Nachhaltigkeit - Über den Umgang mit Lastenrädern

Ich habe mal irgendwo im Netz eine ganz lustige Theorie gelesen. Vielleicht war das hier.

E Motoren sind ja sehr effizient. Wenn man den Energiebedarf eines Menschen mit dem Energiebedarf eines E Motors vergleicht, sollten wir alle irgendwie elektrisch fahren und weniger essen......

Ob jetzt die Rohstoffe betrachtet wurden, ich denke nicht. Aber das wird auch schnell zu komplex :D
Ich meine das einmal im Pedelecforum mitgeschnitten zu haben.
Ein E-Motor ist um einiges besser im Wirkungsgrad als der menschliche.
 
Niemand. Typischer Strohmann. Schade.

Im Übrigen ergibt sich das auch aus der Emissions-Diskussion. Wenn man ein Lastenrad lange betriebt, muss man sich nicht mit "70km Co2 Rucksack" rechtfertigen für eine geringe Nutzungsdauer.
 
Dein Zitat rechtfertigt so gar nicht deine zusammenfassende Pauschalisierung. Du implizierst "Sanieren lohnt sich nicht" sei das Resümee des Fadens, dabei ging es hier um EINEN Fall, wo das tatsächlich wirklich wenig sinnvoll war, und dann ignorierst du alle anderen Positiv-Beispiele. Das ist nicht redlich argumentiert und disputiert. Ich bin hier jetzt ebenfalls raus.

Verstehe zudem deine Intention nicht. Irgendetwas macht dich anscheinend wütend, nur verstehe ich nicht genau, was eigentlich. Vielleicht die Münchner Schickeria? M. E. adressierst du mit deiner eingeschnappt-polemischen Art komplett die Falschen.
 
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Ich glaube, dass es auf dem Gebrauchtmarkt stark auf die angebotene Marke ankommt (bestimmte gehen weg wie warme Semmeln) und auch auf den Preis. Ich finde, dass die Gebraucht-Preise am Marktplatz oft nicht gerade Schnäppchen sind. Ein paar tausend Euro für ein mehrere Jahre altes Rad ohne Motor oder defekt, vielleicht noch schön im Regen dauer geparkt das würde ich mir auch nicht kaufen. Dann lieber mit Händlergarantie. Ich bin aber ziemlich sicher, dass unser (nun gut gewarteter) Oldtimer ungefähr fürs selbe Geld wieder weggehen würde, das ich vor 6 Jahren gezahlt hab. Und dann wäre er für uns wirklich unschlagbar günstig gewesen.

Das Problem ist, dass eine neue Box, neue Sitzkisten und ein neues Zelt/Regenverdeck teilweise knapp 1000€ kosten soll ohne Montage. Das erstickt alle Refreshing-Bemühungen, die auf Herstellersupport (=>proprietäre Teile ins Kleinserie) setzen. Deshalb der angedeutete Umbau auf Fracht-Lastenräder, bei denen die Sicherheit im Ladebereich nicht mehr für Kinder ausgelegt sein muss und kosmetische Dinge auch nicht viel zählen. Weiterhin würde das die Lastenräder aus dem Primärsegment nehmen und weder Hersteller, Händler noch Leasingbuden wehtun. Am Ende würden es mehr Nutzende geben.
 
Dein Zitat rechtfertigt so gar nicht deine zusammenfassende Pauschalisierung. Du implizierst "Sanieren lohnt sich nicht" sei das Resümee des Fadens, dabei ging es hier um EINEN Fall, wo das tatsächlich wirklich wenig sinnvoll war, und dann ignorierst du alle anderen Positiv-Beispiele.

Ich habe mir die Preislisten der Ersatzteile von Bakfiets.NL und Urban Arrow angeschaut und kann rechnen. Selbst der GF von RMS Bikes hat es im Übrigen geschafft, sein zweites Urban Arrow-Zelt zu beschädigen
und eine Ersatzbank bei Bakfiets kostet um die 200€ (laut Almtrieb München). Vielleicht kannst DU auch sachlich argumentieren und nicht persönlich werden?
 
Annahmen:
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* Die Mehrheit der existierenden Lastenräder wurde für den Kindertransport angeschafft. Durch biologische Faktoren ist die Nutzungsdauer beim Eigentümer jedoch begrenzt (Kinder werden groß).
* Typische Komfort- und Sicherheitsmerkmale dieser Lastenräder bestehen aus proprietären und teuren Verschleißteilen (Sitze/Polster, Zelte/Regenverdecke, Abdeckplanen, Holzkisten oder schockabsorbierender Schaum).
* Viele Lastenräder wurden geleast und werden nach Ablauf nicht herausgekauft, sondern zurückgegeben.
* Es entsteht Druck bei der Verwertung, da der Gesamtmarkt nicht mehr schnell genug wächst, um sowohl Neuräder als auch Gebrauchträder abzusetzen. Eine gründliche Aufarbeitung ist oftmals wirtschaftlich nicht darstellbar, unter anderem aufgrund von Interessenskonflikten mit Herstellern.
* Bestimmte Räder sind sicherheitstechnisch für den Kindertransport veraltet (z. B. fehlender Knautschraum und Klemmschutz, Gefahr von Holzsplitter), obwohl sie noch angeboten werden.
* Gewerbliche Lastenräder benötigen diese Komfort- und Sicherheitsmerkmale nicht, da sie ausschließlich Güter transportieren.
* B2B-Gewährleistung und Haftung können wirksam begrenzt werden.


Idee:
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* Volumenstarke Lastenradtypen durch Umbaukits recyceln (DIY für Radläden/Verwerter) oder durch Umbaudienstleistungen (vgl. Flugzeug-Frachter-Conversion, Camper-Conversion, DHL-Fahrzeug-Conversion etc.).
* Geeignete Typen sind robust und besitzen einen Aufbau, der ohne Veränderungen am Rahmen ersetzbar ist. Vermutlich gut geeignete Modelle mit relevanten Stückzahlen: Bakfiets.nl Long, CargoTrike (Wide?), Christiania, Urban Arrow Family
* Entwicklung kompletter Aufbau/Box-Sets in Einzelteilen, optimiert auf Eurobehälter-Maße (60 × 40 cm), zum Eigenaufbau oder als Dienstleistung. Materialien z. B. Holz, Aluminium oder Halterungen für marktverfügbare Lösungen (z. B. Zarges, Airlineschienen).
* Optional: Elektrifizierung (Umrüstung mit Bafang, Tongsheng, Pendix oder vergleichbaren Systemen).
* Anschließender Verkauf oder Langzeitmiete inklusive Service im B2B-Bereich. Expliziter Ausschluss von Personentransport.


Vorteile:
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* Mehr günstige auf gewerbliche Nutzung optimierte Cargobikes
* Weder Kannibalisierung des Kindertransport-Segments und des Dienstrad-Leasings (B2C) noch Sharingsystemen.
* Zubehör für das "neue" Box-System ist nicht kompatibel mit den Family-Rädern, Hersteller können also weiter 70€ für einfache Regenplane bei Privatkunden abkassieren.
* Ökologisch sinnvolle, lokale Weiternutzung in Deutschland
* Leasingunternehmen können Restwerte (teil-)realisieren
 
Das Problem ist, dass eine neue Box, neue Sitzkisten und ein neues Zelt/Regenverdeck teilweise knapp 1000€ kosten soll ohne Montage. Das erstickt alle Refreshing-Bemühungen, die auf Herstellersupport (=>proprietäre Teile ins Kleinserie) setzen. Deshalb der angedeutete Umbau auf Fracht-Lastenräder, bei denen die Sicherheit im Ladebereich nicht mehr für Kinder ausgelegt sein muss und kosmetische Dinge auch nicht viel zählen. Weiterhin würde das die Lastenräder aus dem Primärsegment nehmen und weder Hersteller, Händler noch Leasingbuden wehtun. Am Ende würden es mehr Nutzende geben.


Die Ersatzteilpreise für Zubehör (gerade für Kinder) sind schon frech, ja. Allerdings zwingt einen ja keiner, ein Originalersatzteil zu kaufen. Bei uns fährt z.B. auf einem Rad das alte Sitzkissen mit einem neuen Bezug aus einer alten Softshelljacke mit, am anderen der schon vorhandene Quibbel-Kindersitz. Man könnte auch Schwimmbretter verwenden oder Moosgummimatten, Gartenkniekissen, Turnmatten…
Als Rückenlehne dient hier ein XPS Rest vom Hausbau bezogen mit einem alten Outdoorpolsterbezug.
Als Verdeck ein Rollstuhl-Regenschirm.
Natürlich sieht das im Vergleich mit einem Original-Aufbau ein bisschen armselig aus. Ich persönlich bin halt nicht bereit, für ein Moosgummi-Stück an die 100 Euro zu zahlen und mehrere Hundert für ein sehr sehr winziges Zelt, das nicht besonders haltbar ist. (Unser 3-Personen Autodachzelt hat an die 2000 Euro gekostet, ich seh einfach nicht, wie ein Longtail-Verdeck 800 kosten kann.)

Ich glaube dass man da schon sieht, dass das Lastenrad für manche schon auch so etwas Ähnliches ist, wie der SUV: soll nicht nur funktionieren, sondern auch was hermachen im Fuhrpark. Nur das Beste für den Nachwuchs. Bringt Status an der Kita. Lastenräder sind “in”. Und viele sehr stark auf Kindertransport ausgelegte Lastenräder, mit Schaumbox und Verdeck und Sitzbänken etc. werden bestimmt nach ein paar Jahren obsolet und sind nicht ideal im Alltag ohne Kind. Ich kann mich erinnern, dass wir das Bullit mit Kinderverdeck testgefahren sind, als mein Sohn 3 Jahre alt war: da passte er gerade noch so unters Verdeck. Klar, das ist jetzt nicht gerade eine lange vorgesehene Nutzungsspanne. Auf unserem Assi-Longtail fährt er allerdings mit bald 8 noch immer problemlos mit. Wir haben als Eltern hinterfragt: lohnt sich das für 2 Jahre? Muss es unbedingt sein, dass das Kind vorne sitzt? Brauchen wir zwangsläufig ein Verdeck? Da hat die Vernunft über den “Haben-will” Faktor gesiegt - das wird sicher oft nicht so sein.

Wir nutzen das Lastenrad auch ohne Kind einfach als Rad. Ich könnte mir schon vorstellen, dass viele Familien, wenn die Kinder rausgewachsen sind, oder nicht mehr gefahren werden müssen, das Lastenrad wieder aufgeben.
 
Das Problem ist, dass eine neue Box, neue Sitzkisten und ein neues Zelt/Regenverdeck teilweise knapp 1000€ kosten soll ohne Montage. Das erstickt alle Refreshing-Bemühungen, die auf Herstellersupport (=>proprietäre Teile ins Kleinserie) setzen. Deshalb der angedeutete Umbau auf Fracht-Lastenräder, bei denen die Sicherheit im Ladebereich nicht mehr für Kinder ausgelegt sein muss und kosmetische Dinge auch nicht viel zählen. Weiterhin würde das die Lastenräder aus dem Primärsegment nehmen und weder Hersteller, Händler noch Leasingbuden wehtun. Am Ende würden es mehr Nutzende geben.
Ja, dann mach das doch! Wer hält Dich ab?
 
* Mehr günstige auf gewerbliche Nutzung optimierte Cargobikes
Die Frage die ich mir stelle ist:
Ist mehr günstige auf gewerbliche Nutzung ausgelegte optimierte Cargobike Nachfrage da?

Weil wenn nicht, ist es ein Rohrkrepierer. Weil was nützt ein Angebot wenn keine Nachfrage.

Weil der Vergleich mit Flugzeug und Camper Van hinkt etwas da diese von Kaufkosten her deutlich teurer ist.
 
Aus dem persönlichen Umfeld sehe ich als Nachnutzung eher die des Alltags-Lastenesels für Einkäufe, das Zeug zum Grillen beim Ausflug etc. ohne Umbau mit gelegentlicher Mitnahme eigentlich zu großer Kinder.
Ob und wie der Markt der Leasingrückläufer von Umbauten für Transportzwecke profitieren würde kann ich nicht beurteilen.
Aber z.b. Bei Bakfiets kann man ja auch jetzt schon fürs Trike einen Deckel, fürs Cargo eine Plattform, Kiste ohne Bänke oder eine Flightcasebox bestellen.
 
Mein Lastenrad habe ich seit 2016 (BJ vor 2006) Es ist eine Kopie vom damaligen Bakfiets.nl, immer noch prominent auf deren Seite verlinkt: New Viper

Jetzt überlege ich mir, dieses zu elektrifizierten. Der Gedanke ist, dass ich das Motorsystem weiterreichen könnte, sollte das Lasti einen richtigen Exitus erleiden und/oder ich eine Triage anwenden müsste.

Ferner besitze ich zwei Headshok Cannondales von 2008 und 2009 und ein Rennrad von 1992. Kinderrader auch alle gebraucht und hochwertig. Mein Alltags und Reiserad ist deutlich über zehn Jahre alt und komplett selbst aufgebaut. Ich habe noch nie ein Rad neu gekauft. Am nächsten war ich dran mit einem Woom Now, aber auch das war gebraucht. Ist nun aber gestohlen worden.

Nachhaltigkeit spielt hier absolut keine Rolle, es ist eher mein Interesse am Bauen, Reparieren, Verbessern, Retten und HRL. Halt Hobby. Und ohne den "Überkonsum" anderer wäre dieses so nicht möglich.
 
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Die Frage die ich mir stelle ist:
Ist mehr günstige auf gewerbliche Nutzung ausgelegte optimierte Cargobike Nachfrage da?

Weil wenn nicht, ist es ein Rohrkrepierer. Weil was nützt ein Angebot wenn keine Nachfrage.
Nachfrage entsteht manchmal auch erst, wenn Angebot vorhanden ist. Sieht man auch bei Radwegen. Das Konzept ist ja relativ simpel, man legt sich auf einen Typ fest, entwirft ein Umbaukonzept und schreibt einen Preis dahinter. Man muss ja nicht auf Lager umbauen, sondern kann mit dem Angebot auf Kundenfang gehen. So gesehen fast schon lean startup.

DHL Kastenwagen gibt es ab 4000€ zb bei https://www.kfz-hirsch.com/ das ist billiger, als ein Urban Arrow Cargo https://urbanarrow.com/configurator?model=cargo&options=&step=2
 
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Aus dem persönlichen Umfeld sehe ich als Nachnutzung eher die des Alltags-Lastenesels für Einkäufe, das Zeug zum Grillen beim Ausflug etc. ohne Umbau mit gelegentlicher Mitnahme eigentlich zu großer Kinder.
Ob und wie der Markt der Leasingrückläufer von Umbauten für Transportzwecke profitieren würde kann ich nicht beurteilen.
Aber z.b. Bei Bakfiets kann man ja auch jetzt schon fürs Trike einen Deckel, fürs Cargo eine Plattform, Kiste ohne Bänke oder eine Flightcasebox bestellen.
Deckel gibts beim Bakfiets nur für das CargoTrike Wide und kostet 200€. Abschließbar und robust ist es auch nicht. Außerdem kenne ich kein Bakfiets, dass nach 3-4 Jahren Kindershuttle nicht Schäden an den Spanplatten hat. Originalersatzteile wie oben mehrfach geschrieben, sind unfassbar teuer und Einzelanfertigungen skalieren nicht.
 
Ich beobachte seit Monaten ein steigendes Angebot an gebrauchten Lastenrädern,
[...]
Müssen die Räder trotzdem auf den Schrott?
nein, dieser Schluss ist voreilig gezogen.
Lastenräder kommen irgendwann wie alle Räder auf den Schrott, weil wir in einer überhitzten Wohlstandsgesellschaft verweichlichter Nixmehrkönner und Nixmehrwoller leben.
Das betrifft Badezimmer, Autos, Salat und alle anderen Konsumgüter. Lastenräder nehmen weder eine Sonderstellung noch sonstwas ein.
Wir könnten eine Demo gegen Verschwendung organisieren, sowas wie eine CM, eine KidicalMass, eine Schoko- oder Kaffefahrt. Oder ein Repaircafé, eine Selbsthilfewerkstatt, eine Lastenradinitiative - wobei die weniger werden, weil Bedarfe gedeckt sind.
Bist Du dabei, @roland81 ?
Gruß Krischan
 
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Nachfrage entsteht manchmal auch erst, wenn Angebot vorhanden ist. Sieht man auch bei Radwegen.
Jetzt kommt der berühmte "ja aber" ein Radweg wird nicht von einer Firma gebaut um Gewinne zu erwirtschaften. Umbauset für ein gebrauchtes Lastenrad schon. Hat die Firma genug Kapital um über die Durststrecke zu kommen bis Nachfrage da ist? Wann ist dann Break even Point? Und wie sieht dann das ROI aus wenn die Durststrecke lang ist weil die Nachfrage erst aufkommen muss.

Ich kenne mich mit Recht nicht so aus aber wenn man gewerblich was Verkauft muß man da nicht Gewährleistung geben? Also nicht nur für die Teile welche man umbaut sondern auch für das Fahrrad? Oder hattest du gedacht nur ein Umbauset zu verkaufen?

Weil der Vergleich mit Flugzeug und Camper Van hinkt etwas da diese von Kaufkosten her deutlich teurer ist.
Damit meine ich das ein neues Flugzeug Millionen Kostet und ein Camper Van oft hohe fünfstellige Zahl. D.h. wenn ich ein gebrauchtes Flugzeug nehme und umrüste kann man halt Millionen oder mehrere 100k€ sparen und bei Camper Van ein paar 10k€. Migliche Ersparnis ist halt abhängig von Kaufpreis.
Dahe wäre die Frage lohnt es sich beim gewerblich Lastenrad? Z.B. Radkusche e-Muskeltier kostet ca. 7,5k€ neu. Aktuell kann man als Sonderausschreibung für ein neues e-Lastenrad in Gewerbe im 1. Jahr 50% absetzen zusätzlich zu den normalen 7 Jahre Abschreibung.
Als Milchmädchenrechung:
Die Hälfte wäre 3750€.
Wie teuer wäre ein gebrauchtes Lastenrad plus Umbau?
Sagen wir einfach mal 2000€.
Ersparnis 1750€ für 7 Jahre. Nur man hat höhere Risiko für Ausfall. Weil ja nicht neu sondern gebraucht. Vielleicht veraltete System und Teile Beschaffung ist schwieriger usw.

Also ich würde mich freuen wenn alte Lastenräder weiter verwendet werden wie ich es tue und würde um so Kit freuen aber ob die Nachfrage da ist bzw. kommt. Ich würde eher schätzen dass die Benzin/Dieselfahrer einfach auf Elektromobilität umsteigt und so weiter macht wie bis jetzt. Weil das umparken im Kopf der Menschen dauert und ist schwierig.
 
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