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Sammelfaden: Filme, Berichte, Hefte, PMs, Fundsachen usw. zu Lastenrädern und dergl. (die woanders nicht reinpassen)
Fahrradhelme gelten in den Niederlanden als lästig und peinlich – so gut wie niemand trägt einen. Doch immer mehr junge Menschen verunglücken mit E-Bikes. Jetzt diskutiert das Land über eine Helmpflicht.
Die adaptive Radwegbeleuchtung an der Kanalpromenade. Schaltet sich ein, wenn ein Fahrrad kommt. #radweg #fahrradweg #münster #AdaptiveBeleuchtung #radschnellweg
sprachlich zart obszön, oder? "den Vater blasen lassen"? was soll das, toxischer Respekt? bah, schäbbich.
Leider muss er Lastenradler als die besseren Menschen anerkennen. Wenn er das mal kapiert hat.
Gruß Krischan
Was soll dieser lastenradfeindliche Post hier? ...scheint ja ein richtiger Hater zu sein. Vielleicht ist das SEINE Blasenwahrnehmung aus seinem hippen münchner Wohnviertel,, die FAZ sollte jedoch bedenken, dass sie überregional aufgestellt ist... clickbite?
Die FAZ ist seit Jahren mittlerweile eine Bastion der erzkonservativen Hardliner. Absolut nicht mehr lesbar.
Ich schaue da maximal mal in den Lokalteil rein, aber auch nur, wenn ich schlechte Laune dringend benötige, Bullshit Bingo vermisse oder eben mal ein Gefühl dafür bekommen möchte, wie die oberen 10.000 so ticken. Sonst bleibt man zu sehr in der eigenen Bubble.
Die FR ist zwar auch nicht mehr gut, da übernommen und zumindest online auf sehr viel Click Bait aus, aber der Lokalteil ist noch ok.
In der FAZ liest man halt, warum jahrhunderte alte Wälder "endlich" (Riederwald/Fechenheimer Wald) für Dinosaurier Autobahn Projekte aus den 70ern gefällt werden "müssen". Aushebelung des Naturschutzes, faktische Missachtung von Kinderrechten, Emissionsgrenzen und vieles mehr ist da komplett egal.
Ausbau der A5 ist auch voll deren Ding.
Und die ganzen Fahrrad(freundlichen)sachen hier in der Stadt gehören wieder "abgewickelt" und zurückgebaut, denn der SUV aus dem Taunus muss halt rollen, damit man eben die zwei Artischocken (die, die Nanny dann pürieren soll) vom Feinkostladen holt und ein Schwätzchen über die neueste Trend Champagnermarke halten kann.
Wen interessieren schon die fast eine halbe Millionen Pendler, die täglich in die Stadt kommen? Pendlerpauschale wird es schon richten? Und der Raum ist halt für Karren da, wer braucht schon Lebensqualität und Luft?
Die Wanderarbeiter sollen sich halt in die überlasteten S-Bahnen quetschen, wenn man sich gegen 11 Uhr aber aus Bad Homburg, Kronberg und Co. zum Shoppen ins West- und Nordend und in die Goethestraße aufmacht, dann müssen 2,5 bis 3 Tonnen SUV halt auch Platz haben.
Im Prinzip die Stammzeitung von Werteunion, von vielen Linnemanns (gut in Hessen war die Union schon immer auch gut braun), mit so einem Touch FDP.
Im Grunde ist die FAZ national nicht mehr relevant und lebt von vergangenem Standing.
Sollte man schlicht ignorieren und gescheite Tages-/Monatszeitungen (ja, die gibt's, machen aber Umsatz durch zahlende Abonnenten) lesen und stattdessen die Herbstsonne genießen.
Ist so ein wenig wie mit diesen Rennradtypen, die die Gruppen auf sechs runterschrauben wollen, anderen aber Rechte wegnehmen möchten. Wähnen sich als Teil der Radfahrcommuniy, sind aber narzistische Wochenendradler.
(Ich fahr übrigens auch Rennrad, hab mir halt für hinten so ein Radar gekauft, bin mir der ungleichen Infrastruktur bewusst, versuche passabel zu wählen und wenn's zu doof wird geht's halt aufs Gravel oder das MTB ... Obwohl mir da neuerdings auch immer mehr Karren begegnen, deren Fahrer zu viel Collin McRae gespielt haben.)
Im Grunde einfach nicht beachten und keine Links verteilen. Dann verschwinden die in der Bedeutungslosigkeit.
Und sorry Leute: LESEZEIT 2 Minuten sagt doch schon alles über die "Qualität"?
Also BITTE einfach den feuchten Hirnfurz auch als solchen erkennen und BITTE nicht verbreiten.
Die FAZ hat ja auch nur noch Geld, weil sie ihr ehemaliges Gelände für teuer Geld verkauft haben.
In Frankfurt-Gallus wächst ein neues Quartier mit Wohnraum, Kitas und Büros. Rund 1.000 Menschen sollen hier Platz finden. Doch nicht jeder freut sich über den Bau eines dazugehörigen Hochhauses.
www.hessenschau.de
PS: Sollte die Neugierde doch zu groß sein oder die Laune zu gut, dann schaut den Kram bitte nur mit uBlock, Tor oder halt irgendnem Browser an, der da keine Spuren und Werbebanner zulässt.
"Unfallsprache" : Die zu recht kritisch betrachteten distanzierten Formulierungen helfen in so fern den Berichtenden, als (wie Eingangs im Artikel ja erwähnt) der Autor als Journalist zur Neutralität verpflichtet ist und zum 2. selbst bei relativ deutlicher Schuldfrage die Unschuldsvermutung gilt. Dazu kommen Situationen, bei denen es zwischen den Beteiligten zu keinerlei Kontakt gekommen ist - teilweise ist es trotz unserer differenzierten Sprache fast unmöglich, jedenfalls immer eine gewaltige Herausvorderung, die o. g. Kriterien und dann auch noch die Forderung nach präventiver Wirkung zu erfüllen. Drüber nachdenken schadet aber keinesfalls...
Ist der Nachfolger vom ICBF Magazin.
Die alten Ausgaben (auch Carrier 01) kann man alle kostenlos online lesen und schauen ob sich das Magazin allgemein lohnt.
hat jemand zufällig die erste Ausgabe in Printform und möchte sie loswerden? Ich weiß utopisch, aber ich versuche es dennoch. Ich bräuchte sie "dringend".
Also die hier meine ich:
Your Content Goes Here Welcome to Issue 01 of Carrier: the magazine the cargo bike deserves For the best reading experience, click to expand into Full Screen mode. Alternatively, click here to read Carrier Issue 01 directly on issuu. Carrier is
hat jemand zufällig die erste Ausgabe in Printform und möchte sie loswerden? Ich weiß utopisch, aber ich versuche es dennoch. Ich bräuchte sie "dringend".
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Düsseldorf richtet 2026 die 20. Fahrradkommunalkonferenz aus - aktuell fand sie in Landau statt
Rund 350 Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis werden zum mehrtägigen Fachdialog erwartet.
Der Radverkehr in Düsseldorf hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Der Anteil am Modal Split ist von rund 14 Prozent (2013) auf etwa 21 Prozent (2023).
Bis Oktober 2025 wurden an den 13 Dauerzählstellen mehr als 5,6 Millionen Radfahrende erfasst – rund 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Ziel der Stadt ist es, den Anteil des Radverkehrs weiter auf 25 Prozent zu steigern und ein durchgängiges, sicheres und komfortables Radverkehrsnetz zu schaffen – insbesondere durch den Ausbau des Radhauptnetzes.