Sammelfaden: Filme, Berichte, Hefte, PMs, Fundsachen usw. zu Lastenrädern und dergl. (die woanders nicht reinpassen)

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Mal schauen, wie es nach der Wahl weitergeht

 
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Leider hinter einer Paywall. Düsseldorf hat sein erstes, reines Lastenradgeschäft.

 
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Ich bin das Standard-Modell 2013 gefahren und mochte es sehr gern. Aber eigentlich ist es maximal ein sportliches Bäckerrad und das hier beworbene WiFi hat ein zul. Gesamtgewicht, das dem eines durchschnittlichen Trekking-Rades entspricht. Na ja. Dann ist mein uncooles Cube-Trekking-Rad auch ein Lastenrad. Zwei Ortlieb Backroller, Wasserkiste draufschnallen, fertig. Kostet mit XT-Bremsen, hochwertiger SRAM-Ausstattung, Nabendynamo, Licht (Schaltung, Kurbeln) etwas mehr als die Hälfte. und wiegt 12,5 kg.
 
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Hi hi. Alter Ketzer. :)
Das Konzept Bäckerrad hat durchaus eine Weiterentwicklung verdient. Aber so ein Omnium ist vielleicht doch hauptsächlich ein gutes Kurierrad und kein (Schwer)lastentransporter. Aber es hat sicher seine Nische.
 
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Das Omnium ist ein brutal hartes Sport Lastenrad, schnell, handlich, aber null Komfort, für junge, trainierte Fahrradkuriere konzipiert...
 
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So ungefähr wäre auch meine Einschätzung. Eher nix für mich verweichlichten, untrainierten Herrn "in den besten Jahren".
Aber hier stehen 2 im Viertel, schön und kompakt sind die Dinger.
 
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@Sprotte
Wie gesagt, ich bin es gefahren - obwohl ich schon 41 war. Ich bin es auch "brutal und hart" gefahren. Aber eine Zuladung einer Wasserkiste bei 90 kg Fahrergewicht ist lächerlich wenig und disqualifiziert es als Lastenrad. Ich behaupte: Es ist der Coolness-Faktor. Was ich verstehe. Ich mag auch schöne coole Sachen.
Edit: Im Übrigen empfand ich die Sitzhaltung als wenig sportlich. Eher entspannt.
 
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Die Sitzhaltung ist normal, eine kurze Strecke über Kopfsteinpflaster hat aber gelangt um den Traum zu beenden, allerdings warte ich auch bis heute auf das Angebot vom Händler.....
 
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Ich zähle kurz Fakten zu einem Artikel auf.

In der Bergedorfer Schlossstraße kann in einem Bereich nicht entgegen der Fahrtrichtung mit dem Rad gefahren werden, da der Bereich zu eng, zu kurvenreich und zu stark von PKW frequentiert wird.

Jetzt hat Die Linke in der Bezirksversammlung vorgeschlagen, an der Stelle den Parkstreifen zugunsten der Fahrbahn abzuschaffen, um somit die Fahrbahn zu verbreitern und auf diesen etwa zwanzig Metern dadurch auch den Radverkehr in beide Richtungen zu ermöglichen.
In diesem Parkstreifen könnten vier Autos stehen.

Da der Artikel hinter einer Paywall versteckt ist, erspare ich euch den Link. In der Printausgabe der heutigen „Bergedorfer Zeitung“ (ein Teil des Hamburger Abendblatts) findet sich ein Artikel mit folgender Überschrift:

„Linke wollen Parkstreifen für Radler opfern“.
Im Untertitel hat man dann „Vier Stellplätze im Visier“. Eine Partei „kochte vor Wut“. Hinzu kommt, aufgrund des Antrags, das Zitat: „Da fehlen mir die Worte!“

Bei dieser Polemik wird mir wieder bewusst, wie weit wir doch von einer Verkehrswende entfernt sind.
 
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