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Hallo.
Was gibt es für Möglichkeiten das Rad zu tracken?
Passives Tracking per "Tag" soll laut Gemini und ChatGPT keinen Verlauf haben.
Dass bedeutet, wenn ein Dieb das Teil zuhause findet (weil dessen Smartphone Alarm schlägt), und es von Zuhause weg bringt (irgendwo in der Stadt in ein Gebüsch...), hat man als letzte Position nicht dessen Wohn-Position. Ideal wäre also, wenn es dort zerstört würde.
Die Mülltonne wäre auch nur Semi-Gut, da es nach dem Abholen am Zielort ein neues Signal gäbe.
Im Müll-Laster eher nicht (Metall).
Gibt es hier Lösungen?
1.
Passive Tracker (Tags) die zwar das Android- oder Apple-Netzwerk nutzen, aber dennoch einen Verlauf ermöglichen?
Aktive Tracker:
Irgendwo in einer Schublade liegt wohl noch ein uralter Tracker mit SIM-Slot und vermutlich totem Kamera-Akku (ein Gerät, dass vermutlich den Akku einer verbreiteten Kamera nutzt).
Hatte damals nicht geschafft das Ding einzurichten.
Man lud etwas über Textdatei drauf, klingt einfach, hatte aber wohl nicht geklappt.
Ich glaube über einen Anruf wurde ein SMS-Versand veranlasst.
Kein Einrichten über BT über App, wie es heute jede Billig-Hardware könnte.
2.
Gibt es heute Tracker mit lebenslanger Datenübertragung ohne dass man eine SIM einsetzen muss?
So etwas gibt es bei Übersetzern (wie die Apps, aber als eigenes Gerät), mit weltweitem lebenslangem kostenlosem Traffic.
Auch Kindle hat oder hatte das mal eingebaut zum weltweiten Buch-Download.
So ein Tracker würde ja nur wenige Bytes übertragen, und das auch nur, wenn man die Daten anfordert.
Das "Internet Of Things" kann ja nur richtig funktionieren, wenn auch günstige mobile Geräte das über Mobilfunk machen.
Ohne eigene SIM (was auch ein Abo wäre, und eine PrePaid-Karte könnte irgendwann bei der geringen Nutzung auslaufen) und ohne Abo für einen Onlinedienst.
3.
Gibt es Tracker die eine SIM brauchen (wie beschrieben, es hätte Nachteile), aber eine kostenlose Website (ohne Abo) nutzen?
4.
Gibt es Tracker die eine SIM brauchen (...), aber eine autonome Nutzung erlauben?
Also wie der beschriebene Alte, aber besser, einfacher bedienbar.
Notfalls also über einen Anruf (das Gerät muss ja nicht dran gehen) auf die Nummer einer kostenlosen PrePaid-SIM als Auslöser der Positionsübertragung.
Und hier gäbe es zwei Szenarien:
A: Per SMS. Nachteil, die Kosten. Auch wenn es da im Notfall nicht drauf ankäme. Aber irgendwann kann bei ein paar Euro Guthaben auch Schluss sein.
B: Per E-Mail. Das Ding sendet eine E-Mail. Dafür müsste man da entsprechend ein Konto einrichten. Es müsste also intern wie ein Smartphone funktionieren.
Wenn auch nur, für den E-Mail-Versand. Vorteil, es braucht auch keinen Hersteller-Server über den es läuft, der irgendwann nicht mehr funktioniert.
Danke.
Was gibt es für Möglichkeiten das Rad zu tracken?
Passives Tracking per "Tag" soll laut Gemini und ChatGPT keinen Verlauf haben.
Dass bedeutet, wenn ein Dieb das Teil zuhause findet (weil dessen Smartphone Alarm schlägt), und es von Zuhause weg bringt (irgendwo in der Stadt in ein Gebüsch...), hat man als letzte Position nicht dessen Wohn-Position. Ideal wäre also, wenn es dort zerstört würde.
Die Mülltonne wäre auch nur Semi-Gut, da es nach dem Abholen am Zielort ein neues Signal gäbe.
Im Müll-Laster eher nicht (Metall).
Gibt es hier Lösungen?
1.
Passive Tracker (Tags) die zwar das Android- oder Apple-Netzwerk nutzen, aber dennoch einen Verlauf ermöglichen?
Aktive Tracker:
Irgendwo in einer Schublade liegt wohl noch ein uralter Tracker mit SIM-Slot und vermutlich totem Kamera-Akku (ein Gerät, dass vermutlich den Akku einer verbreiteten Kamera nutzt).
Hatte damals nicht geschafft das Ding einzurichten.
Man lud etwas über Textdatei drauf, klingt einfach, hatte aber wohl nicht geklappt.
Ich glaube über einen Anruf wurde ein SMS-Versand veranlasst.
Kein Einrichten über BT über App, wie es heute jede Billig-Hardware könnte.
2.
Gibt es heute Tracker mit lebenslanger Datenübertragung ohne dass man eine SIM einsetzen muss?
So etwas gibt es bei Übersetzern (wie die Apps, aber als eigenes Gerät), mit weltweitem lebenslangem kostenlosem Traffic.
Auch Kindle hat oder hatte das mal eingebaut zum weltweiten Buch-Download.
So ein Tracker würde ja nur wenige Bytes übertragen, und das auch nur, wenn man die Daten anfordert.
Das "Internet Of Things" kann ja nur richtig funktionieren, wenn auch günstige mobile Geräte das über Mobilfunk machen.
Ohne eigene SIM (was auch ein Abo wäre, und eine PrePaid-Karte könnte irgendwann bei der geringen Nutzung auslaufen) und ohne Abo für einen Onlinedienst.
3.
Gibt es Tracker die eine SIM brauchen (wie beschrieben, es hätte Nachteile), aber eine kostenlose Website (ohne Abo) nutzen?
4.
Gibt es Tracker die eine SIM brauchen (...), aber eine autonome Nutzung erlauben?
Also wie der beschriebene Alte, aber besser, einfacher bedienbar.
Notfalls also über einen Anruf (das Gerät muss ja nicht dran gehen) auf die Nummer einer kostenlosen PrePaid-SIM als Auslöser der Positionsübertragung.
Und hier gäbe es zwei Szenarien:
A: Per SMS. Nachteil, die Kosten. Auch wenn es da im Notfall nicht drauf ankäme. Aber irgendwann kann bei ein paar Euro Guthaben auch Schluss sein.
B: Per E-Mail. Das Ding sendet eine E-Mail. Dafür müsste man da entsprechend ein Konto einrichten. Es müsste also intern wie ein Smartphone funktionieren.
Wenn auch nur, für den E-Mail-Versand. Vorteil, es braucht auch keinen Hersteller-Server über den es läuft, der irgendwann nicht mehr funktioniert.
Danke.