Faden zum Abschweifen, für alles was OT ist ;)

Das Rack gefällt mir auch. Billiger als 70 (bei magazin) habe ich ihn aber noch nicht gesehen. Und 70 Euro schön ist er nicht, wenn es keinen Usecase gibt.
 
Ja, aber dann ist er recht teuer…
Der Racktime Viewit könnte dir gefallen und ist deutlich günstiger.


t.
 
Der Racktime Viewit könnte dir gefallen und ist deutlich günstiger.


t.
Ja, der gefällt mir! Aber erstens ist der überall ausverkauft und zweitens 1 1/4“ Ahead. Ich hatte ja ursprünglich etwas für den MotoRbecane bzw. demnächst den Helice Rahmen mit klassischem 1“ mit Innenklemmung gesucht. Dass meine Tochter den Jack kapert, war nicht geplant.
 
Ja, der gefällt mir! Aber erstens ist der überall ausverkauft und zweitens 1 1/4“ Ahead. Ich hatte ja ursprünglich etwas für den MotoRbecane bzw. demnächst den Helice Rahmen mit klassischem 1“ mit Innenklemmung gesucht. Dass meine Tochter den Jack kapert, war nicht geplant.



Alle lieferbar. Und bei allen drei Händlern habe ich gute Erfahrungen mit der Lieferbarkeitsangabe.

Und er ist für 1 1/8 "bzw. 28,6mm, also normale Ahead. Beim Kubike würde er passen und du könntest Jack zurück bekommen.

t.
 
Würde allerdings noch einmal ein Stück höher sitzen und am Kubikes ist es schon grenzwertig. Das obere Ende des Steuerkopfrohres ist höher als bei meinem 28“ Gravel mit Rahmengröße „L“.
 
Blöde Frage: Was hindert den mit aHead-Befestigung denn am verdrehen? Bzw. wie fest knallt Ihr denn bitte eure Steuersätze an?
 
Wenn ich das richtig sehe hat er eine Klemmung.
Könnte natürlich auch einen Adapterring drehen und ihn auf den altmodischen Vorbauschaft klemmen.
 
Mit Klemmung ist das schon viel besser! Schade dass es sowas nicht für unters Steuerrohr gibt. Also z.B. statt dem Gabelkonus auf die Gabel und oben wie der Konus geformt oder mit Konusaufnahme. Ja, ich weiß, das würde den Lenkwinkel minimal verändern. Aber wohl vernachlässigbar.
 
Damit der Lastenradler nicht frieren muss:
Unsere Regierung hat die Eckpunkte der zukünftigen Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgestellt. Wesentlichste Änderung: Man darf heizen womit man will, man muss nur dafür bezahlen. Es wird darüber noch heiße Diskussionen geben da diese Eckpunkte nicht die aktuelle deutsche und europäische Rechtslage abbilden, aber man kann schon mal in die Glaskugel gucken.
Aktuell gilt noch für ein paar Monate die bisherige recht umfangreiche Förderung für den Einbau einer Wärmepumpe. Sie gleicht die in Deutschland recht aufgeblähten Preise voll aus, wird sich aber eher nach unten als nach oben entwickeln. Mit unserer Gasministerin am Steuer könnte es ab Sommer deutlich nach unten gehen mit der Förderung, gleichzeitig haben wir einen Stau in der Heizungsmodernisierung und Fachkräftemangel. In meiner Glaskugel sieht es daher nicht nach sinkenden Preisen aus.
Wer also in der Situation ist, über den weiteren Betrieb einer Fossilheizung zu entscheiden, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht noch eine Förderzusage zu bisherigen Bedingungen sichert. Besonders interessant ist das bei Heizungen über 20 Jahre, denn der Geschwindigkeitsbonus von 20% für selbstnutzende Eigentümer mit Heizung über 20 Jahre steht auf besonders wackeligen Beinen.
Eine irgendwann in Zukunft alternativlose Technik wird man nicht mehr gefördert bekommen, der Modernisierungsstau und damit die Preise werden aber nach meiner rasenden Glaskuge noch gegeben sein.
Äußerst spannend wird das auch für Mieter werden, da sollte man nichts unterschreiben ohne Bescheid zu wissen.
 
Danke, @holzwurm , da steckt leider auch viel sozialer und politischer Sprengstoff drin.
Und das ganz unnötig, wir müssen zwar einiges verändern, aber dann ist es rundum besser als vorher. Ich habe mich aber auch echt schwer getan mit dem Umdenken, und dass obwohl ich früh und viel Infos bekam.

Was kann man tun? Sich auf dem laufenden halten und darüber sprechen.
 
Das ist nur ein Pass, der dann in die Abschaffung des CO2 Zertifikatehandels verwandelt wird. Denn Heizen ist ja sooo teuer.
Und auch bloß keine eigene PV mehr fördern!

Wir haben Februar und speisen schon seit Mittwoch 50% ein. Es übertrifft meine Erwartungen.
 
Die haben diverse Produkte im mechanischen Bremsbereich wie zweizügige Hebel, Parkbremsen, Zugverteiler/Splitter und Dinge, die man so nicht in Asien bekommt.
Saccon hat ein paar schöne Lösungen im Sortiment. Ich habe deren Feststellbremsehebel an mehreren Rädern im Betrieb verbaut weil die originalen von Magura kacke sind.
Leider ist die Verfügbarkeit in der tat ein Problem. Wir die aben damals bei einem Händler für Rollstühle bestellt,

Vermutlich ist es nicht unbegründet, dass niemand Geschäfte mit denen machen möchte:
Leider kein Einzelfall sondern häufig normal bei kleinen mittelständischen Firmen. Die haben oft interessante Produkte, aber scheitern oft grandios bei der Vermarktung und Kommunikation.
 
Saccon hat ein paar schöne Lösungen im Sortiment. Ich habe deren Feststellbremsehebel an mehreren Rädern im Betrieb verbaut weil die originalen von Magura kacke sind.
Leider ist die Verfügbarkeit in der tat ein Problem. Wir die aben damals bei einem Händler für Rollstühle bestellt,


Leider kein Einzelfall sondern häufig normal bei kleinen mittelständischen Firmen. Die haben oft interessante Produkte, aber scheitern oft grandios bei der Vermarktung und Kommunikation.
Und dann verbocken sie es auch noch, wenn es jemand aus Enthusiasmus quasi mehrfach anbietet. Generell checken viele Hersteller nicht, dass sie zwar mit OEM ihre Umsätze und Gewinne machen, aber neue oder Nischenprodukte zuerst mal eine gewisse Verbreitung bei Enthusiasten (und Entwicklern) bekommen müssen. Verstehe z.B. auch nicht, warum Lastenradhersteller oder Händler nicht die Freie Lastenrad-Projekte massiver unterstützen. Die Sichtbarkeit im Raum ist enorm, wie man in München sehen kann: Bestimmte Modelle sind extrem überrepräsentiert, weil wenige Lastenrad-Händler sie präferiert verkauft haben. Und dann spricht sich das von (meistens) Eltern zu Eltern um und dann steht das Nächste Babboe, Nihola, Urban Arrow vor der Türe und kein Riese & Müller und kein $anderes.

Und die Händler checken nicht, dass sie zwar mit Kinder-Shuttles prima Geld verdienen, aber Cargo an denen komplett vorbeigeht. Ausnahme vielleicht mal ein Hundetransport-Lastenrad. Aber ich schweife ab. Wer verkaufen will und trotzdem aktives Gatekeeping betreibt, hat die Insolvenz verdient.
 
Es gibt einige, wenige Händler, die sich auf „Cargo“, also professionellen Einsatz fokussieren. Aber die sind nicht so sichtbar außerhalb der Bubble. Außerdem wird ein Großteil des Geschäfts direkt von den Herstellern sehr professionell abgewickelt. Ausschreibungen für große Flotten sind oft so aufwändig, dass eine kleine Firma damit überfordert wäre.

Nicht zuletzt ist dieser Markt in Deutschland leider winzig. Ganz anders als z.B. in Frankreich, das uns bei professionellem Einsatz von Lastenrädern weit voraus ist.
 
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