Lastenfahrrad Babboe curve mountain am Berg

Dieses Thema im Forum "Lastentransport (3-Rad)" wurde erstellt von Gloria, 24.08.2018.

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  1. Gloria

    Gloria

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    8
    Danke für deine Hilfe
     
  2. Gloria

    Gloria

    Beiträge:
    8
    Ich habe das Rad gerade in der Werkstatt und dort wird die Untersetzung geändert.Ich bekomme andere Ritzel und es hiess dann geht es am Berg deutlich leichter,ich bin gespannt
     
  3. CCRider

    CCRider

    Beiträge:
    3
    Hallo...

    Wie ist es denn mit der Umrüstung auf andere Ritzel ausgegangen?

    Ja, wird vom Schweizer Importeur mit einem 500W Heckmotor ausgerüstet und so auch in Österreich vertrieben.

    Habe mir letzthin einen solchen Babboe Transporter EVerset mit einem Go SwissDrive als junge Occasion (06.17 mit 282 km) gekauft und diesen letztes WE zum Dog umgebaut. Beabsichtige damit, unsere 4 Kampfameisen (Toypudel, 2 Malteser, Havaneser) aus der Ortschaft an die Feld- und Waldwege in der Umgebung zu fahren. Die Fahrdistanzen liegen so bei 5 bis 10 km hin und zurück, wobei dabei zwischen 100 und 300 Höhenmeter zu überwinden sind.

    Im Moment und bis brauchbares Licht in Form der Lupine SL AF mit Fernbedienung verfügbar sein wird, beschränke ich mich aufs fahren üben mit dem Gefährt. Ist schon etwas gewöhnungsbedürftig und bevor ich da unsere Rasselbande einlade, will ich das Fahrzeug besser kennen lernen.

    Licht und die Hinterradbremse sind original für unbeleuchtete Wegstrecken und teilweise starkem Gefälle unbrauchbar. Gut am Heckmotor ist dessen Möglichkeit zu rekuperieren und so einen Teil der Bremsenergie wieder in Strom einzulagern. Bei uns in CH ist die Wartung so organisiert, dass der Babboehändler zu einem Fixpreis vorfährt und die Wartung vor Ort macht. Mal sehen wie gut er die hydraulische HR-Felgenbremse hinkriegen wird.

    Steigungen bin ich bis jetzt sehr entspannt hochgefahren, womit ich offensichtlich die richtige Wahl getroffen habe. War etwas unentschlossen zwischen den Mountain und EVerset Varianten, da die Stärken der Nabenmotoren nicht unbedingt im Bergfahren haben. Die Übersetzung und bei den bisherigen Belastungen war es jedenfalls problemlos und gut zu fahren.

    Auch an der Frage, ob ein- oder zweispurig habe ich mich im Vorfeld länger aufgehalten. Habe dann der Standfestigkeit gegenüber dem Fahrverhalten mehr Priorität eingeräumt, da ich damit auch bei widrigen Strassenverhältnissen fahren will. Für den Fahrspass bleibt der Stromer zuständig.

    Grüsse, CCRider
     


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