GPS Biketracker

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Ich frage mich ob es sich lohnt für Diebstahlfälle einen Tracker am Rad anzubringen bzw. irgendwie zu verstecken. Haben hier Leute schonmal Erfahrung mit sowas gemacht? Wenn dann würde ich au jeden Fall eine Open Source Variante bevorzugen bei der ich keinen Abovertrag bei irgendeiner Firma brauche (irgendeine Art Mobilfunkvertrag wirds natürlich brauchen)
 
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Meine Meinung:

Der Gelegenheitsdieb klaut kein Bullitt, Load, Kargon, ...
Der osteuropäische Profi weiß dass es das gibt und hat entsprechende Störsender im Rucksack.
 
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Der Gelegenheitsdieb klaut kein Bullitt, Load, Kargon, ...
Schon mal die Forensuche nach gestohlenen Rädern durchsucht?

@koila
irgendwie zu verstecken
Das ist meist das Problem. Erstens muss das Ding mit Strom versorgt werden bzw. regelmäßig geladen werden, zweitens muss es GPS empfangen können und SMS absetzen können. Damit fallen schon die meisten Positionen in Lenker und Rahmen weg.
Und dann muss der Tracker SMSn abfeuern, sobald das Rad bewegt wird und bevor es in einer Halle oder Keller ohne Netz landet, nur dann hast du ne Chance, dein Rad wieder zu bekommen.

Ansonsten mal die Forensuche nach Tracker bemühen.
 
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Schon mal die Forensuche nach gestohlenen Rädern durchsucht?


Da waren bis auf das nicht abgeschlossene Omnium vor dem Haus neulich mit Sicherheit keine Gelegenheitsdiebe am Werk. Die suchen sich ein Rad mit Kabelschloss und wollen 50€ für den nächsten Schuss.

Die Räder gehen in den Osten bis in die Ukraine und werden da an den Mann gebracht. Mit Sprinter ans Rad, Schlösser durchgeflext, rein in den Sprinter, in irgend einem Keller werden die GPS Sender ausgebaut und verschrottet, wieder rein in den Sprinter und ab nach weit weit weg.
 
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Jetzt aber mal ein bisschen friedlich.
A@$#*löcher sind alle Fahrraddiebe.
Unabhängig von Amateur- oder Profistatus und Herkunft.
Und ansonsten kann man ja wohl unterschiedlicher Meinung sein und das auch verbalisieren, ohne sich gleich zu beschimpfen.
Ist doch Sonntag und schönes Wetter. Geht raus, fahrt Rad, spielt mit den Kindern oder baut am Fahrrad.
 
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Ich muss kkkkk im Grundsatz zustimmen. Auch ohne Dich zu kennen. Vielleicht bist Du kein Rassist. Aber deine Formulierung ist unbestreitbar rassistisch. Übrigens auf viel mehr Ebenen, als auf der offensichtlichen.
Dass Du Dich angegriffen fühlst ist für mich ein gutes Zeichen. Vielleicht hilft es Dir in Zukunft nochmal zu lesen und umzuformulieren, bevor Du etwas abschickst. Dass solche Formulierungen, wie Deine, inzwischen nicht nur nach dem fünften Bier am Stammtisch fallen, sondern immer mehr Platz in der „Mitte“ unserer Gesellschaft finden, vermittelt mir durchaus das Gefühl, dass Rassismus sich immer mehr breit macht. Ich finde es erfreulich, dass kkkkk darauf hingewiesen hat.
Eine Entschuldigung und Korrektur Deiner Formulierung fände ich angemessen, insbesondere, wenn Du kein Rassist bist.
Ja, komplett OT, aber sowas ist mir wichtig
 
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Na, auch wenn's draußen grad wieder somnerlich wird, kühlt euch mal ab und fahrt (verbal) wieder runter!

Lasst uns doch lieber mal +/- vergleichen und zu einem halbwegs objektiven Meinungsaustausch zurückkehren. Da haben dann auch andere (spätere) Forumsnutzer was von.
Also, eure Beiträge:
+ hilft bei ungeübten oder Gelegenheitsdiebstählen.
+ wenn er aktiv ist, steigt die Chance, das eigene, geliebte Rad zurückzubekommen. Nicht nur einen generischen Ersatz durch die Versicherung.
+ gerade in Großstädten/Regionen ist die Chance größer, dass Räder in der Nähe verbleiben und dann gefunden werden.
- muss geladen werden.
- das "Versteck" muss Handy/GPS Empfang ermöglichen.
- kann gestört und dann ausgebaut werden.
- professionelle Fahrraddiebe kennen die Möglichkeit und sind potentiell darauf vorbereitet, es schützt also nur vor einem Teil der Diebstähle.
- ersetzt deshalb keine Versicherung.
- ggf. fallen Abokosten an.

Hab ich was übersehen? Bitte ergänzen!
 
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Ich muss kkkkk im Grundsatz zustimmen. Auch ohne Dich zu kennen. Vielleicht bist Du kein Rassist. Aber deine Formulierung ist unbestreitbar rassistisch. Übrigens auf viel mehr Ebenen, als auf der offensichtlichen.
Dass Du Dich angegriffen fühlst ist für mich ein gutes Zeichen. Vielleicht hilft es Dir in Zukunft nochmal zu lesen und umzuformulieren, bevor Du etwas abschickst. Dass solche Formulierungen, wie Deine, inzwischen nicht nur nach dem fünften Bier am Stammtisch fallen, sondern immer mehr Platz in der „Mitte“ unserer Gesellschaft finden, vermittelt mir durchaus das Gefühl, dass Rassismus sich immer mehr breit macht. Ich finde es erfreulich, dass kkkkk darauf hingewiesen hat.
Eine Entschuldigung und Korrektur Deiner Formulierung fände ich angemessen, insbesondere, wenn Du kein Rassist bist.
Ja, komplett OT, aber sowas ist mir wichtig


Es ist offen bekannt und vielfach berichtet wie die Fahrraddiebe arbeiten, wo diese in der Masse und das sind eben Profis, herkommen und wohin die gestohlenen Räder gehen, inkl. der Verkaufstellen in denen du den gesamten aktuellen Fahndungscomputer der deutschen Polizeien findest.

Und ich lasse mir von einem Arschloch wie der eines ist nicht vorwerfen rechts zu sein. Ganz einfach der ganze Fall. Und wenn er mit Fakten nicht leben kann, soll er sich mit auf die Reichstagstreppe setzten, du dich von mir aus direkt mit dazu, scheinst ja auch ein Faktenproblem zu haben.
 
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LZ_

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GPS-Tracker sind durchaus geeignet zur Wiederbeschaffung und Aufklärung beizutragen. Die fähigen Teile haben einen Erschütterungssensor und machen schonmal lautlos Alarm (meist mit einer App am Smartphone). Das sollte reichen um Nachschau zu halten.
Für diese Benachrichtigung benötigt der Tracker / Server auch keine aktuellen GPS Daten / -Empfang. Die Kommunikation läuft über Mobilfunk um ganz genau zu sein: IoT (Internet of Things ).
Dieses Verfahren funktioniert auch in Kellern und sonstigen Lagen wo es mit Mobilfunk happert.

Unbedingt ein Model mit integreirten ( Stütz )-Akku wählen, externe Stromversorgung anschliessen und gut versteckt verbauen.

Lastenräder haben genug Möglichkeiten um eine Montageposition zu finden welche die Signale nicht abschirmen. Ich habe in meinem Privat Load den powunity einfach in die selbstangefertigte Siebdruckplatte eingefräst. Kabelführung zur DU durch den Rahmen und gleich eine grössere Stützbatterie mit eingebaut.
 
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Ich darf doch sehr um einen gesitteten Diskussionsstil bitten, insbesondere den @BullittFahrer aber auch @kkkkkk und @Der Bo wg. Offtopic. Gelingt Euch das nicht umgehend, dürft Ihr Euch das Forum von außen angucken.

Insbesondere ich? Danke. Ich werde hier von @kkkk bereits zum zweiten mal offensiv in einem Thread angegriffen und beleidigt, aber ICH muss mich zusammenreißen. Schön hier, richtig schön hier.
 
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oh man, ja klar musst du dich zusammenreißen, wie jede:r andere Beteiligte im sozialen Miteinander auch. Könnten die ganzen Offtopic Posts in diesem thread bitte gelöscht werden? Die Beleidigungen und klischeehaften Vorurteile müssen doch echt nicht hier öffentlich stehen bleiben.
 
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Wow, that escalated quickly!

Anyways: @LZ_ wann beginnt denn die PowUnity zu tracken. Im Endeffekt bokomme ich doch immer einen Alarm, sobald ich mein Rad bewege, oder muss ich neben dem Fahrrad abschließen auch immer die App aktivieren?

Haben die eigentlich auch einen Pufferspeicher und wie lange darf ich mein Akku mit in die Wohnug nehemen, bis der Pufferspeicher auf gibt?

@koila hat ja nach einem offenen System gefragt. Hier kann das System nur funktionieren, wenn regelmäßig SMSn rausgehen - sehr unpraktisch - oder die Daten an den eigene Server oder die Cloud gesendet werden.

Kennt wer Open Source Systeme? Arduino, Raspberry & Co. scheiden wahrscheinlich als Grundlage wegen des relativ hohen Ruhestroms aus.
 
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oder die Daten an den eigene Server oder die Cloud gesendet werden
jap sowas dachte ich.

Arduino, Raspberry & Co. scheiden wahrscheinlich als Grundlage wegen des relativ hohen Ruhestroms aus.
und wer auch ne kanone gegen ne mücke, theoretisch könnte man ne kleines feines modul bauen das einfach die position regelmäßig an eine einzugebende url sendet. ok muss dann auch tls können etc, aber naja, gibt ja auch nen großen markt dafür
 

LZ_

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Yesss, entsperren über den Webservice bzw. komfortabler in der App. Der Tracker hat keine NFC, bzw. BT Möglichkeiten zur automatischen Kommunikation bei zB. Annäherung mit einem gepaarten Device.
 
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