Nochmal Anhänger-Beratung erwünscht

Die variable Boxenlösung find ich super! Der Biketransporter ist natürlich auch geil, aber wäre bei mir zu 99% nicht in Benutzung. Da will ich mir, irgendwann, auch mal was eigenes bauen
 
Danke für die hilfreichen Infos - Und eine Bonusfrage:
Wieviele Räder bekommt man denn tatsächlich auf den BT5, wenn es sich nicht um schmächtige Singlespeeder mit 30cm Lenker handelt?
 
Danke.

Ich habe mir im Vorfeld des Anhängerkaufs überlegt wie er meinen Bedürfnissen am Besten entspricht.

Dabei ist mir der große Unterschied zwischen den Behauptungen viele Leute, sie würden mit dem Fahrradanhänger (auch) einkaufen und dem Auftreten von Fahrradanhängern (aber auch Lastenrädern) vor Supermärkten und Baumärkten aufgefallen. Für den täglichen Einkauf tendiert die Benutzung (jedenfalls in meinem Einkaufsumkreis) gegen Null.

Fahrradanhänger und Lastenräder werden in der Realität meist zum Transport von Kindern und Hunden verwendet. Für größere Aufgaben werden Lastenräder auch vermehrt ausgeliehen. Da wo es am sinnvollsten, weil am häufigsten, ist, ist, nämlich beim täglichen Einkauf, ist der Gebrauch dann doch entgegen aller Beteuerungen die absolute Ausnahme.

Dann war meine Überlegung: Warum ist das so? Offensichtlich weil die meisten Anhänger und Lastenräder für den täglichen "Kleinkram" zu unpraktisch sind.

Warum sie die zu unpraktisch?

Weil der Ladevorgang schwierig ist (zum Beispiel bei geschlossenen Anhängern oder hohen Bordwänden).

Weil die Ladung bei großen Räumen nur schlecht zu verstauen ist. So drückt schwere, kantige Ladung empfindliche leicht kaputt. Butter, Joghurt, Quark und ähnliche tägliche Güter sollen schließlich heil ankommen, auch bei den häufigen schlechten Radwegen.

Und wenn es mal schiefgeht sind die Anhänger / Ladebuchten nur schwer zu reinigen. Bei Lastenrädern zum Beispiel Gurte und Sitzkissen, die für einen Einkauf ja kaum entfernt werden. Bei den geschlossenen Anhängern sorgt das Reinigen von Speisen und ähnlichem Klebkram für Fluchwettbewerbe.

Die Probleme entfallen bei meiner Lösung. Das Einladen ist einfacher als bei vielen Autokofferräumen. Empfindliche Ladung kann getrennt untergebracht werden. Die Reinigung, falls doch mal was passiert oder Dreck sich nicht vermeiden läst: Sehr einfach. Wenn man wie ich noch zusätzliche Kisten hat können die bei Zeitproblemen erst mal einfach getauscht werden.

Die Boxen kann ich zum Beispiel auch problemlos in die Wohnung tragen. Ein weiterer Vorteil. Bei Regen den Einkauf einzeln aus einem Anhänger rausfischen finde ich nicht so prall.

Eine weitere praktische Erfahrung von mir: Die Euroboxen bleiben zudem selbst an heißen Tagen deutlich kühler als die Kofferräume von Autos oder Kinder- / Hundeanhänger / Lastenradbuchten. Zur Not könnte ich in einzelne Boxen zusätzlich einfach diese Tiefkühlbehälter tun, dies war bislang aber nicht erforderlich.

Eine weitere Überlegung, ich denke auch für Gewerbetreibende: Ich habe den Anhänger zu Beginn der Corona-Pandemie gekauft. Mit Euroboxen kann ich relativ bequem Personen / Familien in Quarantäne mit deren Einkäufen unterstützen. Die Boxen können flexibel je nach Bedarf verwendet werden, und trocken vor der Haustür gegen leere getauscht werden. Wie schon geschrieben können die ja auch höher gestapelt werden. So bekomme ich vom Volumen her mehr mit als in den meisten Autos oder Lastenrädern.

Deshalb war für mich klar: Ich will Euroboxen (Kinder die was wollen ...) und habe mir danach den passenden Anhänger gesucht. Für mich als Pedelecfahrer hat deshalb der Hxxxl am besten gepasst. Für ein Fahrrad wäre mir der Hxxxl mit Boxen und Ladematte hingegen auch leer schon zu schwer.

Den kann ich zum Beispiel auch direkt durch separate Getränkeabteilungen schieben. Leergut runter, volle Kisten rauf, kein weiteres Heben.

Für Supermarktgänge ist der mir dann doch zu groß. Ich kenne aber auch Erfahrungsberichte von Leuten mit kleineren hinterher-Anhängern, die die direkt als Einkaufswagen benutzen und in ihre Wohnung schieben und dort auch aufbewahren. Selbst in Hochhäusern.

Wieviele Räder bekommt man denn tatsächlich auf den BT5, wenn es sich nicht um schmächtige Singlespeeder mit 30cm Lenker handelt?
Der BT5 hat 7 Schlitze für die Reifen und ist für 5 Räder gedacht. So können die bei Bedarf in der Breite etwas variiert aufgestellt werden. Wobei selbst 5 übliche Fahrräder schon viel Gewicht mitbringen, das solltest du nicht unterschätzen. Die Räder sollen maximaler Ausnutzung dann ja auch richtungsunterschiedlich (ein besserer Begriff fällt mir grade nicht ein) aufgestellt werden. Ob die 5 Räder in der Breite passen hängt natürlich von der Realität ab.

Um das Drehen einzelner Lenker wirst du nicht immer herumkommen, grade wenn die sich in einer ähnlichen Höhe befinden. Vielleicht reicht auch das Drehen der Lenkstange einzelner Räder. Da muss man halt etwas kreativ sein. In der Galerie von hinterher.com ist ein BT5 mit 6 Fahrrädern beladen zu sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke.
Alles sehr nachvollziehbar.
Ich nutze wenn, den Hänger auch meist mit Boxen.

Auf einem HXXXL habe ich schon mal 4 Räder transportiert. Das brauchte ganz schön Stapel und Balancierkünste. Mit auf dem Hänger montierten Schienen bekomme ich 3 Räder gut weg. Das fährt sich auch gut, auch wenn vorn noch etwas Ladung mitfährt.
 
@ Kuchenfresser

wenn Du mal im Süden der Republik (München) unterwegs sein solltest, dann lade ich Dich gerne ein, meinen Bikes At Work auf Herz und Nieren zu testen.

Den habe ich schon seit > 10 Jahren und ausser Mantelwechsel noch nie etwas gehabt. Hatte jedesmal meinen Umzug damit erledigt, Sofas, Baumstämme, einmal ein Klavier und sonst sehr viel Kram transportiert. Meiner Meinung nach unverwüstlich und vor allem ist die Deichsel so dick aus Alu konstruiert, dass diese normale Sollbruchstelle bis heute noch bestens hält.

Das Ding nehm ich mit ins Grab und würde mich niemals davon trennen.

L.G. und schön, diese tolle Anhänger Diskussion lesen zu können.

Cargomaniac
 
Wenn Du Deinen Hinterher Anhänger nicht gleichzeitig nutzen möchtest, könntest Du auf Basis einer Hinterher Schwerlast-Achse und einer Deichselaufnahme vielleicht einen eigenen Anhänger bauen? Deichsel und Räder könnte man ja schnell wechseln.
Darüber hatte ich auch schon nachgedacht. Vom Hmax könnte ich jedoch im Prinzip nur die Räder verwenden, da die Achse nicht breit genug ist und ich bei einem größeren Hänger schon gern eine Schwerlastdeichsel hätte.
Gemacht habe ich sowas auch noch nicht, daher sind die weiteren Kosten und die Stabilität des Resultats schwer abzuschätzen.

Du solltest dich bei deinen Anforderungen doch noch mal mit dem Hxxxl beschäftigen.

Der ist deutlich größer als der Hmax, kaum kleiner als der BikeTransporter, passt aber trotzdem durch die meisten Fahrradhindernisse.

Ich habe den Hxxxl und den BT5. Nur mit dem BT5 würde ich mich doch ärgern, da der beim Fahren doch sehr einschränkt. Durch die "fehlenden" Bordwände vorne und hinten rutscht die Ladung zudem immer. Obenführende Spanngurte reichen selbst bei relativ kurzen Fahrten zur Ladungssicherung kaum aus. Die Ladungssicherung ist damit deutlich aufwändiger.

Soweit ich verstanden habe willst du nur selten längere Ladung transportieren und dir deshalb die Möglichkeit offenhalten. Sofern die Ladung nicht direkt auf den Hxxxl gestellt werden kann kannst du relativ einfach eine Hilfskonstruktion bauen. Zum Beispiel eine Platte mit 4 Klötzen / Winkeln darunter, so dass sie sich auf dem Anhänger nicht verschieben kann. In die Platte ein paar Schlitze / Löcher um die Ladung befestigen zu können. Der Schwerpunkt wird dadurch nicht deutlich höher und wenn die Fahrten nur selten vorkommen kann die Geschwindigkeit entsprechend angepasst werden. Mit der 50 cm-Deichselverlängerung kann so bereits Ladung in der gleichen Länge wie auf dem BT transportiert werden.

Ich benutze den Hxxxl zum Beispiel täglich mit Euroboxen unterschiedlicher Größe. Damit bin ich äußerst flexibel, die Boxen können einfach gesichert und entnommen werden können, die Beladung selbst ist deutlich einfacher als bei anderen mir bekannten Fahrradanhängern. Deckel auf, Ladung von oben rein, Deckel zu. Die habe ich bei einem Einkauf zum Beispiel noch nie vollbekommen. Bei Bedarf kann ich einfach noch mehr stapeln. Oder, falls das des öfteren vorkommt, größere Boxen verwenden.

Für mein Hobby habe ich noch zusätzliche Boxen, in denen das dafür übliche Werkzeug, Material und Kleidung lagert. Die tausche ich dann einfach gegen eine der leeren Boxen auf dem Hxxxl aus und los geht's.

Die gute Anpassung an die Euroboxen war für mich auch ein Hauptgrund für den Hxxxl. Mit Deckel sind die zwar nicht wasserdicht, aber doch für mich hinreichend gegen Regenschauer geschützt.

Ich versuche mal ein Vergleichsbild Hxxxl mit 50 cm-Deichselverlängerung und BT5 einzufügen:

Anhang anzeigen 12439

Auf dem Bild habe ich auf dem Hxxxl die Boxen, mit denen ich üblicherweise unterwegs bin, alle mit der Grundfläche 60 x 40 cm:

Vorne zwei "normaler" Höhe.
In der Mitte eine doppelt hohe, in die auch Getränkekisten passen.
Hinten eine normaler Höhe und zwei halber Höhe.

Zur Sicherung reichen die drei Spanngurte vollkommen aus. Die habe ich zur einfacheren Bedienung auf die erforderliche Länge gekürzt, noch 3 Verschlüsse gekauft, an die abgeschnittenen Enden angenäht und kann die Gurte somit bei Bedarf einfach verlängern.
Die Ladungssicherung ist schon ein Argument, aber da könnte man sich eventuell ja auch irgendwas basteln, dass die Ladung nicht nach vorn und hinten rutscht. Solche Bastellösungen mit Platten, die die Ladefläche vergrößern hatte ich für den Hmax auch schon im Sinn, aber man erhöht damit das Anhängergewicht schon deutlich, ohne auch nur ein Teil mehr aufgeladen zu haben. Da ich den BT3 im Sinn hatte und nicht den BT5, denke ich, dass es von der Breite her noch gut fahrbar sein sollte - wären nur 6 cm mehr, als beim Hxxxl.

Diese Woche wurde übrigens der BT1 vorgestellt:


Von den Maßen her ein guter Kompromiss zwischen Hxxxl und BT3, aber wie zu erwarten war: beim Preis mit 1.480€ doch eher am BT3 dran.

Fahrradanhänger und Lastenräder werden in der Realität meist zum Transport von Kindern und Hunden verwendet. Für größere Aufgaben werden Lastenräder auch vermehrt ausgeliehen. Da wo es am sinnvollsten, weil am häufigsten, ist, nämlich beim täglichen Einkauf, ist der Gebrauch dann doch entgegen aller Beteuerungen die absolute Ausnahme.
Im Vergleich zu denen, die das Auto zum Einkaufen nutzen, ist es auch hier die Ausnahme, aber die Zahl derer, die mit Fahrradanhänger Einkäufe erledigen, ist schon spürbar gestiegen. Meist sind es zwar Kinderanhänger, die zweckentfremdet werden, aber auch kleine günstige Lastenanhänger der Kategorie Kunststoffwanne sieht man mittlerweile häufiger.

Für Supermarktgänge ist der mir dann doch zu groß. Ich kenne aber auch Erfahrungsberichte von Leuten mit kleineren hinterher-Anhängern, die die direkt als Einkaufswagen benutzen und in ihre Wohnung schieben und dort auch aufbewahren. Selbst in Hochhäusern.
So mach ich das auch. Deswegen ist es damals nur der Hmax geworden, da ich nicht wusste, ob ich in den Supermärkten überall durchkomme.
Zu Hause dann raus aus dem Fahrstuhl und direkt in die Küche schieben, wo ausgepackt wird.
Der Hänger wird danach zusammengebaut und steht fast unsichtbar hinterm Wäschekorb, der Aufbau in der Abstellkammer. Ich benötige ihn selten mehr als 3 mal die Woche, so dass mich der geringe Zeitaufwand für den Auf- und Abbau nicht weiter stört.

Euroboxen passen beim Hmax ja nicht, daher ist es eine unten offene Kisten-Lösung geworden und der Einkauf kommt in 2 bis 3 Beutel. Für empfindliche Sachen hab ich manchmal noch eine kleine Klappbox dabei.
IMG_3629 (2).JPG

Der Gang durch den Supermarkt ist aufgrund der tiefen Abstellfläche jedoch nicht so komfortabel, wie ich mir das anfangs dachte.
Wäre die Diebstahlproblematik hier in der Gegend kein so großes Thema, würde ich ihn lieber vor dem Laden stehen lassen und hinterher in aller Ruhe vom Einkaufswagen in den Hänger umpacken.
Durch den Zeitdruck, der vom Kassierer am Kassenband so gut wie überall ausgeübt wird, muss man doch ziemlich aufpassen, dass wie schon erwähnt Joghurtbecher und andere empfindliche Dinge nicht ganz unten landen.
Da ich die großen Wocheneinkäufe hauptsächlich in großen Supermärkten wie Kaufland erledige, hätte es letzten Endes doch der Hxxl sein können, die Gänge sind breit genug. Das Einpacken wäre in jedem Fall entspannter. Für mich passt es, einen Familieneinkauf könnte mich mir bei der Größe jedoch nicht vorstellen.

@ Kuchenfresser

wenn Du mal im Süden der Republik (München) unterwegs sein solltest, dann lade ich Dich gerne ein, meinen Bikes At Work auf Herz und Nieren zu testen.

Den habe ich schon seit > 10 Jahren und ausser Mantelwechsel noch nie etwas gehabt. Hatte jedesmal meinen Umzug damit erledigt, Sofas, Baumstämme, einmal ein Klavier und sonst sehr viel Kram transportiert. Meiner Meinung nach unverwüstlich und vor allem ist die Deichsel so dick aus Alu konstruiert, dass diese normale Sollbruchstelle bis heute noch bestens hält.

Das Ding nehm ich mit ins Grab und würde mich niemals davon trennen.

L.G. und schön, diese tolle Anhänger Diskussion lesen zu können.

Cargomaniac
Danke für das Angebot. Ich glaube das mit der Robustheit gerne, so sehen die Anhänger auch aus. Meine Bedenken beziehen sich auf das Leergewicht. Von der Maßen her würde vermutlich am ehesten der A64W für mich passen. Zu den fast 20 kg Leergewicht kommt ja nochmal ein Boden hinzu, den ich für meine Anwendungszwecke bräuchte. Bei Siebruckplatten wären das doch sicherlich knapp10kg oben drauf, oder was nimmt man da als Material?
Dazu kommt das Problem mit der Deichsel - kann man die denn schnell und einfach nach oben drehen? Falls nicht, bekomme ich den Hänger nicht in den Fahrstuhl.
 
@Kuchenfresser,
Ich verstehe Deine Argumente. Es kann ja nicht jeder eine großzügige Garage sein Eigen nennen. Ich muss den Trailer schließlich auch bei jeden Einsatz die steilen Kellertreppen runtertragen und dort verstauen. Mit der Mediumlänge aber gut machbar. Einen Boden habe ich nicht extra verbaut (wird sonst zu schwer). Aber es sind ja die Quer-Alustreben verbaut. Damit das Transportgut bei Transporten nicht mit den Rädern in Kontakt kommt, habe ich aus Altholz Abstandshalter an jeder Seite angebracht und lege je nach Transportgewicht eine entsprechend stabile Holzplatte drauf. Einkäufe erledige ich aber immer mit dem Lastenrad. Geht spontan und schneller. Erst bei Möbeltransporten oder ähnlichen Einsätzen kommt der Trailer aus dem Keller (siehe Foto).

Selten brauche ich die kurze Variante (wie z.B. zum Brennholztransport, siehe pic), diese wird aber wenn mal genügend Zeit ist, mit einer passenden Eurobox von Auer versehen. Die ganz lange Version vom Bikes At Work habe ich früher viel verwendet um für ein Stadtgartenprojekt dutzende Europaletten für Hochgärten anzukarren, bekomme diese aber nicht mehr in den Keller und zu 99% reicht mir auch die Medium-Version aus.

Die Deichsel könnte man schon irgendwie schnell mit einer Ratsche lockern und dann nach oben klappen. Da ist jedoch die Hinterher-Möglichkeit in dieser Hinsicht bestimmt besser geeignet. Der Hinterher sieht auch professioneller aus. Ich werde oft auf meinen Hänger und die Transporte angesprochen. Die meisten denken, ich hätte mir das Teil schnell und billig aus Leiterstücken selbst zusammen gebaut. Damit kann ich gut leben, denn dann ist die Sorge bzgl. Diebstahl auch nicht so groß (man sieht dem Grattler-Teil ja nicht sofort an, dass es nicht günstig ist und nur aus den USA importiert werden kann).

Trotzdem ist es immer noch immens durchdacht aufgebaut. Ich kann variable Längen anpassen, es komplett und in kleinteile zerlegen, und die Tuff Wheels brauchen nie Wartung. Es ist so aufgebaut, dass eigentlich nichts kaputt gehen kann und für die Ewigkeit gebaut ist.
 

Anhänge

Ist doch ein guter Schnitt von @Daniel1529. Fünf acht Beiträge, fünf acht mal Spam. Bessere Werbung und Suchmaschinenoptimierung für eine schlechte Website mit billigen Chinaimporträdern kann man nicht machen.
 
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Hab auch alle Beiträge von Danni gemeldet :whistle: Reinhards Postfach müsste heute explodiert sein. An seiner Stelle würde ich mir langfristig auch mal Gedanken über einen zweiten Moderator machen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
 
Wo hast du den Lütschen da gelassen? Ich hab meinen Hinterher Clown heute geschweisst. Sollte jetzt noch mehr abkönnen, aber das war schon so in Ordnung. Mehr will ich auch gar nicht. Wir brauchen ca. 6 RM pro Saison, also muß ich jetzt nicht 200 x fahren.
 
Mit Lütschen ist das Kind gemeint?
Na da wo er am liebsten mitfährt, auf dem Oberrohr sitzend, Füße unten am Cargo Deck und Hände zum lenken und klingeln am Lenker
 
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