Transport von Lastenrädern bei der (deutschen) Bahn

es verboten ist!!
Wüsste nicht warum ein Longtail verboten sein sollte? Ist die Form und Abmaße eines Standardfahrrades. Habe schon an einem Fully gelehnt was länger war.
Anders sieht es mit langen und breiten Longjohns etc aus. Klar die passen weder in die Stellflächen noch können die passend aufgehängt werden und somit ist eine sichere Mitnahme nicht gewährleistet. Das Fahrzeuge die in die Gänge und Ausgänge ragen nicht mitgenommen werden ist klar.
Die Länge war zum Beispiel eines der Gründe mich gegen das Tern Orox zu entscheiden. Das passt in viele Züge nicht und gibt sicher Probleme wenn man wie ich viel mit den Zug und Kindern unterwegs ist.

Johannes
 
Wüsste nicht warum ein Longtail verboten sein sollte? Ist die Form und Abmaße eines Standardfahrrades. Habe schon an einem Fully gelehnt was länger war.
Den Thread hast Du schon gelesen? Genau der Punkt war doch hier schon öfters Thema.

Hier mal als Beispiel die Beförderungsbedingungen die hier in VBB (Berlin+Brandenburg) im Nahverkehr gelten (hervorhebung von mir):
Andere Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren oder alternativen Antrieben (z. B. Mopeds, Mofas), Fahrräder zum Lastentransport, Anhänger sowie fahrradähnliche Konstruktionen (auch Tandems, Liegeräder und Dreiräder) sind grundsätzlich vonder Beförderung ausgeschlossen

Das wird im Alltag oft flexibel interpretiert und man kommt da meistens auch mit, insbesondere wenn man mit nem kompakten Lastenrad unterwegs ist. Aber wenn es um die tatsächlich geltenden Regeln geht, weil Du aus dem Zug geschmissen wirst und Dich irgendwo beschweren möchtest, hast Du Deiner Argumentation wenig Chancen.
 
Wüsste nicht warum ein Longtail verboten sein sollte? Ist die Form und Abmaße eines Standardfahrrades. Habe schon an einem Fully gelehnt was länger war.
Anders sieht es mit langen und breiten Longjohns etc aus. Klar die passen weder in die Stellflächen noch können die passend aufgehängt werden und somit ist eine sichere Mitnahme nicht gewährleistet. Das Fahrzeuge die in die Gänge und Ausgänge ragen nicht mitgenommen werden ist klar.
Die Länge war zum Beispiel eines der Gründe mich gegen das Tern Orox zu entscheiden. Das passt in viele Züge nicht und gibt sicher Probleme wenn man wie ich viel mit den Zug und Kindern unterwegs ist.

Johannes
Ich dachte die 111elf hinten sagt genug wie ich es meine ;)
Ich habe auch hier immer wieder ein Porteur 20“ Cargo im Zug dabei und ziehe dafür nicht mal ein Ticket ;)
 
Die Frage ist was man für Lastenräder nutzt.
Kurze Longtails sind offiziell keine Lastenräder und werden deshalb zum Beispiel hier auch nicht gefördert.
Kurze Longtails sind Fahrräder die zufällig zwei Kinder gut mitnehmen können und einen Einkauf etc.
Wo sind die Fälle wo ein Kurzes nicht mitgenommen worden ist?
Ich beziehe mich in allen Berichten und Aussagen explizit auf diese Art Fahrrad.
Ich rede nicht von Fahrrädern die deutlich länger als zwei Meter sind oder so breit durch ihre Aufbauten, das sie in der Breite kaum dich die Tür passen und Platz für drei Räder benötigen oder den Gang ragen etc? Habe selbst einmal ein Backfilets Zweirad mit Ladefläche vorne im Zug mitgenommen. Das ging aber ich war ein Hindernis in allen Belangen und hätte mich am liebsten selbst aus dem Zug geschmissen und es war auch das erste und letzte Mal dass ich mit solch einen Fahrrad in Zug gefahren bin. Solche Lastenräder haben aus meiner Sicht zu Recht nichts im Zug verloren. Es würde auch niemand auf die Idee kommen einen Motorrad im Zug mitzunehmen obwohl es deutlich weniger Platz als viele "echte" Lastenräder benötigt.

Also ja mit dem richtigen "Lasten"Rad ist es sehr gut möglich Zug zu fahren. Obwohl Nahverkehr schon deutlich leichter und entspannter ist. Besonders sicher klappt es, wenn man vorher schaut welche Züge man nimmt und sich und das Rad passend drauf vorbereitet.
Und was das Fahren in der Stadt angeht. Dafür habe ich das Fahrrad und nutze dieses.
Mein Alltag mit den Kindern ist Longtail und Zug seit drei Jahren und ich liebe es.

Johannes
 
Die Frage ist was man für Lastenräder nutzt.
Kurze Longtails sind offiziell keine Lastenräder und werden deshalb zum Beispiel hier auch nicht gefördert.
Kurze Longtails sind Fahrräder die zufällig zwei Kinder gut mitnehmen können und einen Einkauf etc.
Wo sind die Fälle wo ein Kurzes nicht mitgenommen worden ist?
Ich beziehe mich in allen Berichten und Aussagen explizit auf diese Art Fahrrad.
Ich rede nicht von Fahrrädern die deutlich länger als zwei Meter sind oder so breit durch ihre Aufbauten, das sie in der Breite kaum dich die Tür passen und Platz für drei Räder benötigen oder den Gang ragen etc? Habe selbst einmal ein Backfilets Zweirad mit Ladefläche vorne im Zug mitgenommen. Das ging aber ich war ein Hindernis in allen Belangen und hätte mich am liebsten selbst aus dem Zug geschmissen und es war auch das erste und letzte Mal dass ich mit solch einen Fahrrad in Zug gefahren bin. Solche Lastenräder haben aus meiner Sicht zu Recht nichts im Zug verloren. Es würde auch niemand auf die Idee kommen einen Motorrad im Zug mitzunehmen obwohl es deutlich weniger Platz als viele "echte" Lastenräder benötigt.

Also ja mit dem richtigen "Lasten"Rad ist es sehr gut möglich Zug zu fahren. Obwohl Nahverkehr schon deutlich leichter und entspannter ist. Besonders sicher klappt es, wenn man vorher schaut welche Züge man nimmt und sich und das Rad passend drauf vorbereitet.
Und was das Fahren in der Stadt angeht. Dafür habe ich das Fahrrad und nutze dieses.
Mein Alltag mit den Kindern ist Longtail und Zug seit drei Jahren und ich liebe es.

Johannes
Es gibt ja keine offizielle Definition, was run Lastenrad ist. Die DB schreibt (schrieb?) von »sogenannte Lastenräder«.

Es ist also immer eine Sache der Auslegung.

t.
 
Habe gerade mit der Ute in der S-Bahn eine sehr angenehme Begegnung mit der Schaffnerin gehabt.Das Rad selbst war gar kein Thema, eher, dass ich die Fahrradtageskarte nicht entwertet hatte :X3:

(Hatte die am Bahnsteig gekauft und ging fest davon aus, dass die dann entwertet ist - lesen ist Magisch!)
Ging aber sehr freundlich zu. Wurde aufgeklärt und durfte problemlos weiter fahren :giggle:
 
Es ist jetzt kein Lastenrad, aber ein Transport per Bahn.
Kurzer Hintergrund:
Meine Frau fährt eine Orbea Orca vom kleinen (Lieblings)händler um die Ecke. Das ist prima, aber sie hätte gern noch etwas mehr Bequemlichkeit udn Effizienz und möchte ein Bikefitting machen.
Das kann der Händler nicht , weil er eben ein kleiner, momentan 1 Personen Betrieb ist und gerade die Saison beginnt.
Die anderen Händler in der Ecke wären möglich, wenn man aber die Ketten weglässt, bleiben nur ein paar teure Spezis übrig.
Nun stammt @Die_Stimme_der_Vernunft aus Fürth und für den Preis eines Bikefittings bei SM Parts - ein Laden, den Sie symphatisch fand - könnte sie auch noch mit dem Sparticket Zug fahren und das Bikefitting mit dem Besuch von Freundinnen verbinden statt es hier in Köln machen zu lassen.
Sie sorgt sich aber um das Plastikrad - Kann man das im ICE so abstellen und anschließen, das man es a) aus den Augen lassen kann und b) es beschädigungsfrei ankommt?
 
Im ICE 4 oder Velaro D (ICE 3 Neo BR407/408) dürfte das kein Problem sein. Zur Not mit (Neopren)Schutz o.Ä. arbeiten, fürs ZUB unauffällig anschliessen und in der Nähe der zu reservierenden Fahrradstellplätze, den Sitzplatz reservieren.

EDIT: Im ICE-T BR411 geht es etwas beengter zu, aber durchaus möglich (Direktverbindung nach Wien via Nürnberg)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist jetzt kein Lastenrad, aber ein Transport per Bahn.
Kurzer Hintergrund:
Meine Frau fährt eine Orbea Orca vom kleinen (Lieblings)händler um die Ecke. Das ist prima, aber sie hätte gern noch etwas mehr Bequemlichkeit udn Effizienz und möchte ein Bikefitting machen.
Das kann der Händler nicht , weil er eben ein kleiner, momentan 1 Personen Betrieb ist und gerade die Saison beginnt.
Die anderen Händler in der Ecke wären möglich, wenn man aber die Ketten weglässt, bleiben nur ein paar teure Spezis übrig.
Nun stammt @Die_Stimme_der_Vernunft aus Fürth und für den Preis eines Bikefittings bei SM Parts - ein Laden, den Sie symphatisch fand - könnte sie auch noch mit dem Sparticket Zug fahren und das Bikefitting mit dem Besuch von Freundinnen verbinden statt es hier in Köln machen zu lassen.
Sie sorgt sich aber um das Plastikrad - Kann man das im ICE so abstellen und anschließen, das man es a) aus den Augen lassen kann und b) es beschädigungsfrei ankommt?
Jup, da sollte nichts passieren. Ich würde es über Kopf aufhängen, dann ist das stabil und sicher untergebracht bzw. eben anschließen (ist ausdrücklich erlaubt und empfholen).
 
Es ist jetzt kein Lastenrad, aber ein Transport per Bahn.
Kurzer Hintergrund:
Meine Frau fährt eine Orbea Orca vom kleinen (Lieblings)händler um die Ecke. Das ist prima, aber sie hätte gern noch etwas mehr Bequemlichkeit udn Effizienz und möchte ein Bikefitting machen.
Das kann der Händler nicht , weil er eben ein kleiner, momentan 1 Personen Betrieb ist und gerade die Saison beginnt.
Die anderen Händler in der Ecke wären möglich, wenn man aber die Ketten weglässt, bleiben nur ein paar teure Spezis übrig.
Nun stammt @Die_Stimme_der_Vernunft aus Fürth und für den Preis eines Bikefittings bei SM Parts - ein Laden, den Sie symphatisch fand - könnte sie auch noch mit dem Sparticket Zug fahren und das Bikefitting mit dem Besuch von Freundinnen verbinden statt es hier in Köln machen zu lassen.
Sie sorgt sich aber um das Plastikrad - Kann man das im ICE so abstellen und anschließen, das man es a) aus den Augen lassen kann und b) es beschädigungsfrei ankommt?
Gar kein Problem. Einfach das Carbonrad mit dem kleinen roten Kinderrad abschirmen! ;)
 
Ich trau mich nicht, zu fragen, ob sie das mitnimmt - Ich habe aber einen Karton dafür besorgt.
OK, ich musste ein Rad dafür kaufen. War aber nicht soo viel teurer, als einen Karton zu kaufen. ;-)

Edit: Wenn es ohne Umsteigen geht und Du an den Bahnhof kommen würdest, kann ich fragen, dann würde ich ggfs. meine Frau mit dem Lastenrad und dem Kinderrad als Gepäck zum Zug begleiten.
 
Dieses Fahrrad ist mein dritter Augapfel, das wird generell nicht angeschlossen sondern im Auge behalten.
This. Und vor allem: da sein wenn andere einsteigen und ihre 25kg Motorräder »nur eben hochheben und einhaken«. Da habe ich schon gelegentlich heftige Rücksichtslosigkeit auf fremdes Eigentum gesehen...

Alternativ: zerlegen und einpacken. Rinko-Style. Das geht gut und dann ist es von der groben Fahrradecke weit weg.

Im übrigen ist das Orca ein tolles Rad. :-)

t.
 
Ich trau mich nicht, zu fragen, ob sie das mitnimmt - Ich habe aber einen Karton dafür besorgt.
OK, ich musste ein Rad dafür kaufen. War aber nicht soo viel teurer, als einen Karton zu kaufen. ;-)

Edit: Wenn es ohne Umsteigen geht und Du an den Bahnhof kommen würdest, kann ich fragen, dann würde ich ggfs. meine Frau mit dem Lastenrad und dem Kinderrad als Gepäck zum Zug begleiten.
Grundsätzlich ließe sich das schon einrichten. Wann denn?
 
Heute entspannt auf einen Freitag Nachmittag mit den Kindern von Hildesheim nach Leipzig zum Zelten. Auf dem Bild sind wir im Doppelstock IC. Die Räder neben mir sind ein 26 Zoll und dahinter ein 28 Zoll Rad ohne Motor. Also zwei sehr kurze Räder.
Ich finde hier sieht man wieder wie gut das Longtail und Zug geht. Einzig die Reeling tausche ich für solche Fahrten gegen die Einzelsitze damit ich nicht in die Plätze neben mir rage.
Mit dem Korb vorne gab bis jetzt noch nie Probleme.
Die vier Packtaschen hinten habe ich, wie es sich gehört abgenommen.

Im Nahverkehr reise ich bis jetzt immer mit der Reeling montiert ohne das es bis jetzt nur einmal Stress gegeben hat.

Johannes
 

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Gestern im RE 9 Osna gen Bremen;
Bahnsteig schon vor Bereitstellung des Zuges brechend voll, auch mit dick bepackten Fahrradgruppen und mind. 3 schweren Anti-AXC-Bollerwagen für Junggesellenabschiede am Strand uvm.
(Anti-AXC deswegen, da alles andere als leicht händelbar wie der AXC aka hochkant und leicht)

Als routinierte (Schmalspur-) Lasti-Bahnfahrer sind wir antizyklisch vorgegangen und vorne zum 1.-Klasse-Wagen gepirscht, war da doch im Einstiegsbereich noch in der 2.Klasse-Zone ein mir bis dato unbekanntes Mini-Fahrradabteil, was allenfalls für Kinderräder bis max. 18/20 Zoll gepasst hätte, aber seht selbst: (s. Anhang)

Die Kuschel-REs sind im Übrigen aus der *Ironie an* hervorragenden Zusammenarbeit vom Zugbetreiber, seit 3 Jahren nicht lieferfähigen Hersteller und LNVG entstanden *Ironie aus*

Desweiteren kam es ab Twistringen noch zu weiteren Verzögerungen, da viele die nachfolgende Regio-S-Bahn verschmäht haben, in die wir auch gerne umgestiegen wären ohne 30 Leute und 3 Bollerwagen im Weg bis zur 2m entfernten Ausgangstür.

Allein die Entleerung des Zuges in der Endstation Bremen Hbf hat 20min gedauert.

Gab es dann halt mit Bahnhofshopping noch ne schöne Radtour bis Ritterhude.
 

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Die letzten Tage und Wochen auf der Route Bremen/Hamburg/Dithmarschen/Nordfriesland unterwegs gewesen:

1.Bild
von Lunden aus nach Westerlöön auf Tagestrip
im Doppelstocksteuerwagen, (tw. auch Longjohn geeignet)
2 Fahrräder inkl. Lasti mussten ab Niebüll in der
großräumigen Toilette tw. hochkant geparkt werden, natürlich mit Benutzung derselbigen durch andere Fahrgäste :rolleyes: währenddessen wir uns Wache schiebend vor die Tür zurückzogen, fürs Hände waschen mussten die Arme sehr lang gemacht werden. :D

Die Situation konnte auch nur so auftreten da
drei unbedarfte Franzosen mit Rädern von https://www.radweg-reisen.com/ zuvor in Husum o.Ä. schon unfreiwillig den Laden aufmischten,
zwei Räder von denen konnten wir gut ins Abteil
integrieren und fixieren, das dritte stand immer noch großzügig im Weg, auch weil die Besitzer anderer Räder nicht aufzufinden waren.

In Niebüll waren die meisten Räder von dannen, es kamen aber dreimal soviele Räder zum Zug statt den deutlich leereren Zwischentakt zu nehmen, insbesondere Radler aus dem südwestdeutschen Raum fielen durch fehlende Kompromissbereitschaft, Unhandling und Bahnbashing auf, wahrscheinlich die Gleichen die S21 eher gefördert denn verhindert haben :rolleyes:

Die Rückfahrt war mit den altbekannten typischen Married-Pair-Wagen Garnituren die in fast jedem Wagen, Fahrradabstellmöglichkeiten vorsehen und dementsprechend total entspannt.

ohne Bild:

bedingt durch das KuddelMuddel und anderer abseitiger Aktivitäten am Hamburger Hbf meide ich den von jeher wo es nur geht als Umsteigepunkt zumindest wenn es weiter Richtung Norden oder Süden im ÖPNV geht.

Somit ist die Nutzung der S-Bahn zwischen Pinneberg, Altona und Harburg nahezu unumgänglich, wenn man nicht die Hafenfähren oder Fahrradrouten nutzen möchte.

Zumindest in den neueren Zügen hat sich die Hamburger S-Bahn gedacht, das Fahrradabteil ist einfach die Tür, nur nicht die erste hinterm Führerstand, wenn man da nämlich schön sorgsam steht (weil man sich nicht vorstellen konnte dass man einfach in der nächsten Tür stehen sollte :sneaky:) läuft von Altona bis Harburg vermutlich durch KI erkannt und gesteuert die Ansage im Minutentakt wo die Fahrräder zu stehen haben, das hatte schon was hetzerisches, hab schon drauf gewartet,
dass der Mob losjagt, obwohl kein Bedarf an Rollis und Kinderwagen vorhanden, Personen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit konnten Ihre Sitze problemlos erreichen.

Rückweg konnte das Radl korrekt zusteigen, aber auch da passte es nur hochkant, naja die S-Bahn weiß bestimmt was sie tut...

Bild 2:

Fahrradwaggon des Metronoms ab Bremen voll mit Dingen und Leuten die dort offensichtlich nicht hingehören oder wo es 5m weiter den richtigen Platz gab und sogar frei war.

Im nächsten Waggon eingestiegen und Frage des Zugpersonals ob klapp- und faltbar bejaht ;)
(wer das GSD kennt weiß was da alles (nicht) faltbar ist :LOL:) und mit Genehmigung desselbigen bis Harburg hochkant angekettet mitgecruist.

In Harburg mit schwereren oder vollbepackten Rädern von oben zur S-Bahn zu gelangen erinnert mind. an den Fernwanderweg im Stuttgarter Hbf,
man muss erst hoch (wieder hochkant) in einem der schmalsten Aufzüge neben Düsseldorf und Neuss Hbf, dann auf die Straße, dann wieder per Rampe runter und drei weitere Aufzüge weiter landet man auf dem S-Bahnsteig.

Von unten nach oben genügen meist die Rolltreppen auf denen man offiziell natürlich kein Fahrrad mitnehmen darf. :notworthy:

Bild 3:

Auch in den fahrradfreundlichen Married-Pair-Wagen Garnituren kommt es vor, dass man sein Radel hochkant nehmen muss, allerdings nur weil andere Radler für 6 statt 3 parkieren und nicht aufzufinden sind. Wenigstens kann mans oben anketten und sich auch unauffindbar einen Sitzplatz suchen und Ausblick vom Hochdonn genießen.
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Wer Schwierigkeiten hat den Text zu lesen, dem empfehle ich dringendst die Ignore-Funktion des Forums, sie macht das Leben leichter und hält in Gegenrichtung ätzende Leudz seit 2 Jahren erfolgreich außen vor. :D
 
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