Gewerblich genutztes Soziable gesucht

Es sollte schon ein wenig professionell rüberkommen. Stelle mir eher eine Kreuzung zwischen so etwas:
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...und diesem hier vor:
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Ich habe gerade überlegt, wo so ein Gefährt eingesetzt werden soll. Ob das Radwege nutzen soll oder im Zoo rollen. Bei meinen weitschweifigen Gedankengängen in Bezug auf meine örtlichen Gegebenheiten .... fielen mir dann energieautarke Gemeinden ein. Ein paar davon gibt es doch. Vielleicht googelst du die mal durch.
 
Stint kämme mir noch in den Sinn, aber keine Ahnung ob die nach dem Unfall wieder auf der Straße sind.
Noch nicht... ...wollen aber.
Wobei mir schon ein Fahrrad vorschwebt, kein reines E-Fahrzeug.
Aber die Nutzungsrichtung ist schon ähnlich (mit Ausnahme des Kindertransportes)
 
Nun nachgemessen vom potentiellen Kunden die Maße der Kiste, orientiert an zwei handgeführten Mähern und div. Kleinmaschinen/Besen etc.
Länge 170 cm
Breite 120 cm
Höhe min. 50 cm, besser 110 cm
Wenn möglich mit einem verstellbaren Fachboden Breite 120, Tiefe 80 cm und einer Heckklappe, die zugleich als Rampe dient.

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Mit Solardach, für die Fahrzeug- und Maschinenakkus.
Kiste und Dach stelle ich mir wie ein Flightcase oder Anhänger mit Aluprofilen aufgebaut vor, aber aus leichter Wabenplatte in reinem PP-Gewebe hergestellt, die Türen als Schiebetüren aus der selben Platte.

Die Fahrzeugfront aus dem selben Gewebe tiefgezogen, aus Kostengründen in drei Teilen.
Die Ecken (und zugleich Halterung der Windschutzscheibe) in gebogenem Alurohr, vom Rahmen bis zum Dach.
 
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Das Gustav W. Sondermodell "Klaviertransporter", das eine Weile bei mir lebte, hatte eine Kistenlänge von innen etwa 160 cm. Innenbreite war so 73 oder 75.
Das liess sich gut fahren, auch auf ausgebauten Radwegen. Vielleicht eher 2 Fahrzeuge in der Größenordnung?
Oder etwas wie das Urban Arrow mit dem vorn angeflanschten PKW Hänger (Name ist mir entfallen) und der 2. Mann fährt auf eigenem Rad mit?

Ein paar Bilder vom Gustav W., auch vor der Verkleinerung hier:
 
ich habe mit dem Musketier 1,6m Länge auf 1m Breite.
Radweg geht gerade so damit - bei mehr als 1m Breite bliebe mir nur Straße.
Mit unverändertem Kistenmaß als Quad wäre Radweg schon ausgeschlossen.
2 Pedalier nebeneinander ist mMn nicht mit 1m Breite realisierbar.
Da hilft mir auch die ERA nicht, solange es nur Papier ist.

Nur meine Meinung - ich will dich nicht entmutigen und vll hast du bessere Radwege.
 
Vor zwei Tagen wäre das vielleicht noch ne Option gewesen (primitver gehts nicht):

Mit den Vorgaben - ganz ehrlich, wenn nicht absolute Notwendigkeit für eine Fahrradeigenschaft besteht, nimm nen E-Kleintransporter - oder ebend eine E-Carla (mit Greenpack oder vergleichbarem Akku), dann aber mit 2 Geräten hintereinander bzw. schlau übereinander. Greenpack hat teils auch schon schwere Gartengeräte und 240V-Stromversorgungen (Generatorersatz bzw. für kleinere Akkuladegeräte) mit ihren Akkus ausgestattet, kann sein, dass die inzwischen auch E-Kleinsttransporter mit ihren Wechselakkus anbieten bzw. umrüsten könnten. Das GP-System ist halt praktisch, weil ein Akkutyp auf verschiedene Geräte/Anwendungen passt (und die einen Verleih statt Kauf anbieten -> Abrechenbarkeit).

120 cm geht vielleicht aufm Dorf (Kai baut seine Velocars teils 1,30-1,40, der wohnt aber in der thüringer Pampa), aber im städtischen (berliner) Raum ist 1,10 die absolute Grenzen (Pollerabstände!), im innerstädtischen siehe Arkadi. Ich hatte mal ne 1,08m Rikscha, die ging gerade so überall durch (bis auf Drängelgitter natürlich), aber sowas gehört auf die Straße. Bedenke auch, dass die Fahrer von sowas die Fuhre möglichst nicht am ersten Tag an irgendeinem Poller zu Schrott fahren sollten, weil sie 5cm daneben lagen. Hat seine Gründe, warum alle schweren Lastis auf unter 1m gebaut werden.
 
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Warum das Fahrzeug als Fahrrad? (=Pedelec)
- Kein Führerschein erforderlich
- Abstellen vielfältig möglich
- Am Stau vorbei
- Emmissionsfrei + ökologisch
- keine Zulassung notwendig
- Hybrid-Fahrzeug (hpv+e ;-) preiswert im Verhältnis zu zugelassenen Fahrzeugen
- Bei den geringen Fahrstrecken + Verbrauch und zugleich großem Dach tragen die solaren Gewinne zum Laden bei.
- Beitrag zur Verkehrswende
- Imagegewinn für das nutzende Unternehmen.


Viele Radwege in Hannover sind wesentlich breiter als 1 m. Mit einem 1,15 m breiten
Vierrad-Soziabel kommt man eigentlich überall durch, da müsste 1,25 auch noch gehen.
Sonst gehts halt auf die Straße...

...möglichst nicht am ersten Tag an irgendeinem Poller zu Schrott fahren...
Der Rohrrahmen bildet vorne quasi auf ganzer Fahrzeugbreite eine „Stoßstange“...
 
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Viele Radwege in Hannover sind wesentlich breiter als 1 m. Mit einem 1,15 m breiten
Vierrad-Soziabel kommt man eigentlich überall durch, da müsste 1,25 auch noch gehen.
Ja...hier sind auch viele Radwege breiter - aber entscheidend ist immer der Flaschenhals, der dich sonst zum Absteigen und viele Meter rückwärts schieben zwingt... ;)

Sonst gehts halt auf die Straße...
da verlierst du aber einen deiner großen Pluspunkte...
 
- Hybrid-Fahrzeug (hpv+e ;-) preiswert im Verhältnis zu zugelassenen Fahrzeugen
Öhm - nein. Sowas, was du willst, gibt es nicht als Serienfahrzeug (von Großserie ganz zu schweigen). Ergo Einzelanfertigung mit hohen Wartungskosten (Speziallösungen/-teile, u.U. Abhängigkeit vom Hersteller usw.). Allein die Anschaffung dürfte im Bereich 15k liegen.

Zu den Kosten, gerade den laufenden, kann aber Arkadi bedeutend mehr sagen.

Mal als Beispiel:

Zugegeben, der kostet auch 15k. Ich vermute aber, dass es günstigere Varianten, zB als 25km/h KFZ gibt.
 
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