit der ich sie auf der Achse richtig anklemme.
     
  18. stan

    stan

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    Nachdem ich in den letzten Monaten nicht wirklich Zeit für das Projekt hatte, habe ich jetzt einen Rappel bekommen und erstmal die wichtigsten Teile in Funktion gesetzt, also die Scheiben hinten durch Dünnere ersetzt, mit Wäscheleine (Stahlseele und witterungsbeständig) straff an dafür vorgesehenen Bohrungen befestigt und mit Silikon und darin eingelegtem Gummischlauch (weniger Silikonmaterial, Gewichtsreduktion) abgedichtet.

    CIMG9632.JPG

    Dazu ist die Gabel ersetzt worden und ein Frontmotor (Forumscontroller 1.2 und altes jmw-online Set, einfacher Getriebemotor mit ca. 25-30 Nm, 700 Wh-SDI-Akku, wohl mit 26F-Zellen) eingebaut.

    Die jetzige Gabel ist viel zu lütt und wird demnächst durch eine massive aus dem Downhillbereich ersetzt. Da vorne irgendwann ein Tretausleger (Sesselrikscha!) rankommt, wird es auf eine Federgabel ohne Brücken bzw. Stabilisierungen hinauslaufen, da diesen der Tretauleger schlicht im Weg wäre.
    Diese muss noch besorgt werden, falls jemand also ne entsprechende 26er mit Scheibenaufnahme, Cantisockeln für ein ca. 17 cm Steuerrohr, 55er-60er Reifen, 1 1/8", lieber Ahead als Schraubung (wegen Stabilitätsverlusten durchs Gewinde) und Frontmotor rumliegen hat...

    Bei der Elektrik ist noch viel zu tun, von nem ordentlichen Einbau des Steuergerätes über eine Bremsabschaltung, Gasgriff und Displayanbau bis hin zur 12V-Bordelektrik mit ordentlicher Festbeleuchtung und zusätzlichen, zuschaltbaren Blei-Gel-Akkus für den Wintereinsatz (Li-Ion und hohe Minusgrade...).

    Mit dem jetzigen Aufbau bin ich gestern Abend etwa 10 km ziemlich entspannt mit durchschnittlich ca. 15 km/h (ca. 45 min) unterwegs gewesen. Auf längeren Abschnitten gefühlt (das Display ist noch nicht angebaut) 20-25, ohne dass ich mich unsicher gefühlt hätte. Leistungsmäßig ist noch Luft nach oben, bisher begrenzen wohl der schwache Akku und die Programmierung des FC (Leistungsreduktion bei niedrigen V, deswegen kommt ein Gasgriff dran).

    Die V-Bremsen vorne verzögern bei ca. 150 kg Systemgewicht ganz passabel, quietschen aus irgendeinem Grund aber bestialisch (ich glaub, die Belege sind einfach stark gealtert und dementsprechend fest), weswegen heute noch die Beläge getauscht werden.

    Irgendwann beschäftige ich mich auch nochmal mit Dach und Windschild...


    Bezüglich der Bremsen habe ich übrigens bei ein er anderen Rikscha ähnlicher Bauweise eine interessante Lösung in Form einer kräftigen, massigen Trommelbremse auf der Hinterachse (dort wo hier die Bandbremse ist) gesehen. Vielleicht kriege ich sogar noch raus, welches Modell diese Bremse ist oder kann diese käuflich erwerben.
    Ich bitte die Qualität der Fotos zu entschuldigen, die wurden über den Gartenzaun hinweg aufgenommen.

    IMG_20170916_122037.jpg IMG_20170916_122054.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.10.2017
  19. sheng-fui

    sheng-fui

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    vll kannst du ja auch ne Scheibenbremse anbringen, die mittels Klemmringen auf die Hinterachse wirkt. Wie dick ist deine Hinterachse?
     
  20. stan

    stan

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