Studienarbeit E-Bike-Car

Hallo liebes Forum,

ein Kommilitone und ich sind zur Zeit mit einer Studienarbeit zur Vorbereitung auf die Masterarbeit im Studiengang Maschinenbau mit einer Marktanalyse zu einem sogenannten "E-Bike-Car" beschäftigt.

Zur Zeit sind wir dabei die Nutzerspezifikationen zu ermitteln. Falls jemand Zeit und Lust hat wären wir euch sehr dankbar wenn ihr kurz folgende Fragen hier im Thread beantworten könntet.

Es handelt sich bei dem Fahrzeug um ein vierrädriges Gefährt welches näher am Fahrrad, als am Auto anzusiedeln ist. Der Antrieb erfolgt entweder rein elektrisch bis zu 45km/h (Zulassung L6e) oder per Pedale mit und ohne Unterstützung. Es soll Platz für 2 Erwachsene und 2 Kinder bieten mit der Option Kindersitze zu befestigen. Außerdem ist ein kleiner Laderaum für den Transport von Einkäufen o.Ä. vorgesehen. Da es ein solches Gefährt noch nicht gibt, haben wir 2 Bilder welche als Kombination ungefähr in die Richtung gehen soll. Diese sind angefügt (ich habe keine Rechte an den Bildern). Zielgruppen sind eher die, die in einer größeren Stadt wohnen, da das Fahrzeug für den innerstädtischen Verkehr konzipiert werden soll.

Vielen lieben Dank und beste Grüße :)



1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?




2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?




3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?




4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?




5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?




6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?




7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?
 

Anhänge

1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?

Anfangs sicher eigenartig, aber mit einer steigenden Zahl anderer Nutzer und Nutzerinnen sollte sich das legen.

2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?

Es sollte trotz der Größe leicht sein, Wetterschutz bieten, gut zu manövrieren sein, genügend Stauraum bieten und in der Lage zu sein, auch Steigungen zu nehmen.

3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?

Abhängig von Fördermaßnahmen maximal 8.000 €.

4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?

Sie sind flexibel, alltagstauglich und einige auch schnell. Was (manchmal) fehlt ist Wetterschutz für alle Passagiere und die Ladung.

5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?

Wie bereits erwähnt, wäre Wetterschutz essentiell.

6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?

Ja und ja.

7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?

Auf jeden Fall!

8.) Sehen sie Probleme dieser Art von Fahrzeug?

Es besteht die Gefahr, daß das Fahrzeug zu sperrig, zu schwer (Batterie, Antrieb) und zu teuer ist. Außerdem wäre zu bedenken, wie und wo das Fahrzeug genutzt und abgestellt werden kann, denn man kommt sicher aufgrund der zu erwartenden Spurbreite nicht mehr ohne weiteres durch Haus- und Hoftüren, in Aufzüge auf Bahnhöfen, darf wahrscheinlich keine Radwege benutzen, kann das Fahrzeuge weniger einfach gegen Diebstahl sichern etc.

9.) Kennen Sie bereits ähnliche Konzepte?

Ja, zum Beispiel das Armadillo aus Schweden (https://www.velove.se/electric-cargo-bike).
 
Informationen zum Verlauf und den Ergebnissen Eurer Studie wären hilfreich. Vielen Dank und beste Grüße, Kai
 
1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?

Da die Verkehrswende mit allen Verheißungen bei uns noch nicht angekommen ist: Nicht gut!


2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?

Für mich die falsche Frage. Die Infrastruktur ist das Problem, nicht das Vehikel.


3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?

Lässt sich theoretisch gar nicht beantworten. Wenn der Alltagsnutzen gegeben wäre und die Wertigkeit überzeugt, dann wären natürlich Summen bis und auch oberhalb 5000,-€ drin. Über Dinge, die ich nicht kaufen will, würde ich aber nicht feilschen.


4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?

Wir sind mit dem Lastenrad hochzufrieden. Natürlich gibt es ein paar Kleinigkeiten: Diebstahlsgefahr, Wetterschutz. Aber das mindert den Alltagsnutzen nur geringfügig. Einen Wetterschutz für die Kinder kann man bauen und man kann sich oder auch die Kinder wettergerecht kleiden, eine Wolldecke ersetzt auf kürzeren Strecken eine Heizung. Das schlimmste Thema ist der Fahrraddiebstahl, aus meiner Sicht. Hier werden sinnvolle Investitionen in Höherpreisiges konterkariert.


5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?

Die Infrastruktur. Sollte nicht nur in Verkehrskindergärten bewegt werden können.


6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?

Ja, Ja.


7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?

Aus dem Geschriebenen geht hervor: Derzeit Nein. Es vereint die Nachteile von Kfz (nicht Radweg-tauglich) und Fahrrad (geringe passive Sicherheit).

Trotzdem: Gutes Gelingen und, wie immer bei solchen Projekten, Daumen Hoch für das Engagemant und den Hirnschmalz! Es mag ja Gegenden geben, in denen meine Bedenken gar keine Rolle spielen.
 
1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?

Wenn... der Wendekreis, die Beschleumnigung, die Bremsleistung stimmen, : recht gut.


2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?

Dat finde ich, is ne blöde FRage, denn so ein "Fahrrad" bringt zwar Vorteile gegenüber einem Auto, aber auch deutlich Nachteile gegenüber einfachen, als auch 2 spurigen Lasten -rädern. Entweder entscheide ich mich dafür, uns lebe damit... oder nicht. ( Manche Radwege sind so schmal, das sie auf die Straße zwingen, manche Straßen sin derart schief, das man kam fahren kann )

3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?
7000

4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?
Dat is auch so eine "Gewissensfrage" ....entweder entscheide ich mich für ein Lastenrad und lebe damit oder nicht...
Gut.... man braucht kaum ein Auto....schlecht,... die oft fehlenden "sicheren" Abstellmöglichkeiten.

5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?

ein Rückwertsgang !!!

6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?

Ein Verdeck sollte schnell dran... und wider ab gebaut werden können.

7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?
Wenn der Fahrweg und die Abstellmöglichkeiten da gut sind : .. ja sicher.

:) Helmut
 
1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?

Kommt auf die Verkehrslage an - in der Regel fühle ich mich mit nahezu jedem Fahrzeug sicher auf der Strasse. Egal ob Radl, Schubkarre, Range Rover, Unimog, Sprinter, Oldtimer Vorkrieg - oder eben so ein nettes Fahrzeug. Habe schon einige Kilometer mit einem Twike zurück gelegt - macht Laune beim Fahren :)


2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?

Freie Parkplätze ohne Gebühren in der Innenstadt, keine Beschränkungen bezüglich Nutzung auch an vermeintlich kritischen Tagen (zu hohte Stickoxidbelastungen usw.), keine KFZ Steuer, günstige Versicherung.



3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?

Das Twike hat mein Cousin im satt fünfstelligen Eurobereich neu angeschafft - keine Ahnung - aber ich glaube so im Bereich bis 24 000 Euro wäre angemessen.


4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?

Lastenräder sind praktisch und multifunktional tauglich. Es gibt nur den Nachteil eines stellenweise SEHR hohen Anschaffungspreises - ansonsten überwiegen die Vorteile eindeutig.


5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?

Gute Diebstahlsicherung die einfach bedienbar und guten Schutz gegen Entwendung, Diebstahl bietet. Individuelle Farbwahl und gute Innenstattung.


6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?

Verdeck ist nur beim Parkieren nötig - ansonsten gibt es geeignete Bekleidung und Wasser kann gut trocknen. Nutzung bei Regen je nach Profilierung der Bereifung - wichtiger wären gute Winterreifen um auch eine Nutzung im gemässigten Winter zu gewährleisten.


7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?
Nicht vorhanden - jedoch würde ich mein Patenkind sicherlich zur Schule fahren - jedoch ist der bereits 15 Jahre alt und fährt aktuell ein Bullitt ohne E-Antrieb.
 
Fragt mal den Kai von https://plycar.blogspot.de/ (bei Bedarf hab ich die Kontaktdaten). Oder einen der glücklichen Besitzer eines Mochets: http://www.mochet.org/ Im VM-Forum fahren ein paar Nutzer mit ähnlichen Fahrzeugen rum. Und die Lissy gibts auch noch, mal unter nutzrad.de schauen.

Da gibts Erfahrungen aus erster Hand, ich lasse mir gerade nen Rahmen bauen. Den Markt gabs schonmal, und zwar von ca. 1920-1950, wurden zehntausende Velocars (mal im VM-Forum nach dem Begriff suchen, auch Asphalttretboot) produziert, meist mit Bezinern, teils wohl auch elektrisch. Von den Microcars mal ganz abgesehen. Die Velocars waren vielfach Touristenfahrzeuge, ursprünglich wohl auch, damit sich Kriegsblinde (also Stoker) nützlich fühlen konnten - während die Ehefrau lenkte. Die modernen Velocars übrigens auch, sind als Surrey (oder so) Cars v.a. im angloamerikanischen Raum bekannt. Wie gesagt, nutzrad.de.

Insofern: Natürlich gibts das Fahrzeug schon. Tatsächlich stammt das heutige Automobil von diesem Typus direkt ab (mehrspuriges Fahrrad, spätes 19. Jhd.). Kennt nur kaum (noch) jemand.

Übrigens seid ihr in guter Gesellschaft, auch das Liegerad wurde in den 1970ern von einem gewissen Professor neu erfunden. ;)

Ansonsten: schöner Ansatz, über die Ergebnisse bitte hier und im VM-Forum (da passts sogar besser) berichten.
 
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Ich denke nicht, daß es eine Marktlücke für dieses Produkt gibt. Mit Platz für zwei Erwachsene und zwei Kinder braucht man etwa so viel Platz wie ein Auto, muss dementsprechend fahren und parken und kann keine Fahrradinfrastruktur nutzen. Man hat also die Nachteile von Fahrrad und Auto vereint.
Das Gewicht wird auch so ausfallen, daß man es allein praktisch nicht mehr mit Muskelkraft bewegen will. Da kann man auch gleich ehrlich sein, es Auto nennen und die Pedale weglassen.
 
Sehe ich tatsächlich völlig anders. Aus Erfahrung (Rikscha privat, Anthro und inzwischen ein Alleweder) weiss ich, dass bei kompakter Bauweise (siehe metallhase.at als Beispiel, die gleichen Maße sind bei uns vorgesehen) de facto die Vorteile von Rad und Auto vereint werden. Der Verkehrsraumbedarf beim Fahren ist marginal größer als nen stinknormales Lastendreirad (ca. 1, 4m, man kann damit auch auf 1,20er Radwegen fahren, natürlich fährt man mit sowas wenn möglich Straße oder breite Wege), lediglich beim Parken wirds kritisch. Aber selbst da passen de facto 2-4 von den Teilen auf einen PKW-Stellplatz (2x6m Normmaß), je nachdem ob Quer oder Längsparker usw..

Eigentlich ists auch nur ein kleiner Schritt von aktuellen Konzepten wie dem Schaeffler oder Citkar hin zum Velocar wie bei den Finnen: https://scouter.fi/
 
Als ich vor knapp 20 Jahren mein Erasmus-Jahr in Zürich verbrachte, fuhren dort etliche 2-sitzige Velomobile umher. Die Sitze waren nebeneinander angeordnet, mit Pedalen an beiden Plätzen, und es gab einen Elektromotor zur Unterstützung, der glaube ich auch ohne pedalieren funktionierte. Die fuhren auch schneller als 25. Es war eine richtige Firma die die hergestellt hat, mit Händler in der Nähe der ETH. Die Dinger fand ich damals großartig, aber ich komme leider nicht mehr auf den Namen.

Außerhalb der Schweiz habe ich dann noch einmal so ein mobil in Berlin gesehen, als auf einmal an der Ampel Hans-Christian Ströbele in so einem Ding neben meinem Fahrrad zum Stehen kam.

Leider scheinen die Dinger komplett von der Bildfläche verschwunden zu sein, ich konnte im Netz auch nichts mehr finden, da ich nicht auf den Namen komme.

Warum ich das hier erzähle? Falls man es schafft die Leute ausfindig zu machen, die hinter diesem Projekt standen, dann könnten sie vielleicht eine Menge Informationen beisteuern aus ihrem Erfahrungsschatz.
 
Genau das Ding war es, danke @salearborist! Ich wusste noch dass es irgendwie mit TW anfing, aber da hat sich dann der Renault Twizy im Gedächtnis dazwischen gedrängt und ich kam nicht mehr drauf.
 
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1.) Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie mit solch einem Fahrzeug auf der Straße fahren würden?

+ zur Rush Hour / im schnell fließenden Vehrkehr / auf Straßen > 50 km/h -> unsicher
+ bei gutem Wetter / freier Fahrt -> super


2.) Was müsste dieses Fortbewegungsmittel für Vorteile mit sich bringen?

+ große Reichweite
+ geringe Betriebskosten / Anschaffungskosten / Versicherungskosten
+ Sonderrechte beim Parken / in zufahrtsbeschränkten Bereichen
+ einfache Wartungs- und Reparierbarkeit
+ geringes Eigengewicht


3.) Wie viel würden Sie für ein solches Produkt zahlen?

Schon mal auf einer Gebrauchtwagenplattform in die Suchmaske Erstzulassung nach 2008, Preis kleiner 3.500,- Euro und weniger als 150.000 km eingegeben?


4.) Was finden Sie an heutigen Lastenrädern gut / schlecht?

gut:
+ geringe Betriebskosten / Versicherungskosten
+ einfache Parkplatzsuche
+ einfache Wartungs- und Reparierbarkeit
+ wird idR bei angepasster Fahrweise auf allen Wegen tolerietrt
+ körperliche Betätigung

schlecht:
+ hohe Anschaffungspreise, vorallem im Vergleich zum KFZ
+ hohe Diebstahlgefahr / Vandalismusgefahr, insbesondere beim Abstellen über Nacht


5.) Was darf bei solch einem Fahrzeug auf gar keinen Fall fehlen?

Licht, Blinker, Rückspiegel, Scheibenbremsen, Federung und ne vernünfige Aerodynamik


6.) Würden Sie das Fahrzeug auch bei Regen nutzen? Sollte es ein Verdeck haben?

ja / nein


7.) Würden Sie Ihre Kinder damit zum Kindergarten/Schule fahren?

ja


Über den Daumen gepeilt, würde sich für mich kein Mehrwert aus so einem Fahrzeug ergeben. Leichtkraftfahrzeuge mit Verbrenner oder Batterie gibt es schon zur Genüge. Warum das Pedalieren hier jetzt ein zusätzlicher Anreitz seien soll, erschließt sich mir nicht; ab einer gewissen Fahrzeuggröße / -gewicht kann man die zusätzlichen Watts vernachlässigen. Da ihr ja Maschinenbauer seid, werdet ihr ja bestimmt noch den Leistungsbedarf in Abhängigkeit von Systemgewicht, Geschwindigkeit und Luftwiederstand berechnen; Gegenwind und Steigungen nicht vergessen. Preislich sind auch keine Vorteile zu erkennen. Führerschein entfällt auch nicht. Für mich spielt sich das ganze hier auf der gleichen Ebene wie Golfcarts und Beerbikes ab: Spaßmobile.

Aber macht euch nichts draus, es geht ja um eine Masterarbeit in Maschinenbau. Macht ein vernüftiges Modell, ne FEM-Analyse und guckt das bei der Herstellung nicht zu exotische Werkstoffe und Vefahren benötigt werden, mit Hinweis auf die Produktionskosten. Viellecht macht man noch was zur Fahrdynamik, Stichwort Bremsen und Federung, und fertig ist die Laube.
Ihr sollt ja keinen Buisinessplan aufstellen und der Prof erwartet auch nicht die Neuerfindung des Rades.
 
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Drängt sich bei "Fahrrädern" in der Größe nicht immer mehr die FRage auf, warum man die Anschaft ? Sie brauchen so viel Platz wie ein Kleinwagen und kosten so viel wie ein Kleinwagen. Der Unterhalt ist aufgrund der erforderlichen großen Ackus, und des wegen den hohen Gewicht höheren Verschleiß höher, und ein kleines technisches Problem, und schwups.... brauchen 2 Erwachsene und 2 Kinder ersatz für den Autoersatz.

Wenn es darum geht Personen die selber nicht Fit genug sind zum Fahrrad fahren, in Aktionen einzubinden, sind solche Fahrräder sicher klasse. Es gibt hier sogar einen Verein der Touren mit solchen Rädern anbietet..https://www.querfeldein-erle.de/. Sowie es jedoch um richtigen alltäglichen gebrauchten Autoersatz, für 2 Erwachsene, 2 Kinder samt Wocheneinkauf geht.... denke ist sind 2 einspurige Lastenräder die bessere Lösung. Der Hit wäre dann, wenn man für gemeinsame Ausfahrten, aus zwei Einspurern, einen Zweispurer machen könnte.

So eine Idee etwas weiter gedacht... ähh gesponnen.. ;-) kommt die FRage auf, ob man 2 Einspurer wohl auf ein passend gebautes "Tandemgestell" fixieren kann... so, das die Hinterräder zum Antrieb dienen, und man "die Lenkstange" eines Rades gegen eine tauuscht, die das Vorerrad..bzw. die Vorderräder vom Tandemgestell, bedient ?.... oder man baut 1 Spurer gleich so, das man daraus einen 2 Spurer machen kann.

:) Helmut
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für all die Antworten und die Anregungen und Links. Wir werden auf jeden Fall die Ergebnisse hier posten.

liebe Grüße :)
 
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