Merke: Kinder in den Sommerferien erhöhen nicht unbedingt die Produktivität. Aber nach mehreren kleinen Bastelzeiten sind wir gerade Probe gefahren und siehe da, es geht!
Gemacht habe ich jetzt:
- neuer Schraubkranz
- neues Schaltwerk (da muss ich noch schauen ob es Probleme gibt - das neue Schaltwerk ist deutlich länger als das alte und ragt durch die kleinen Räder natürlich weit nach unten. Hat aber noch deutlich Bodenabstand, wird also hoffentlich gehen, problematisch könnten evtl Stellen mit hohem Gras oä werden
- neuer Schaltzug
- Kette verlängert (nötig durch längeres Schaltwerk)
- neue Bremsen
- neuer Bremszug vorne
Auf der To-Do stehen jetzt noch ein neuer Bremszug hinten, da hatte ich keinen in ausreichender Länge da. Der alte läuft aber grundsätzlich noch gut. Langfristig auch eine neue Kette aus einem Guss - der alte Teil war bei Ausfall des Rades noch nicht abgefahren und besteht auch den Test der Kettenlehre, ich bilde mir aber ein zu hören wenn die Kette vom alten auf den neuen Teil wechselt beim Treten.
Auch der Akkukontakt sollte vermutlich nicht langfristig so bleiben.
Hier sieht man den mit Kupferdraht improvisierten Teil (vor der Fahrt habe ich das überstehende Teil noch abgeschnitten). Bevor ich da teuer ein Ersatzteil bestelle, wollte ich erstmal testen ob es wirklich daran liegt. Scheint aber Recht eindeutig zu sein, von daher wird die Bestellung sicher noch folgen.
Dass da ein Teil des Kontaktes fehlt, ist übrigens bei den wirklich aufwändigen Fotodiagnosen nicht aufgefallen. Auch ich hatte es erst bemerkt, als ich aus Verzweiflung alle Stecker und Kontakte einzeln nochmal überprüft und teils mit Kontaktspray gesäubert hatte. Da wäre eine Werkstatt vor Ort natürlich deutlich im Vorteil gewesen - das hatten wir wegen Garantiefall nicht gemacht. Aber der ist ja mittlerweile hinfällig.
Von den neuen Bremsen bin ich übrigens begeistert. Was der Langzeittest ergibt wird sich zeigen, jetzt bremsen sie butterweich und ebenso gut wie die hydraulischen Bremsen am Rad von Mann und Kind - was man von den vorherigen Bremsen nicht sagen konnte.
Gemacht habe ich jetzt:
- neuer Schraubkranz
- neues Schaltwerk (da muss ich noch schauen ob es Probleme gibt - das neue Schaltwerk ist deutlich länger als das alte und ragt durch die kleinen Räder natürlich weit nach unten. Hat aber noch deutlich Bodenabstand, wird also hoffentlich gehen, problematisch könnten evtl Stellen mit hohem Gras oä werden
- neuer Schaltzug
- Kette verlängert (nötig durch längeres Schaltwerk)
- neue Bremsen
- neuer Bremszug vorne
Auf der To-Do stehen jetzt noch ein neuer Bremszug hinten, da hatte ich keinen in ausreichender Länge da. Der alte läuft aber grundsätzlich noch gut. Langfristig auch eine neue Kette aus einem Guss - der alte Teil war bei Ausfall des Rades noch nicht abgefahren und besteht auch den Test der Kettenlehre, ich bilde mir aber ein zu hören wenn die Kette vom alten auf den neuen Teil wechselt beim Treten.
Auch der Akkukontakt sollte vermutlich nicht langfristig so bleiben.
Hier sieht man den mit Kupferdraht improvisierten Teil (vor der Fahrt habe ich das überstehende Teil noch abgeschnitten). Bevor ich da teuer ein Ersatzteil bestelle, wollte ich erstmal testen ob es wirklich daran liegt. Scheint aber Recht eindeutig zu sein, von daher wird die Bestellung sicher noch folgen.
Dass da ein Teil des Kontaktes fehlt, ist übrigens bei den wirklich aufwändigen Fotodiagnosen nicht aufgefallen. Auch ich hatte es erst bemerkt, als ich aus Verzweiflung alle Stecker und Kontakte einzeln nochmal überprüft und teils mit Kontaktspray gesäubert hatte. Da wäre eine Werkstatt vor Ort natürlich deutlich im Vorteil gewesen - das hatten wir wegen Garantiefall nicht gemacht. Aber der ist ja mittlerweile hinfällig.
Von den neuen Bremsen bin ich übrigens begeistert. Was der Langzeittest ergibt wird sich zeigen, jetzt bremsen sie butterweich und ebenso gut wie die hydraulischen Bremsen am Rad von Mann und Kind - was man von den vorherigen Bremsen nicht sagen konnte.