Hundetransport/Hundebox

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Hi, hier mal ein Motivationsfoto, als wir das Isy Cargo gerade neu hatten und das uns auf der Fahrt zum Hundetraining zeigt.
Übrigens, wenn man merkt der Hund will das nicht, sofort abbrechen, sonst bekommt man ihn womöglich nie wieder in die Situation - ich unterschreibe das gerne: lieber langsam angehen. Und wenn es gar nicht geht, dann geht es eben nicht...
LG. Andreas
Mein Gott, der arme Hund, die Nase ist schon ganz platt vom Fahrtwind. ;)

Und nicht angeschnallt ist er auch, kein Helm. Ein schlechtes Vorbild für alle Kinder.
 
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Hallo,
Gestern war's endlich soweit: Mit den Hunden zum Fahrradhändler um eine Testfahrt mit dem Load 60 von Riese und Müller zu machen. Erst fuhr ich alleine mit dem Load 60 Touring um mich ein bisschen mit dem Fahrverhalten vertraut zu machen. Dann konnten die Hunde in der Kiste Platz nehmen. Das Ganze verlief weitestgehend zufriedenstellend. Da es sich bei unseren Schapendoes um Hütehunde handelt, gibt es oft Gezeter, wenn einer die Herde verlässt. Aber ansonsten schien ihnen die Position vorne besser zu gefallen als die im Anhänger.

2018 hatte ich das damalige Packster mal probegefahren und das hatte mir vom Fahrverhalten und der Sitzposition nicht so zugesagt. Da ist das Load schon eine andere Hausnummer, vor allem die Federung, welche ich an meinem E-Bike ja nicht habe, fand ich toll. Wegen dem Transport im/am Camper (Kastenwagen) hatte ich anfangs das Packster 40 in der engeren Auswahl, aber als ich es dann in Natura sah, war klar, dass die Ladefäche zu klein für unsere Hunde ist. Beim Load 60 ist ausreichend Platz vorhanden, aber der Transport wird schwierig, ud der Preis ist natürlich auch nicht ohne...

LG
Thierry
 

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Ja, ich denke auch das wir das auf die Art hinbekommen... Er war von vornherein sehr dran interessiert und neugierig und mus über die Zeit einfach noch etwas vertrauter damit werden.
Hoffe wir bekommen unser Bike bald und das Wetter wird besser, dann werden die Seen im Leipziger Umland angesteuert...
Macht es einfach Schritt für Schritt, ohne Druck. Hilfreich ist, wenn eine alte Isomatte in der Box liegt, dann ist die Bodenhaftung besser. Ich habe meine Hündin (die sehr reaktiv und schnell ist) von Welpe an an den Anhänger gewöhnt. Heute fährt sie problemlos mit und wird das auch im Canopy tun (ich warte auch sehnsüchtig aufs Bike).

Angefangen habe ich damit, sie im Hänger zu füttern. So kannst du das ja auch machen. Sollte bei einem Labbi gut ankommen und er hat dann gleich eine gute Meinung von seiner Box. Danach eben langsam schieben, dann auch mal an einer größeren Straße, dann langsam und kurze Strecken radeln usw. Wenn der Hund doll abgeht auf Seen, Wasser usw., würde ich anfangs vielleicht erst zu angenehmen, aber weniger attraktiven Zielen fahren. Sonst verknüpft er Fahrrad + See = Aufregung und wird beim Fahren nicht so gut entspannen können.
 
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Ich habe gelesen, dass man Hunde gut an die Box gewöhnt, wenn man sie ausgepowert darin unterbringt. Dann empfinden sie die Box als Ort der Entspannung. Unser Junghund fand die Gitterbox eher doof. In der offenen Kiste fühlt er sich wohl. ich habe ihr dort mit zwei Gurten gesichert, dass er nicht raushüpfen kann. Unten liegt eine Schaumstoffmatte, die federt Unebenheiten ganz gut ab.
 
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Macht es einfach Schritt für Schritt, ohne Druck. Hilfreich ist, wenn eine alte Isomatte in der Box liegt, dann ist die Bodenhaftung besser.

Aus dem Grund wollte ich grip tape (wie auf skateboards) auf das Deck kleben und ne Decke bekommt er sowieso :)

Sollte bei einem Labbi gut ankommen
Alles was mit Futter zu tun hat, wird bei dem gut ankommen :LOL: Aber ja, das wäre auch ne gute Idee... Und das man ihn ausgepowert rein legt...werden wir alles mal probieren.

Frag mich aktuell nur grundlegend, ob wir erst "offen" also ohne side panels testen, sodass er immer weg kann oder doch zunächst mit ner Box, das er lernt sitzen zu bleiben...
 
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Hm...man müsste ma testen welche Konsistenz so ein elektrischer Seifenspender verträgt und dann halt den Berührungssensor durch nen Taster am Lenker ersetzen.
Wer hat sowas? Die Idee hab ich geliefert....wer hat nen Seifenspender?
 
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Frag mich aktuell nur grundlegend, ob wir erst "offen" also ohne side panels testen, sodass er immer weg kann oder doch zunächst mit ner Box, das er lernt sitzen zu bleiben...
Würde das in genau dem Setting üben, in dem ihr später auch fahren wollt. Zudem soll der Hund ja lernen, unter allen Umständen drin sitzen zu bleiben (auch wenn draußen eine Ambulanz mit Lalü, eine Katze, sein Lieblingsfreund, sein Lieblingsfeind etc vorbei kommt). Wenn ihr beobachtet, dass er den Impuls hat, zu flüchten, waren entweder die Trainingsschritte zu groß oder euer Hund hat nicht verstanden, dass drin bleiben erwünscht ist. Aber die Verhaltenskette "huch, gruselig, dann steig ich mal besser aus" würde ich gar nicht erst etablieren/bestärken.

Ob das mit dem ausgepowert reinlegen klappt, hängt vermutlich vom Hund ab. Bällchen, rennen und sowas pumpt ja auch ordentlich Adrenalin und das kann für das Trainingsziel "ruhig mitfahren" auch kontraproduktiv sein.

Kennt er das denn sonst, dass er auf einer Decke oder Matte abgelegt wird und da bleibt, bis die Auflösung kommt?

Hoffe, das ganze Hundezeugs ist nicht OT.
 
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Einen Leberwurstspender der über einen Daumenschalter am Lenker betätigt wird.....hm.......
Wenn du wüsstest, wie oft ich mir das schon gewünscht habe!!! Statt Leberwurst könnten es ja auch hochwertige Trockenfutterbrocken sein, die irgendwo rausfallen, dann kann man mit Schwerkraft und einem einfachen Öffnungsmechanismus arbeiten.
 
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Hallo,
ich schwöre auf mein Babboe Dog mit Regenverdeck. Unsere Fellnase kennt als Border Collie nur einen Platz und der ist Vorne. Einen Fahrradanhänger hat er einfach zerlegt. Im Babboe Dog sitzt er vor mir und das Regenverdeck kann hinten geöffnet werden, damit er Kontakt halten kann. Vorne öffne ich es soweit, dass er heraus schauen kann. Herausspringen kann er aber nicht - dazu ist die Öffnung zu klein. Es gibt zwei sehr stabile Ösen um eine Leine zu befestigen. Die brauche ich aber nicht. Durch die vordere Klappe ist das Ein- und Aussteigen sehr bequem. Auch unseren wöchentlichen Einkauf mache ich inzwischen nur noch mit dem Rad. Last not least gab es auch noch eine staatliche Förderung von 30 % für den Kaufpreis. Ach ja, wenn ich denn mal Opa werde, gibt es auch noch eine Sitzbank für zwei Kinder ;-)


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Ich würde immer einen geschlossenen Hundetransport wählen. Das fixieren eines Hundes mit Leine fkt. nicht so gut.
Die Verletzungsgefahr wenn der Hund raus springt ist für Radfahrer und Hund groß. Von Sturz bis Pfoten in den Speichen, alles möglich.
Die meisten Hunde finden es im Hänger oder Dreirad besser. Das kippt nicht in den Kurven. Zum gewöhnen für sensible Vierbeiner besser.
Beim Zweirad sollte die Box möglichst schmal sein, evtl. auch nur so hoch, dass der Hund gerade nicht stehen kann. Grund ist, dass der Hund gerne aufsteht und sich unerwartet in die Kurve legt. Je nach Größe des Hundes etwas unangenehm bis gefährlich.
Falls der Hund liegt unbedingt ne dicke Matte drunter. Isomatte finde ich viel zu dünn. Der Hund fährt ja ohne Dämpfung.

Im Sommer bekommen die Hunde auf dem Lastenrad schnell Sonnenbrand, besonders die mit Schlappohren, Sonnenschutz beachten.

Für Reisen mit Hund und Rad ist ein Hänger in der Bahn eher legal mitzuführen. Dafür passt er oft nicht durch die Türen.
Im Auto passt dafür das Lastenrad oft nicht, der Hänger geht schon eher.

Erfahrung mit Hänger auf Radwegen die eher ein Singeltrail ähneln, sind natürlich auch speziell. Wobei im Lastenrad die Sicht blockiert ist, mit einer Hundebox.

Das Gewicht von ein oder zwei Hunden auf einem Lastenrad sollte man nicht unterschätzen.

Hund und Rad sind aber immer ne tolle Kombination.
 
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Die meisten Hunde finden es im Hänger oder Dreirad besser. Das kippt nicht in den Kurven. Zum gewöhnen für sensible Vierbeiner besser.
Beim Zweirad sollte die Box möglichst schmal sein, evtl. auch nur so hoch, dass der Hund gerade nicht stehen kann. Grund ist, dass der Hund gerne aufsteht und sich unerwartet in die Kurve legt. Je nach Größe des Hundes etwas unangenehm bis gefährlich.
Falls der Hund liegt unbedingt ne dicke Matte drunter. Isomatte finde ich viel zu dünn. Der Hund fährt ja ohne Dämpfung.
Hi,
ich weiß zwar nicht woraus Du diesen Erfahrungsschatz beziehst - aber das ist mir viel zu viel Verallgemeinerung... Meine individuelle, praktische Alltagserfahrung in den letzten 5 Jahren mit Hund im einspurigen Lastenrad ist ein völlig andere:
Ein Hund geniesst es doch, wenn er die Nase in den Wind halten und schauen kann und ein wenig Bewegungsfreiheit hat.
Ich hatte das ja schon mal geschrieben, dass ein Fahrradanhänger trotz Federung ordentlich je nach Bodenbeschaffenheit springen kann...
Ferner habe ich schon sehr viele andere Hundebesitzer getroffen, die mit einem Hundeanhänger größte Probleme hatten - andere wiederum hatten überhaupt keine Probleme...
Jedenfalls liegt ein Lastenrad allein schon wg. seines höheren Gewichts satt und komfortabel auf der Straße. Ich wüßte auch nicht, dass mein einspuriges Lastenrad zur Seite kippt, es neigt sich lediglich geringstfügig zur Seite, wenn ich durch die Kurve gehe. Ein Dreirad hingegen hatte ich bei einer Probefahrt in der Tat zum Kippen bzw. Abheben gebracht.
Natürlich würde ich auch sicherheitshalber meinen Hund immer fixieren - und das am Besten über ein vernünftiges Geschirr (was man ja hoffenlich ohnehin hat;- und nicht über eine Leine am Halsband!). Ich habe das so realisiert, dass ich in den hinteren Ecken der Cargobox links und rechts Gurtösen aus Edelstahl montiert habe, durch die ich Gurte gezogen habe, die ich dann am Hundgeschirr befestigt habe.
Nicht ein einziges Mal hat unser Hund Anstalten gemacht, ohne Aufforderung aus der Box zu springen.
Längere Radtouren plane ich so, dass Hund und Mensch keinen Torturen ausgesetzt ist. Also nicht in der größten Mittagshitze/-sonne fahren und natürlich ausreichend Pausen machen, trinken lassen - insbesondere wenn man merkt das der Hund unruhig wird... und sich natürlich an die festen Gassizeiten halten.
Die Vorteile eines einspurigen Lastenrads liegen ja auf der Hand: man ist halt fast wie mit einem "normalen" Rad unterwegs und stellt auch kein übermäßiges Hindernis auf schmalen Fahrradwegen oder so dar. Ein Dreirad wäre mir persönlich viel zu "unsportlich" ;-)

LG. Andreas

Ich nur empfehlen, vor dem Kauf alle Varianten des Hundetransports mit dem Rad zu testen.
 
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Ich kann nur empfehlen, vor dem Kauf alle Varianten des Hundetransports mit dem Rad zu testen.
Da kann ich nur zustimmen. Leider manchmal gar nicht so einfach.
So kann man gelegentlich Lastenräder mieten, Hunde sind darin oft nicht so gerne gesehen.
Also erst mal um die Ecke fahren, ne Decke rein und dann den Hund.

Zur Erfahrung:
Da ich kein Hund bin, habe ich natürlich keine :).
Aber ich habe Lastenräder , Hänger und Hunde , sowie fremde Probanten die getestet haben.
Nicht nur der Hund, sondern auch der Mensch sollte probieren. Fahrrad + Hund = 40 kg und mehr müssen ja auch balanciert werden. Manchmal ist es daran schon gescheitert.

LG :)
 
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Bei uns dauert es wohl bis Mitte Juli, bevor das "Training" mit dem Load 60 anfangen kann... Wir haben es jetzt mit den hohen Seitenwänden und Regenverdeck bestellt, ohne den festen, abschliessbaren Deckel, da der FH meinte, dieser sei nicht für den regelmässigen Ab/Anbau geeignet. Ich bin aber auch am Überlegen, wie man einen passenden, festen Oberbau für die hohen "Wände" des Load60 konstruieren könnte.

LG
Thierry
 
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Ich bin aber auch am Überlegen, wie man einen passenden, festen Oberbau für die hohen "Wände" des Load60 konstruieren könnte.
Meinst du jetzt speziell für den Hundetransport? Da halte uns (mich) dich gerne auf dem Laufenden. Ich bin jetzt mit Bullitt und Canopy unterwegs. Für den Hund ist das prima. Aber das Canopy ist ganz schön hoch (ich hätte den Lenker gern etwas tiefer, ums sportlicher zu sitzen) und natürlich auch unflexibel. Bin also an Input interessiert!
 
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