Familiäre Einstellung zur Mobilität

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Bei uns hat die familiäre Akzeptanz heute einen Knick erlitten: das Display vom Antrieb im relativ großen und schweren Rad meiner Frau hat heute früh aufgegeben. 5 km Bio-Fahrt haben den Knick verursacht :sneaky:
 
Ein interessanter Aspekt dabei: Alles-mit-dem-Auto-Fahrer sind oft sehr ängstliche Radfahrer, wenn sie es mal versuchen. Und töffelig wenn es um die Nutzung der Öffis geht. Um die zu einem gesunden Mix zu führen müssten die Fahrradwege besonders sicher und die Öffis besonders simpel zu nutzen sein. Da es von dieser Sorte Verkehrsteilnehmer sehr sehr viele gibt, würden diese Optimierungen also Priorität verdienen.
Ja. Neue Fahrradinfrastruktur darf nicht für Radfahrende, sondern muss für Autofahrende gebaut werden. Infrastruktur, die nur die Bedarfe der ohnehin fahrenden erfüllt, verändert nichts am Status quo.

t.
 
Ja. Neue Fahrradinfrastruktur darf nicht für Radfahrende, sondern muss für Autofahrende gebaut werden. Infrastruktur, die nur die Bedarfe der ohnehin fahrenden erfüllt, verändert nichts am Status quo.

t.
So sehr ich dir Recht gebe, frage ich mich, Wie das in die Köpfe der autofahrenden Entscheider kommen soll - die sehen gar keine Notwendigkeit für ihresgleichen Radwege zu bauen, die sind doch im Auto vollkommen zufrieden
 
So sehr ich dir Recht gebe, frage ich mich, Wie das in die Köpfe der autofahrenden Entscheider kommen soll - die sehen gar keine Notwendigkeit für ihresgleichen Radwege zu bauen, die sind doch im Auto vollkommen zufrieden
Das ist teilweise leider noch so, in den kommunalen Verwaltungen gab oder gibt es einen langsamen Wechsel weg von der Autozentriertheit und auch kleinere Kommunen ändern zunehmend ihren Anspruch, die suchen junge Leute als Planerinnen.
Was du tun kannst:
  1. Partizipation,
  2. auf Demos gehen
  3. , jedes Mal wenn jemensch getötet / schwer verletzt wurde (nach Absprache mit den Verwandten) dort hingehen und ein Fass aufmachen.
  4. daran erinnern.
  5. gefährliche Kreuzungen benennen (anschließend toldyouso-raushauen)
  6. Ghost Bikes aufstellen,
  7. nur die grünen Wählen,
  8. bicibus,
  9. kidical mass,
  10. critical mass,
  11. nightrides,
  12. ride of silence,
  13. parking day,
  14. silent rides,
  15. ghost bike rides,
  16. vehicular cycling,
  17. mit weg.li helfen geltendes Recht umzusetzen (auch die mit 8181 Zahlenfolgen im Kennzeichen anzeigen!),
  18. zum Ortsbeirat gehen...
  19. Radentscheid
  20. in Frankfurt gibt es ein Radfahrbüro, das im Straßenverkehrsamt angesiedelt ist und die müssen überall mit einbezogen werden bzw. koordinieren innerhalb der Verwaltung
  21. https://frankfurt.de/service-und-ra...tionen/strassenverkehrsamt/36_10-radfahrbuero
Viele dieser Partizipationsformate sind auch familientauglich, eignen sich als Wochenendausflug, sofern mensch von der Bürgerlichkeit nicht abgeschreckt ist, bzw. exkludiert wird.
 
Ja. Neue Fahrradinfrastruktur darf nicht für Radfahrende, sondern muss für Autofahrende gebaut werden. Infrastruktur, die nur die Bedarfe der ohnehin fahrenden erfüllt, verändert nichts am Status quo.

Vollkommen richtig und leider gängige Praxis.

In meiner Kleinstadt ist für die nächsten drei Jahre ein großes Infrastruktur Projekt angesetzt. Mitten in der Stadt gibt es einen Bahnhof und der naheliegende beschrankte Bahnübergang ist häufig undurchlässig für den PKW Verkehr. Das ist ein riesen "Aufreger" und nach Jahren der Planung wird jetzt eine Bahnunterführung für den PKW Verkehr gebaut. Das ist ein Millionenprojekt und legt die Infrastruktur über Jahre völlig lahm. Wenns am Ende fertig ist dann spart jedes Auto ein paar Minuten.

Mit dem Fahrrad kann ich schon heute ohne Einschränkungen eine Bahnunterführung nutzen und habe keine Verzögerung...

Viele Anwohner halten es wie wir und es gibt hier für niemanden einen Bedarf. Trotzdem wird sowas durchgesetzt...
 
So sehr ich dir Recht gebe, frage ich mich, Wie das in die Köpfe der autofahrenden Entscheider kommen soll - die sehen gar keine Notwendigkeit für ihresgleichen Radwege zu bauen, die sind doch im Auto vollkommen zufrieden
Das erlebe ich teilweise anders: Das Portemonnaie ist leer, der Arzt droht mit baldigem Tod, man möchte nicht zu den Alten und Lahmen gehören, preiswerte Freizeitgestaltung wird gesucht, die Füße wollen nicht mehr so. Und mit dem Autofahren ist es eben auch nicht so klasse, Straßen verstopft, Parkplätze voll oder teuer, Stadtverkehr angsteinflößend. Da gibt es schon einige, die das Fahrrad ins Portfolio aufnehmen würden. Oft ist das Sonntags-E-Bike der Einstieg.
 
Klar, wir sind öfters dabei - in einer Stadt, in der der amtierende OB vor einigen Jahren mit der Plakatkampagne "ein Herz für Autofahrer" ins Amt gehoben wurde :(
Zitat aus dem hiesigen Kommunalwahlkampf:

„Verkehr muss fließen. Stressfrei zur Arbeit.“

Es wird also stillschweigend davon ausgegangen, dass

1. Verkehr = MIV
2. stressfrei nur mit dem Auto möglich ist.
3. zur Arbeit gefahren wird, dabei ist diese Stadt vergleichsweise ein Rentnerparadies und definitiv eine Unistadt. Die Erwerbsquote liegt bei nur 57%.
4. Arbeit nicht im Homeoffice stattfindet
5. nicht mit Fahrrad, ÖPNV oder zu Fuß der Arbeitsplatz erreicht wird. Der Anteil des MIV am Modal Split liegt hier bei nur 30%. „Gestresst“ im PKW zur Arbeit fährt also eine Minderheit von max. 19% der Bevölkerung, beansprucht aber dafür Dominanz und stellt ihr abweichendes Verhalten als normal dar. (Da sie soviel Raum einnehmen, halten sie sich für die Mehrheit.)
6. Stress nur durch stehenden Verkehr entsteht. Für alle Anwohner, die nicht im Stau stehen, ist das Gegenteil plausibel (Lärmbelastung) und an den Hauptstraßen wohnen und leiden natürlich eher sozial Schwächere.

Daran ist soviel falsch, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll.
Die Autoren dieser Parole erreichten übrigens 2,94%
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns sollen neue Velorouten gebaut werden (bzw. die "unkomplizierten" Teilstücke werden langsam angefangen umzusetzen), hier setzt sich aber sogar die SPD für "den Erhalt von Parkplätzen" (im Rechtssinne Gehwege) ein. Auf dem umgesetzten Stück gab es auch Kritik von Bürgern, da man dort ja erst vor ein paar Jahren ein höherpreisiges Neubauprojekt genehmigt hätte und nun Parkplätze Mangelware wären. Tatsächlich parken jetzt nachts auch einige Leute wild herum. An einem Mittwoch um 9:30 (die wenigsten aus dieser Gesellschaftsschicht dürfte ja im Schichtbetrieb oder Teilzeit arbeiten) sind jedoch noch immer deutlich über 50% der Parkplätze belegt und deutlich über die Hälfte der PKWs, die sonst auch nachts da stehen, vor Ort. Bei uns vor der Haustür (sozial schwacheres Viertel) ist es ähnlich. Gestern gegen 10:00 oder jetzt gegen 14:00 sind auch ca. noch die Hälfte der illegal abgestellten Fahrzeuge an Ort und Stelle. Ganz selten passiert es, dass tatsächlich mal alle unterwegs sind. Das sind wirklich reine Bequemlichkeitsobjekte, die nur selten bewegt werden...

Die erwähnten Velorouten sind hier aber auch zu einer Verkehrsposse geworden. Statt modalen Filtern (Einbahnstraßen oder gesperrte Durchfahrten) wurde auf "Schwellen" gesetzt, die den Verkehr beruhigen sollen. Bereits in der Planung gab es Kritik von Seiten des ADFC etc., trotzdem wurde erstmal gebaut. Das Resultat sah dann so aus: https://bochum.adfc.de/artikel/adfc-bochum-kritisiert-umsetzung-der-veloroute-1
Anscheinend kamen dann innerhalb einer Woche so viele Beschwerden beim Tiefbauamt an, dass man das ganze direkt wieder hat umbauen lassen. Jetzt ist links und rechts jeweils ein Meter freigelassen, damit man mit einem einspurigen Fahrrad nicht über die Bodenschwellen fahren muss. Den ganzen Umbau hätte man sich aber auch sparen können, wenn man davor auf die Verkehrsverbände gehört hätte...

Wenn man von den zusätzlichen Höhenmetern (ein Anstieg ist wirklich steil, mal sehen, ob sie das im nächsten Jahr tatsächlich angehen) absieht, können solche Routen aber wirklich potential haben, um Leute zu motivieren das Rad zu nutzen. Auf den schmalen Todesstreifen an einer vierspurigen Straße fahren nur wenige Leute gerne (und immer wieder sind dort Menschen auf dem Gehweg unterwegs), da ist ein kleiner Umweg ohne Ampeln über Nebenstraßen eine angenehme und sichere Abwechslung. Das Potential, dadurch die Bewohnenden dieser Bezirke zu erreichen, ist in meinen Augen durchaus vorhanden.
 
Gegenüber meiner Eltern haben die Nachbarn den Vorgarten zu Stellplätzen gepflastert und so ein bis zwei Straßenparkplätze vernichtet bzw. privatisiert. Ich nehme an, dass sie dafür „Ablöse“ bezahlt haben aber viel wird es nicht gewesen sein. Und natürlich wurde auch der Bordstein abgesenkt. Auf wessen Kosten, weiß ich nicht. Ich hoffe sie mussten das auch bezahlen.
Zusätzlich haben sie sich zwei alte extra PKW angeschafft und so vor und hinter ihrer (breiten) Einfahrt geparkt, das diese großräumig freigehalten wird. Wenn einer dieser PKW z.B. zum TÜV bewegt werden muss, wird der Platz natürlich sofort mit einem der anderen belegt.
Und sobald einer der Nachbarn es wagt auch nur kurz in der Ausfahrt zu halten um etwas auszuladen, wird von der nebenan wohnenden Mutter mit der Polizei gedroht.

Solche Leute sind einfach zum verzweifeln.
 
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Gegenüber meiner Eltern haben die Nachbarn den Vorgarten zu Stellplätzen gepflastert und so ein bis zwei Straßenparkplätze vernichtet bzw. privatisiert. Ich nehme an, dass sie dafür „Ablöse“ bezahlt haben aber viel wird es nicht gewesen sein. Und natürlich wurde auch der Bordstein abgesenkt. Auf wessen Kosten, weiß ich nicht. Ich hoffe sie mussten das auch bezahlen.
Zusätzlich haben sie sich zwei alte extra PKW angeschafft und so vor und hinter ihrer (breiten) Einfahrt geparkt, das diese großräumig freigehalten wird. Wenn einer dieser PKW z.B. zum TÜV bewegt werden muss, wird der Platz natürlich sofort mit einem der anderen belegt.
Und sobald einer der Nachbarn es wagt auch nur kurz in der Ausfahrt zu halten um etwas auszuladen, wird von der nebenan wohnenden Mutter mit der Polizei gedroht.

Solche Leute sind einfach zum verzweifeln.
Ein ungenutzt im öffentlichen Raum abgestellter Anhänger ist nicht genehmigte Sondernutzung. Das wird für PKW analog gelten. Lässt sich daraus vielleicht etwas drehen...?

t.
 
Ich nehme an, dass sie dafür „Ablöse“ bezahlt haben aber viel wird es nicht gewesen sein. Und natürlich wurde auch der Bordstein abgesenkt. Auf wessen Kosten, weiß ich nicht. Ich hoffe sie mussten das auch bezahlen.
Normalerweise zahlt man dafür keine Ablöse, sondern für Stellplätze, die eigentlich erstellt werden müssten, es aber nicht werden. Die Zufahrt zu den Stellplätzen auf dem Grundstück muss die Stadt sicherstellen, indem sie im Zufahrtsbereich dann ein Parkverbot einrichtet. Die Stadt darf das aber auch verweigern, wenn dadurch öffentliche Stellplätze wegfallen und die Eigentümer zur Ablöse ihrer dann nicht erstellbaren Stellplätze verpflichten. Wenn Sie das denn will... Das Absenken des Gehwegs müssten sie aber zumindest bezahlt haben.
Es bleibt aber eine öffentliche Verkehrsfläche, auf der man problemlos zum Ausladen halten darf, so lange es dort kein Halteverbot gibt. Da kann die mit der Polizei drohen, so viel sie will.
 
Wir machen es hier am Land ähnlich, dh. wir besitzen ein Auto, verwenden es aber nur selten. Wir fahren beide lieber mit dem Rad. Ich finde aber, dass es nachvollziehbar ist, wieso viele hier nicht “alltagsradeln”. Viele Wege sind mangels Radinfrastruktur oder aggressiver AUTOinfrastruktur echt mühsam. Ich hab hier ein Beispiel illustriert:
Pink der Weg mit dem Auto zur Post. 5 Minuten Fahrzeit. Der selbe Weg mit dem Rad würde nur 10 Minuten dauern, aber es gibt keinen Radweg, die Straße ist stark befahren mit Tempo 70. In Rot also mein “Radweg”. Ich fahr gern Rad, aber ich muss mich schon oft arg zusammenreißen wenn ich an diesen Umweg denke. Das Ganze ist auch nicht flach sondern mit einer Bergwertung und man muss die stark befahrene Straße ohne Ampel queren, was schonmal 10 Minuten dauern kann. Viele trauen sich auch nicht, ihre Kinder hier allein queren zu lassen, das heisst selbst die die mit dem Zug fahren, werden da oft mit dem Auto hingebracht. (Die Angst ist durchaus begründet übrigens, mein Mann wurde hier als Jugendlicher von einem Auto angefahren.) Es gibt eine Ampel, für die man 500m in eine Richtung gehen müsste und die 500m dann wieder zurück, macht kein Mensch.


Anhang anzeigen 70534
Das ist richtiger Mist.
Ich erlebe es in der Regel glücklicherweise so, dass man zumindest mit dem einspurigen Rad und nicht ganz so eng verstandenen Regeln mit dem Rad kürzere Wege findet als mit dem Auto.
 
Gegenüber meiner Eltern haben die Nachbarn den Vorgarten zu Stellplätzen gepflastert und so ein bis zwei Straßenparkplätze vernichtet bzw. privatisiert. Ich nehme an, dass sie dafür „Ablöse“ bezahlt haben aber viel wird es nicht gewesen sein. Und natürlich wurde auch der Bordstein abgesenkt. Auf wessen Kosten, weiß ich nicht. Ich hoffe sie mussten das auch bezahlen.
Zusätzlich haben sie sich zwei alte extra PKW angeschafft und so vor und hinter ihrer (breiten) Einfahrt geparkt, das diese großräumig freigehalten wird. Wenn einer dieser PKW z.B. zum TÜV bewegt werden muss, wird der Platz natürlich sofort mit einem der anderen belegt.
Und sobald einer der Nachbarn es wagt auch nur kurz in der Ausfahrt zu halten um etwas auszuladen, wird von der nebenan wohnenden Mutter mit der Polizei gedroht.

Solche Leute sind einfach zum verzweifeln.
Manche sind auf einer Mission unterwegs :-(
 
In der Familie wurde nie großartig über meine Vorliebe radln zu wollen diskutiert. Der Bruder ist früher selbst viel Radl gefahren, bis er den Motorrad Führerschein erworben hat.
Lastenrad wird von Teilen der weiteren Verwandtschaft als übertrieben und viel zu teuer in der Anschaffung gesehen.
Sonst halte normale sporadische Nutzung des Rades für Kirchgang im Grünen, Teilnahme zum Chor und Ausflüge. Sonst im Urlaub in Holland und auf Nordseeinseln mit Leihrad.
Zwei Cousins leben in Nordamerika und sind Bike Händler und Guides.
 
Normalerweise zahlt man dafür keine Ablöse, sondern für Stellplätze, die eigentlich erstellt werden müssten, es aber nicht werden. Die Zufahrt zu den Stellplätzen auf dem Grundstück muss die Stadt sicherstellen, indem sie im Zufahrtsbereich dann ein Parkverbot einrichtet. Die Stadt darf das aber auch verweigern, wenn dadurch öffentliche Stellplätze wegfallen und die Eigentümer zur Ablöse ihrer dann nicht erstellbaren Stellplätze verpflichten. Wenn Sie das denn will... Das Absenken des Gehwegs müssten sie aber zumindest bezahlt haben.
Es bleibt aber eine öffentliche Verkehrsfläche, auf der man problemlos zum Ausladen halten darf, so lange es dort kein Halteverbot gibt. Da kann die mit der Polizei drohen, so viel sie will.
Das Haus ist von ca. 1912 und hat nur eine Wohneinheit wie seit eh und je. Da wird die Stadt keine neuen Stellplätze verlangt haben können. Anders im Haus meiner Familie gegenüber: dort wurden zwei Wohnungen zusammengelegt und durch Ausbau des Daches eine neue geschaffen. 2WE wie immer. Aber eine neu. Also musste ein Stellplatz her, der - Blockrandbebauung - nicht herzustellen war, also Ablöse bezahlen.
 
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Das Haus ist von ca. 1912 und hat nur eine Wohneinheit wie seit eh und je. Da wird die Stadt keine neuen Stellplätze verlangt haben können.
Stimmt. Im Gegenteil werden in so einem Fall sogar fiktive Stellplätze auf das Grundstück angerechnet, die es gar nicht gibt! Die haben jetzt also 3-4 nachgewiesen und davon nur 2 erstellt.
 
Ein ungenutzt im öffentlichen Raum abgestellter Anhänger ist nicht genehmigte Sondernutzung. Das wird für PKW analog gelten. Lässt sich daraus vielleicht etwas drehen...?
der Anhänger darf ohne Zugfahrzeug nicht länger als zwei Wochen auf einem öffentlichen Parkplatz stehen, dann muss er bewegt werden und darf wieder zwei Wochen...
Der PKW darf von TÜV bis TÜV angemeldet stehen. Leider.
 
Zusätzlich haben sie sich zwei alte extra PKW angeschafft und so vor und hinter ihrer (breiten) Einfahrt geparkt,
Na hoffentlich verlieren die alten Karren keine Betriebsmittel, kann richtig teuer werden.
Zwischen geparktem PKW (-Spiegel) und dem gegenüberliegenden Bordstein muss eine Restbreite von 3,05 m verbleiben. Die Gemeinde - wie hier in Viernheim - weicht davon ab und verlangt 3,55 m Restbreite.
 
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