R&M Load 75

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Zum Glück gilt hier in Norwegen nicht die deutsche StVZO… :) Die Anforderungen hier sind ähnlich, aber weicher formuliert und weniger ausschließend. (Es sind z.B. auch weiße Speichenreflektoren – richtige Reflektoren, nicht diese Speichenstäbchen – mit eingebauten LEDs hier im Laden im Verkauf, das wäre dann ja quasi immerhin verwandt.)

(Und sonst wäre es natürlich so, dass die normalerweise nur im Stand an sind!) ;)
 
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Also meine Erfahrung bei Spezialrädern ist, dass die hier in Deutschland da auch weich mit umgehen. Außer vielleicht auf dem Dorfe. Ich habe sogar schon Polizisten angehupt und ich glaube die dachten, das muss so.
 
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Mir fällt da nur der "Schwalbe Marathon Winter Plus" ein. Habe ich am 60er aufgezogen.
Themenwechsel und Leichenfledderei eines alten Beitrags: Gibt es da verschieden Größe oder passt der Marathon Winter Plus 20x1,60"
Ich habe sonst die GX-Option. Weiß nicht, ob die Felgen mit dem normalen Load75 (MJ 2020) identisch sind. Und es wird morgens dann teilweise am Fluss entlang hier doch etwas rutschig.
 
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Themenwechsel und Leichenfledderei eines alten Beitrags: Gibt es da verschieden Größe oder passt der Marathon Winter Plus 20x1,60"
Ich habe sonst die GX-Option. Weiß nicht, ob die Felgen mit dem normalen Load75 (MJ 2020) identisch sind. Und es wird morgens dann teilweise am Fluss entlang hier doch etwas rutschig.

Der Felge ist das egal. Auf eine 30er Maulweite kannst du auch 1,60 Zoll ziehen. Ich würde aber die breiteste Variante des Winter Plus nehmen. Damit kannst du weniger Druck auf dem Reifen realisieren und er rutscht so weniger schnell weg.
 
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Danke. Sehe gerade, den gibt es auch mit 20x2,15. Dann hole ich mir den mal. :)

Ich würde mir den Gefallen tun und ein zweites Vorderrad mit dem Reifen bestücken. Die Montage eines Reifens auf dieser Felge ist schon eher die hohe Kunst des Reifenwechselns. So kannst du immer bei Bedarf einfach und schnell umrüsten.
 
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Was für eine Felge ist das denn?
Damit man sich ein 2. Rad holt muss es schon arg nervig sein.
 
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Keine Ahnung. Aber dazu brauch ich ja ein komplettes zweites Rad inklusive Bremsscheibe. Das klingt teuer. Ist das wirklich so schlimm, @enasnI ?

Probier einfach mal deinen Reifen vorne runter zu holen. Nur mal so testweise. Dann weißt du, was ich meine. Generell halte ich diese 2. Laufrad Variante aber immer für am besten. Ich fahre Spikes nur wenn es wirklich nötig ist. Auf besonders glattem Asphalt (Unterführungen) greift so ein Reifen bspw. eher schlechter. Grundlegend leidet die Fahrperformance damit sehr. Ich würde immer den Big Ben bevorzugen und für die Not schnell morgens das Laufrad reinstecken können. Aber das mag man auch anders betrachten können.

Was für eine Felge ist das denn?
Damit man sich ein 2. Rad holt muss es schon arg nervig sein.

Eine Alex Rims MD30 müsste es sein. Da geht ein Reifen sau(!) schwer runter. Das nervt ohne Ende. Ich sage das als jemand mit expliziter, langjähriger Erfahrung mit verschiedensten Kombinationen aus Reifen und Felge.
 
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Ich glaube das schon, manchmal gibt es ja auch Kombis von Rad und Reifen die sich besonders innig lieb haben.
Auf der Weinmann Felge war der Wechsel am Babboe kein großer Akt. Am Bakfiets mit Frontmotor kam es nicht in Frage. Je nach Winter hier ist es aber für das Bakfiets mit MM eine Idee. Nur das Rad ist ja tatsächlich sehr schnell getauscht.
 
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Ich weiß, es war ein Witz.
Ich bin mein neues Packster aber bislang noch nicht einmal im Regen gefahren (es ist noch so schön sauber), dafür nehme ich das ältere BuBi. Und Letzteres auch, falls es mal schneien sollte. Wenn ich aber einmal ..., dann brauchte ich eigentlich noch ... :censored:
 
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Lohnt sich eigentlich die DualBattery 1000 Option? Die kostet ja 878 EUR, sprich ca. 250 EUR mehr als ein einzelner extra Akku.
Wenn man jetzt eher selten laengere Strecken faehrt, kann man sich doch nachtraeglich einen 2ten Akku besorgen und den dann unterwegs austauschen. Oder sind die 250 EUR fuer die extra Verkabelung + Akkuhalter gut investiert?
 
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Lohnt sich eigentlich die DualBattery 1000 Option? […] Oder sind die 250 EUR fuer die extra Verkabelung + Akkuhalter gut investiert?
Vermutlich sind 250 Euro für die Halterung und die Verkabelung zu teuer (kann ich technische nicht beurteilen), allerdings ist es schon toll, wenn man die Option hat, auch mal zwei Akkus ohne Auswechseln zu verwenden. Einige Händler bieten die Möglichkeit an, nur die Verkabelung und die Halterung zu berechnen (sie rechnen den Akku heraus). So hättest Du zumindest die Halterung und Verkabelung montiert und Du könntest später entscheiden, ob Du Dir wirklich einen zweiten Akku anschaffst. (Diese Idee kommt übrigens nicht von mir, ich habe sie hier im Forum bei @oerd und @henkderbob gelesen.) Unabhängig davon, könnte ich mir vorstellen, dass die Halterung und die Verkabelung auch den potentiellen Wiederverkaufswert Deines Rades steigern. Außerdem hat das Dual-Battery-System Auswirkung auf die Anzeige der Strecke im Display, die mit dem jeweils aktuellen Akkustand zurückgelegt werden können. Dieser Aspekt gilt zumindes für das Nyon, Modelljahr 2021.

Wenn man jetzt eher selten laengere Strecken faehrt, kann man sich doch nachtraeglich einen 2ten Akku besorgen und den dann unterwegs austauschen.
Ja, das geht natürlich. Allerdings musst Du dann auch den Akku sicher transportiert bekommen (meine Meinung). Dafür gibt es etwa von Fa. Fahrer Berlin bestimmte Taschen für den Gepäckträger, es gibt sogar von anderen Herstellern spezielle Koffer dafür. Sicherlich kann man den Akku auch in einer der üblichen Gepäckträgertaschen (Ortlieb, Vaude und Co.) transportieren, aber so richtig komfortabel ist das aus meiner Sicht nicht. Wobei: Wenn Du einen zweiten Akku nur für wenige Strecken in Jahr benötigst, ist der Transport in einer der genannten Gepäckträgertaschen vermutlich mehr als ausreichend.
 
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@DanTheMan Das würde ich vor allem davon abhängig machen, was „selten“ bei Dir bedeutet. Zwei- bis viermal im Jahr oder alle paar Wochen?

@enasnI Eigentlich eine spannende Idee, für vorne zwei fertig bestückte Laufräder zu haben, so dass man die auch mal fix entsprechend des Wetters tauschen kann. Für’s Auto hab ich ja auch zwei komplette Sätze. Ich fand das Wechseln der Decke am Vorderrad zwar kniffelig, aber noch machbar. Lohnt sich hier natürlich in jedem Fall, weil die Winterreifensaison ja eher so vier bis sechs Monate lang ist (mittlerweile eher vier bis fünf…) Aber ein extra Laufrad wäre natürlich Luxus. Vielleicht ja noch was für den Weihnachtsmann? :D (bist Du Dir mit dem Modell – Alex Rims MD30 – sicher? Gibt es Alternativen, die man sich anschauen sollte?)
 
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...für´s MTB habe ich mir tatsächlich die "2. Satz Laufräder" inkl. Kassette und Bremsscheiben gegönnt. Und natürlich die guten Schwalbe "irgendwas mit spiker".

Das war 2018 und seit dem hat es sich genau 0.0 mal gelohnt. Zwei mal habe ich gewechselt morgens, aber außer laut und schwer war da auch nix...

Da ich aber auch noch 2 Mäntel "G-One" in extrabreit habe, sind die jetzt da drauf und die fahre ich, mit dem MTB, im Alltag, weil sich meine Ausflüge in´s Gelände doch sehr im Rahmen halten und ich finde, dass die gut aussehen. Ach ja, und natürlich ein schöneres Abrollverhalten haben als fettes Profil.

Wegen des 2. Akkus beim Load, während der Fahrt werden beide Akkus gleichzeitig, immer im Wechsel, entladen. Ich vermute, dass das irgendeinen Vorteil bringt, vielleicht Lebensdauer? Deshalb könnte das entgegen einer einfachen Verdrahtung die ganze Geschichte etwas teurer machen?

Grüße Jens
 
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Ist es nicht egal ob ich bei 100 mm erst Akku eins auf 10% Rest leerfahre und dann Nr. 2? Wenn das Rad jeden Tag durchgehend fährt, als Kurier oder Lieferfahrzeug oder weil Du 30 km einfach pendelst und zurück mit Turbo bergauf willst, mag das Sinn machen.
Aber jeden Tag 10 km und nur im Urlaub mehr rechtfertigt das mMn nicht.
 
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