Rollerbrake/Rollenbremse aufrüsten

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Ich glaube er möchte die maximale Bremskraft und das auch vollkommen ok.

Ich hatte ja auch die Befürchtung das bei seinen Bremsen was nicht stimmt aber das war vielleicht nicht der Fall... Sie sind nicht ausgelegt für mehr als 130 kg und wenn er A schnell und B mit viel Last fährt ist es sicher die beste Wahl auf Scheibe umzusteigen. Er hat ja auch geschrieben das bei Urban Arrow beschwerden über die Rollenbremsen eingingen - somit steht er auch nicht allein da. Und mal ehrlich, solang Ihm keine Kinder im hohen Bogen aus der Kiste fliegen kann er so doll bremsen wie er will!
 
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In der Praxis, d.h. der akuten Notsituation reißt man als normaler Alltagsradler, der sich nicht gerade im Alltag ständig am Grenzbereich im Gelände bewegt (d.h. Mütter und Vater, die mit dem Holland-Lastenrad das Kind in die Kita fahren) intuitiv an den Bremsen und bringt mit der Scheibenbremse die Räder höchstwahrscheinlich zum Blockieren. Wer ist da als ungeübter Fahrer so cool, dass er das kontrollieren kann?

Das dumme... oder leichtsinnige an Bremsen die "eines sicher nicht tun" ist, das mindestens ebensoviele, wie an das nicht blockieren glauben, eben nicht dran glauben, und aus lauter vorsicht zu vorsichtig am Hebel ziehen.....

Daher kann bei diser Diskussion doch nur raus kommen, das jeder seine Bremse fahren soll wie er will. Der eine hat dabei mehr Glück, der andere weniger. Welcher wer ist weis man immer erst hinterher.

:) Helmut
 
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Zum Thema Anhänger. Vor dem Lasti hatten wir einen Croozer 2 Sitzer. Der wog mit den Kids gut 40kg. Bei starken Bremsungen hat der das Hinterrad einfach zur Seite geschoben.
Ja, das kenne ich von Bremsungen in Kurven auch, das ist aber immer ein schwieriges Thema.

Bei Geradeausfahrt ist mir das noch nicht passiert. Wir haben allerdings (immer noch) einen Chariot CX2 mit Weber-Kupplung, vielleicht verhält sich die Kombination anders.

Natürlich vermeide ich Vollbremsungen wo immer möglich, aber manchmal hat man das einfach nicht in der Hand.
Mattan schrieb:
Es gibt halt gegentgeilige Erfahrungen. Mein Bremsweg bei Vollbremsung war so, dass der Anhänger (25kg Zuladung) das Rad angeschoben hat und ich über das Vorderrad geflogen bin. Nach kurzem Krankenhausaufenthalt bin ich dann auf Lastenrad umgestiegen.
Wenn das Hinterrad abhebt, kann das recht bald passieren. Dann muss man sofort loslassen. Aber da ist man bereits an einem Punkt, wo man mit Rollenbremsen nie hinkommt. Der Anhänger drückt ja das Hinterrad runter, vor allem im dynamischen Fall, die erzielbare Bremspower ist also recht gut. Selbst im statischen Fall habe ich schon diesen Vorteil schon genossen: Mit Anhänger bin ich steile Schotterwege schon hochgekommen, wo beim Solo-Rad das Hinterrad bereits durchgedreht hat. Mit Anhänger kein Problem, da war eher die Puste der limitierende Faktor.
 
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Beim Bremsen schiebt der Anhänger das ziehende Fahrrad weiter. Der Deichselpunkt dürfte dabei immer über dem "Bremsangriffpunkt", also da wo das Vorderrad auf Straße trifft sein und somit helfen das Hinterrad zu lupfen.

Bergauf hilft der Anhänger wahrscheinlich bei der Traktion. Aber da stehen die Kraftpfeile anders.
 
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Beim Bremsen schiebt der Anhänger das ziehende Fahrrad weiter. Der Deichselpunkt dürfte dabei immer über dem "Bremsangriffpunkt", also da wo das Vorderrad auf Straße trifft sein und somit helfen das Hinterrad zu lupfen.
Die Deichsel ist idr unterhalb der Achse befestigt und daher deutlich unterhalb des Schwerpunkts des Fahrrads. Beim Bremsen rutschen die Kinder nach vorne (Massenträgheit) und verschieben den Schwerpunkt des Anhängers nach vorn, wodurch sich eine zusätzliche Stützlast auf der Deichsel ergibt.

Das alles verhindert keinen Überschlag - tatsächlich gibts eine gefährliche Situation, sobald das Hinterrad so weit gelupft ist, dass die Deichsel den Schwerpunkt erreicht hat. Bis das passiert, muss man aber schon sehr kräftig in die Eisen gehen.

Mir selbst ist das noch nie passiert, ich vermute, das geht nur wenn man den Anhänger hecklastig belädt. Das ist leider gar nicht so einfach zu verhindern - wenn man ein einzelnes, kleines Kind vorne drin hat und hinten einen schweren Einkauf ist das fast schon vorprogrammiert. Ich habe aber immer großen Wert darauf gelegt, das zu vermeiden (das ist nämlich auch abseits von Bremsungen ein Problem). Oft hatte ich zwei Packtaschen am Gepäckträger wo die schweren Sachen reinkamen. So beladen ist ein Überschlag kaum erreichbar.
 
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An den Überschlag übers Vorderrad beim Bullit glaube ich erstmal nicht. Vielleicht wars ein seitlicher Überschlag? Ansonsten kann ich mir nur ein tiefes Schlagloch vorstelen und selbst das erscheint gewagt. Mit Bremsen schafft man das jedenfalls nicht, können wir gerne mal durchrechnen.
Ich habe mal in die freundlicherweise vom ADFC schon vorgenommene Berechnung unter http://www.fa-technik.adfc.de/Ratgeber/Bremsen/ die Werte vom Lastenrad eingesetzt (L1 habe ich mit 1,70m vermessen, die Masse habe ich um 20kg erhöht, da das Lastenrad ja schon 25-30kg schwerer ist als ein Normalrad, den Rest habe ich gleich gelassen, ändert sich ja nix).

So komme ich auf einen erforderlichen Reibungskoeffizienten von 1,48 - das ist unerreichbar, das Maximum liegt glaube ich so in etwa bei 0,6. Maximale Verzögerung wäre dann 14,5 m/s^2 das wäre etwa der dreifache Wert, der bei Aufrechträdern als maximale Verzögerung gilt. Beim Auto rechnet man glaube ich mit 9 m/s^2.
 
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@schmadde kommt hin würde ich aus der Praxis sagen. Hinter mir haben schon einige Schweiß auf der Stirn gehabt, wenn mal kräftig gebremst werden musste. Auch die Fully MTB Fraktion auf dem Weg zum Berg. Die sollten das Bremsen ja beherrschen.

Beim Hängerbetrieb war bei mir das Abheben des Hinterrades weniger das Problem. Viel mehr das seitliche wegschieben des gleichen. Die Gewichtsverteilung ist im Anhänger ja meist so gedacht, das möglichst wenig Gewicht auf die Achse des Zugrades wirkt. Beim Croozer mit einem ordentlichen Einkauf hinten drin wird aber das Honterrad eher entlastet. Dann muss eine Tasche halt vorne rein, damit das ausgeglichen wird.

Gruß hinnakk
 
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Da würde mein Rollenbremsenrad auf Autoniveau abbremsen...
Da das nicht möglich ist (5-6m/s^2 ist die maximal erreichbare Verzögerung beim "Normalfahrrad" mit Abheben des Hinterrads und der Shimano Modulator ist ja grade so konstruiert, damit die nicht erreicht werden), wirst Du wohl bei der Geschwindigkeit oder Bremsweg einen falschen Wert gemessen haben.
 
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Selbst bei einer Verzögerung von 5m/s² wären es 4.8 m Bremsweg und das war meiner Meinung nach kürzer. Auch andere schreiben, dass der Bremsweg ungefähr eine Fahrradlänge beträgt... Vielleicht hebt das Hinterrad nicht ab, weil beim Lastenrad die Gewichtsverteilung deutlich anders ist, als beim Aufrechtrad? Nur weil das Vorderrad nicht blockiert, heißt das noch lange nicht, dass die Bremswirkung dadurch schlechter wird. Das hatten wir aber schon. Aber Du hast Recht, das müsste man einmal genau nachmessen und mit Tacho fahren. Dann kann jemand anderes das auch mit Scheibenbremsen irgendwo weltweit vergleichen.

Meinen Sohn hatte es bei dem Bremstest ja vom Rad geworfen...
 
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Selbst bei einer Verzögerung von 5m/s² wären es 4.8 m Bremsweg und das war meiner Meinung nach kürzer.
Du hast ja nach eigener Aussage noch nichtmal die Geschwindigkeit gemessen. Mit Raten kommt man hier nicht weiter. Montier Dir nen Tacho ans Rad, mal zwei Striche auf die Strasse und miss nach. Alles andere bringt nix. 5m sind etwa eine Autolänge, so viel ist das nicht. Das wirds bei mir sicher auch gewesen sein
Vielleicht hebt das Hinterrad nicht ab, weil beim Lastenrad die Gewichtsverteilung deutlich anders ist, als beim Aufrechtrad?
Natürlich kann das Hinterrad nicht abheben, das habe ich doch grade zwei Postings vorher bewiesen. Nur steht ausser Zweifel, dass ein "Normalfahrrad" bei 5-6 m/s^2 Verzögerung sich unweigerlich überschlägt (Berechnung siehe o.g. Link). Die Bremskraft der Rollenbremse muss also deutlich darunter liegen, sonst wäre dieser Bremskraftbegrenzer sinnlos.

Ein Kind kanns je nach Radgeometrie auch schon viel früher vom Rad werfen. Bergab sowieso, weil der Schwerpunkt relativ zum Drehpunkt hier bereits leicht erhöht ist.
 
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Die Bremskraft der Rollenbremse muss also deutlich darunter liegen, sonst wäre dieser Bremskraftbegrenzer sinnlos.

Die Rollenbremse und den Nabendynamo (E) verwende ich mit 20 Zoll Vorderrad, die 130 kg Bremskraft sind für 26 Zoll...

Ein Kind kanns je nach Radgeometrie auch schon viel früher vom Rad werfen. Bergab sowieso, weil der Schwerpunkt relativ zum Drehpunkt hier bereits leicht erhöht ist.

Das waren vielleicht 1% Gefälle...

Aber Du hast Recht. Ich muss das einmal in den Ostertagen bei verschiedenen Geschwindigkeiten nachmessen.
 
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Da mir die ganzen in den Raum geworfenen Zahlen und Anhängergefahren spanisch vorkamen, wollte ich nun doch mal selbst den Test machen. Als ich vorhin den Berg runterrollte, voll Beladen mit Einkauf (incl. mehreren Gebinden Wasser) dachte ich das ist die Gelegenheit.

Ich hatte am Fuß des Hügels recht genau 50km/h drauf, habe eine Vollbremsung gemacht, es tat einen jenseits Schlag aus dem Bereich der Vorderradnabe , dass ich dachte das Radl fällt auseinander (ich vermute das war der Bremskraftbegrenzer) und ich kam genau von einem Laternenpfahl zum anderen. Das sind etwa 20m (nur Tachogemessen, hatte leider kein Massband dabei).

Habe den Einkauf zuhause in den Anhänger umgeladen und das Pedelec genommen und bin die selbe Strecke gefahren. Auch 50km/h, selber Laternenpfahl: ja, das Hinterrad hat kurz blockiert und ich habe die HR-Bremse wieder aufgemacht. Resultat: fast genau halber Bremsweg! Ich kam in der Mitte zwischen den zwei Laternenpfählen zum Stehen. Und der Anhänger ist auch nicht das geringste bisschen ausgebrochen, ich hatte die Fuhre immer unter Kontrolle!

Den Einkauf habe ich nachgewogen, Gesamtgewicht mit dem Lastenrad waren ca. 170kg, das Anhängergespann wiegt ca. 5kg weniger, also 165kg. Aber die anderen Größen sind sicher auch mit etwa 10% Fehler behaftet, weil nicht exakt nachgemessen, also im Rahmen der Messgenauigkeit waren die beiden Gespanne gleich schwer. Es bleibt der realitive Unterschied: mit der Scheibenbremse hatte ich den halben Bremsweg!

Die Bremse vom Lastenrad hatte ich letzte Woche noch sehr scharf eingestellt, also da gibts keinen Spielraum mehr für Verbesserung. Das Pedelec hatte eine Magura MT4 Scheibenbremse mit 2x 180mm Rotor, Anhänger war ein Chariot CX2 mit Weber E Kupplung.
 
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Ich hab inzwischen "mein Deirad" mit den anfangs zu schwachen Bremsen ( Rollerbreak ) fast fertig umgebaut zuhause. Montag kommt es für den hoffentlich letzten schliff nochmal in die Werkstatt. Das mit dem halben Bremsweg mit Scheibenbremsen (Magura Big Twin) als einzige Bremse kann ich bestätigen. ( Die Hinterradbremse geht gerade nich ) . Einen großen Vorteil gegenüber den Rollenbremsen hat die Scheibenbremse aber nichtmal nur beim Bremsweg, sondern insbesondere auch beim gaaaanz langsam fahren. Wir haben hier einige schlecht abgesenkte Bordsteinkanten, wo es mächtig rumst wenn wir da zu schnell drüber fahren. Da gibts ein paar Stellen, da kann ich mit Tochter im Rolli beladen nicht gaanz langsam runter rollen. Mit der Rollenbremse konnte ich durch Bremsen einen ordentlichen Rums nicht verhindern. Die Scheibenbremse kann man dagegen so genau dosieren, das das Rad langsam die Kante runter rollt, sanft aufsetzt ohne das es rumst. Ein hoch auf die Scheibenbremse... ;-) Die Vorstellung von unserem "Pedelaster" dauert noch etwas.. aber sie kommt. )

:) Helmut
 
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@Helmut60 Wenn du dein Dreirad fertig hast würde mich noch interessieren wie du die Sicherheit einschätzt. Also ich habe die Vorstellung im Kopf das die Rollenbremse mit Drehschemellenkung ein unabsichtliches einlenken schwieriger werden lässt als wenn du agressive Scheibenbremsen dran hast und diese nicht perfekt auf ein ander abgestimmt sind.
 
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@core. Die Magura Twin wird über einen Bremshebel bedient, so das beide gleichmäßig "ausgelöst" werden sollten. Da die Scheibenbremse entgegen meiner ersten Argumentation dagegen ( Eine naß eine Trocken = Problem ) längst nicht so empfindlich ist, hab ich eher das Gefühl, das das Risiko eines Unterschiedes in der Bremsleistung l.u.r. bei den Rollenbremsen größer sein kann. Eine Seite steht in der Sonne und kocht.. die ander im Schatten. Den dadurch möglichen Unterschied in der Bremsleistung halte ich für gefährlicher als wenn bei den Scheiben eine naß, und eine trocken ist. Gerade in der oben beschriebenen Situation, wo beim langsam fahren die volle Bremsleistung gefragt ist, und dann große Temparaturunterschiede herschen..... kann es böse am Lenker rucken. Ich bin bzw. mußte heute heut ganz bewußt eine "lange" Abfahrt .. 1,5 km .. mit ständig schleifender Bremse runter fahren. Auf der selben Strecke war mir mit der Rollenbremse immer mulmig, weil bei mehr ziehen am Bremsgriff nicht gleich mehr Bremsleistung kam.... die Scheibenbremse hat da jedoch noch reichlich reseven, die sofort abrufbar sind. Das beruhigt mich mehr als das wissen das Rollenbremsen vorne nicht blockieren.
 
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@schmadde vielen Dank für deine Messung, ich habe daraufhin mal kurz nachgerechnet, wenn man Geschwindigkeit und Gewicht berücksichtigt ist die Bremsleistung bei unseren Rädern gleich. Die Rollenbremsen kommen in deinem Fall auf eine Verzögerung von ca 10 m/s², in meinem Fall mit weniger Gewicht noch mehr.
Insgesamt würde ich sie damit für meinen Anwendungsfall - Flachland bis 25 km/h - als ziemlich ausreichend einstufen. Bei bis zu 50 km/h wie bei dir will man dann wohl doch noch ein wenig mehr Reserven haben, und dein test mit den Scheibenbremsen zeigt ja auch dass noch mehr geht.
 
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@schmadde vielen Dank für deine Messung, ich habe daraufhin mal kurz nachgerechnet, wenn man Geschwindigkeit und Gewicht berücksichtigt ist die Bremsleistung bei unseren Rädern gleich. Die Rollenbremsen kommen in deinem Fall auf eine Verzögerung von ca 10 m/s², in meinem Fall mit weniger Gewicht noch mehr.
Rechne nochmal nach. Es sind weniger als 5m/s^2 für die Rollenbremse. Nur die Scheibenbremse kommt auf 9 - das kommt mir aber recht viel vor für ein Aufrechtrad. Ich werde nacher nochmal messen fahren. Falls es sich bestätigt, ist das ein Hinweis, dass etwas Gewicht im Anhänger zu höheren möglichen Verzögerungsleistungen führt als gleiches Gewicht ohne Anhänger.

Den zweiten Teil deiner Aussage möchte ich für meinen Fall auch in Frage stellen. Bei den 50km/h die am Hügel von unserem Kindergarten runter erreicht werden, habe ich keine Probleme mit den Rollenbremsen. Das ist freies Feld, total übersichtlich mit einer Auslaufzone unten am Berg - man kommt hier nie in brenzlige Situationen, das reicht.

Schon bei 20km/h im Großstadtverkehr sieht das anders aus. Es muss Dir nur ein Autofahrer vor die Nase fahren oder Überholen und dann ganz scharf bremsen (z.B. beim Abbiegen, weil jemand auf die Strasse rennt o.ä.). Solche Situationen erlebe ich recht häufig. Da wird der verfügbare Platz schon sehr schnell eng. Noch schlimmer auf dem Radweg - Fußgänger tritt unvermittelt auf den Radweg, Rechtsabbieger nietet Dich fast um etc.

Eine gute Bremse ist überlebenswichtig und ich finde die Rollenbremsen einfach inadäquat.
 
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Mist, hatte doch glatt die 2 im Nenner vergessen beim eintippen, damit sind es natürlich nur noch ungefähr 5m/s²... Sorry. Kommt davon wenn man die Sachen nicht mehr auf dem Papier sondern auf dem Handy macht...
 
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