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Unfallrisiko Parken für schwächere Verkehrsteilnehmer
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Das ist eine Entwicklung die ich als beschäftigter bei einem regionalen Postunternehmen hautnah miterlebe.![]()
Warum bei der Postzustellung immer mehr Fahrräder verschwinden
Weniger Briefe, mehr Pakete: Die Deutsche Post befindet sich im Transformationsprozess. Auch in Lengerich führt das dazu, dass künftig die Post nicht mehr auf dem Fahrrad ausgetragen wird.www.wn.de
Den Eindruck teile ich in Köln.Ich finde interessant, dass als Bild Flink ausgesucht wurde. Es gibt ja viele Unternehmen und zumindest hier in Bremen scheinen mir die Flink Fahrer die am absolut bestfahrendsten zu sein. Räder werden da ja auch gestellt und zu schnell habe ich da noch nie jemanden gesehen.
Da gibt es aber auch himmelweite Unterschiede zwischen den Unternehmen. Flink habe ich oben ja schon beschrieben. Auch Dominos und eine lokale Burgerkette fahren mit Rädern rum, die in Corporate Identity gehalten sind und die auch vernünftig und sicher (funktionierendes Licht bspw.) bewegt werden.Ich finde es erstaunlich, dass bei den Berufsradfahrern der Lieferdienste so wenig passiert. Stellen die eigentlich nur Männer ein? Die fahren ohne Licht teils auf Radstreifen entgegen der Fahrtrichtung einhändig während sie das Handy bedienen.
Die Plattformanbieter haben doch diese illegale Raserei erst selbst verursacht indem sie den Fahrern nahezu unmögliche Zeitvorgaben machen. Die haben gar kein Interesse an fairen Bedingungen, das würde schließlich mehr kosten und man muss ja an den Shareholder Value denken.Die stehen unter enormem Druck. Aber es wäre an den Plattformen dafür zu sorgen, dass ihre Subunternehmer den Ridern keine illegalen Fahrzeuge geben bzw. eigenecHaxks tolerieren.
Viel schlimmer, bei einigen dieser Lieferplattformen sind die Fahrer als selbstständige Einzelunternehmer angemeldet. Die müssen sich also theoretisch auch noch von dem kargen Lohn selbst versichern, was viele natürlich nicht machen.Die arbeiten meistens für so shady Subunternehmer und mieten von denen die Räder.
Natürlich haben die Plattformen kein Interesse. Und die besseren - wenn es sowas gibt - versuchen, ihre noch fest angestellten Rider outzusourcen. Gewerkschaften und Zoll gehen ja auch dagegen vor, sind aber hoffnungslos überfordert, weil Subunternehmer und Rider kommen und gehen und Letztere in der Illegalität gar keine Möglichkeit haben, irgendwelche Rechte durchsetzen.Die Plattformanbieter haben doch diese illegale Raserei erst selbst verursacht indem sie den Fahrern nahezu unmögliche Zeitvorgaben machen. Die haben gar kein Interesse an fairen Bedingungen, das würde schließlich mehr kosten und man muss ja an den Shareholder Value denken.
Oder frei nach Pam Bondi: "The Dow is over 50.000 right now!"
Viel schlimmer, bei einigen dieser Lieferplattformen sind die Fahrer als selbstständige Einzelunternehmer angemeldet. Die müssen sich also theoretisch auch noch von dem kargen Lohn selbst versichern, was viele natürlich nicht machen.
Was wurde denn aus der Sache mit der Nachunternehmerhaftung? Das war doch vor ein paar Jahren mit Blick auf ähnliche Verhältnisse in der Paketbranche ein großes Ding.Es bräuchte eine Art Lieferkettengesetz, das die Plattformen in die Verantwortung für die gesamte Kette nimmt
hier sind tatsächlich Rider auf Pedelecs mit locker 50 km/h unterwegs. Ohne Treten.
Genau wegen solchen Idioten wird es früher oder später eine Versicherungs- und Kennzeichenpflicht für Pedelecs geben.Die konsequente Weiterentwicklung des Lieferfahrrads. Ja, das ist so im Einsatz.
Hier sind das immer diese Fatbikes mit der Sitzposition, die Muskelbetrieb unmöglich machtAnhang anzeigen 72836
Die konsequente Weiterentwicklung des Lieferfahrrads. Ja, das ist so im Einsatz.
t.