Presseberichte zum Thema Fahrradwirtschaft, Wirtschaftsverkehr-Rad usw.

Arne hat mal wieder was Interessantes:


und


Beides braucht für die Koordination aber immer eine kommunikative Basis, heute eine Plattformsoftware, um wirksam zu werden. Und da gibt es aktuell noch eine sehr deutliche Leerstelle im Open Source Bereich.
 
Ist vielleicht für den ein oder anderen interessant. Der ADAC (Warum eigentlich nicht der ADFC ?? ) bietet eine temporäre Fahrradversicherung an, allerdings derzeit nur in München.

 

 
Zuletzt bearbeitet:
Erlebe leider auch immer wieder wie Leute bei "Kirschgrün" noch eben rüberhuschen.
Gerne wird bei Orange nicht verzögert... wofür es ja eigentlich ist sondern Gas gegeben und dabei die Beschleunigung sowie die Entfernung total unterschätzt. Zudem fährt man ja meist meist eh schon 55km/h bis 60km/h, also müsste in vielen Fällen noch erhöhte Geschwindigkeit dazu kommen.

Wird zwar etwas OT, aber da fällt mir ein Witz ein:

Ein Mann steigt ins Taxi und sagt zum Fahrer: "Bitte schnell zum Bahnhof, ich bin spät dran!"
Also flitzt der Taxifahrer los. Erste Ampel rot... zack drüber. Zweite Ampel rot... zack drüber. Dritte Ampel rot...zack drüber.
Die vierte Ampel wird gerade grün als der Taxifahrer ne Vollbremsung macht.
Der Mann total verwirrt..."Wieso halten sie an??"
Der Taxifahrer: "Ich will nicht mit Kollegen kollidieren"
 
Meine Frau musste nur die ersten ~1000km als Fahrtenbuch führen. Der Rest des Betriebsbullitts wird dann hochgerechnet und geschätzt. Die Ersatzteile / Verschleißteile setzen wir von der Steuer ab
 
Was soll man mit den Fake-Radwegen machen? Entweder die Häuser etwas nach rechts versetzen, oder links etwas von der Straße wegnehmen. Dann wird das Geschrei der Autofahrer aber noch größer.
 
Was soll man mit den Fake-Radwegen machen? Entweder die Häuser etwas nach rechts versetzen, oder links etwas von der Straße wegnehmen. Dann wird das Geschrei der Autofahrer aber noch größer.
Das Geschrei "der" Autofahrer könnte eine Stadt- oder Gemeindeverwaltung auch ruhig mal aushalten. "Alle" wollen doch eine Verkehrswende. Aber wenn es drauf ankommt, dann soll doch besser erst bei anderen angefangen werden. Man kann über den Lockdown denken, wie man will, aber er hat gezeigt, wie schön Städte ohne so viel Autoverkehr sein können. Das der ADAC so eine Studie präsentiert, könnte auch zeigen, dass die Mitglieder des ADAC kritisch gegen den Verein geworden sind und die "militanten" Mitglieder so langsam weniger werden.

Aber lass uns das an anderer Stelle diskutieren, hier sollen eigentlich nur Mitteilungen gepostet werden.

 

Könnte bitte mal jemand der Hamburger Handwerkskammer erklären, dass es auch Lastenräder und Lastenanhänger gibt, die von zukunftsorientierten Handwerkern sogar schon genutzt werden. Die Hamburger HWK ist ja genauso rückwärtsgewand wie die Düsseldorfer HWK.
 
z.B. Radweg ganz rückbauen und auf der dann breiteren Fahrbahn sichtbare Radspur markieren.
Genau sowas wurde hier in einigen Straßen gemacht. Davon haben sich wenige Autofahrer beeindrucken lassen. Die Radspur wird als Kurzzeit-Parkplatz oder als Überholspur (langsame Autos werden links überholt) genutzt. Von Ordnungsamt und Polizei nichts zu sehen.
Bauen, alles gut und schön. Sollte aber täglich mehrmals kontrolliert werden. Von allein tut sich da nix.
 
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