Er"fahr"ungsbericht R & M Load 75 rohloff HS

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So, nächste Woche geht mein gutes Stück wieder in die Werkstatt. Es gibt sogar ein HS-Leihrad, wenn auch kein Load.

Ein anderer Forumsnutzer hat sich in der Zwischenzeit bei mir per PM gemeldet und berichtet, dass sein Load (Liefertermin März 2021) ebenfalls Speichenbrüche (5 am Nippel gebrochene Speichen bei km-Stand 500 km, getauscht und inzwischen eine weitere gebrochen).

Leider hat er sein Problem trotz Bitte meinerseits nicht hier im Forum berichtet. Finde ich schade, weil von PMs hat der Rest der Mannschaft nichts.
 
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So, mein Load ist seit gestern (mal wieder) Richtung Werkstatt weg, damit die in im Beitrag #260 geschilderten Probleme behoben werden.

Evtl. geht die Nabe (nach Prüfung in der Werkstatt) zu Rohloff, so die Aussage des Händlers. Für diesen Fall öffne ich bereits einmal vorbeugend die beiden oberen Hemdknöpfe und kontrolliere meinen Valium-Vorrat.

Immerhin gibt es ein HS-Modell als Ersatzrad während mein Load sich die Werkstatt zum wiederholten Male von innen anschaut: Nevo3 GT vario HS. Besser als zu Fuß gehen, aber es ist kein Lastenrad.
 
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ich kann mir noch vorstellen, dass die Ursache für die geschilderten Probleme an der Nabe zu suchen sind - das hört sich sowas von nach Software und damit Bosch an... ich drücke Dir die Daumen und hoffe, der Händler weiß was er tut.
 
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@webline dein Beitrag #263 erscheint mir nur sinnvoll wenn wie folgt korrigiert...
ich kann mir noch nicht vorstellen, dass die Ursache für die geschilderten Probleme an der Nabe zu suchen sind - das hört sich sowas von nach Software und damit Bosch an... ich drücke Dir die Daumen und hoffe, der Händler weiß was er tut.
derart korrigiert wäre dir mein like sicher.

@jgorres
brechende Speichen direkt am Nippel machen mir am Douze auch immer dann Probleme, wenn die Speichenspannung zu stark ist oder der Bionx zu kräftig feuert sprich zuviel peakleistung abgibt...das passiert schon wenn ich nur die leere Carla (sind bloss 25kg) anhänge und die Unterstützung nicht runterregle. Ich habe auf Anraten meines LR-Bauers die Speichenspannung erheblich reduziert, was spürbar Abhilfe schafft (0 Speichenbrüche) aber deutlich zu hören ist. Mir ist klar das mein Problem nicht unbedingt mit deinem vergleichbar ist...soll nur eine Idee sein, die im Kontext zu weblines #263 so wie ich ihn verstehe zu lesen ist.
ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt :)
 
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@webline dein Beitrag #263 erscheint mir nur sinnvoll wenn wie folgt korrigiert...

derart korrigiert wäre dir mein like sicher.

@jgorres
brechende Speichen direkt am Nippel machen mir am Douze auch immer dann Probleme, wenn die Speichenspannung zu stark ist oder der Bionx zu kräftig feuert sprich zuviel peakleistung abgibt...das passiert schon wenn ich nur die leere Carla (sind bloss 25kg) anhänge und die Unterstützung nicht runterregle. Ich habe auf Anraten meines LR-Bauers die Speichenspannung erheblich reduziert, was spürbar Abhilfe schafft (0 Speichenbrüche) aber deutlich zu hören ist. Mir ist klar das mein Problem nicht unbedingt mit deinem vergleichbar ist...soll nur eine Idee sein, die im Kontext zu weblines #263 so wie ich ihn verstehe zu lesen ist.
ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt :)
STOPSTOPSTOP!

Das Problem "brechende Speichen" betrachte ich als gelöst (auch wenn die Ursache nicht bekannt ist. Bitte also diese Diskussion beenden.

Nach 1.000 km ohne weitere Speichenbrüche, teils bewusst am Systemgewichtslimit und rauher Fahrweise hat sich das erledigt.

Es gibt im oberen Gängebereich ein - ich nenne es einmal - rauhes Schaltverhalten, vereinzelt "rutschte" ich beim Treten um etwa 90° durch.

Es geht um dieses Problem, NICHT um die Speichen!
 
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Das Problem "brechende Speichen" betrachte ich als gelöst (auch wenn die Ursache nicht bekannt ist.
dann lass uns das Problem oder besser die Lösung abschliessend noch benennen: Peak Limiter(!)
...und sei es nur wegen der speziellen Verschärfung des Problems beim Cargo und dem mögl. Lerneffekt für Selbstbauer.
/ :censored:
 
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Der Peak Limiter begrenzt die Spitzenbelastung softwareseitig auf ein materialverträgliches Maß, ohne Einfluss auf die Nennleistung zu nehmen. Bei der Parametrisierung offener Systeme kannst du den selbst einstellen, in deinem Fall ists wohl ein update vom Hersteller.
 
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Der Peak Limiter begrenzt die Spitzenbelastung softwareseitig auf ein materialverträgliches Maß, ohne Einfluss auf die Nennleistung zu nehmen. Bei der Parametrisierung offener Systeme kannst du den selbst einstellen, in deinem Fall ists wohl ein update vom Hersteller.
Again what learned.

Robert B. weiß, was für uns gut ist. ;)
 
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Im Turbomodus halte ich (schlecht trainiert) einen Schnitt von 35 bis 38 km/h, auch die offizielle Spitze von 45 km/h ist für mich grundsätzlich drin, aber nur begrenzt durchzuhalten. Ich vermute, dass es mit der Entfaltung Die Reichweite bewegt sich in der Anzeige zwischen 65 und 80 Kilometern (bei fast ausschließlich Turbomodus und ca. 80 % Ladekapazität.


Ich bin heute knapp 40 Kilometer gefahren, 50/50 mit bzw. ohne Verdeck. Mit Verdeck wesentlich angenehmer als ohne (wir hatten so 6, 7°C). Beine und (unterer) Oberkörper) sind dann im Windschatten des Verdecks. Ich vermute fast, dass der cw-Wert mit Verdeckt besser ist als ohne. Ich werde da mal eine Testreihe mit voller Beladung und nur Turbomodus machen um die tatsächliche Reichweite zu ermitteln.

Nachdem ich, unter anderem hier, viel gelesen und ich praktisch das gleiche Rad bestellt habe, würde mich brennend interessieren, auf welche Reichweiten du so kommst. Insbesondere, nachdem du über die individuellen Fahrstufen noch mehr Unterstützung herausgeholt hast.
Ich will das Rad beruflich nutzen, komme auf ein Gesammtgewicht von ca. 160Kg und es wird Tage mit deutlich mehr als 100Km geben. Die Strecken sind überwiegend Asphalt und wollen möglichst zügig zurückgelegt werden. Ich habe aber auch die Möglichkeit zwei zusätzliche Akkus von meinem Tourenrad mitzunehmen und könnte somit bei Bedarf auf 2000Wh zurückgreifen. Berge gibt es hier auch nicht. BTW mein Heimatort ist Sögel...
 
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Ich will das Rad beruflich nutzen, komme auf ein Gesammtgewicht von ca. 160Kg und es wird Tage mit deutlich mehr als 100Km geben. Die Strecken sind überwiegend Asphalt und wollen möglichst zügig zurückgelegt werden. Ich habe aber auch die Möglichkeit zwei zusätzliche Akkus von meinem Tourenrad mitzunehmen und könnte somit bei Bedarf auf 2000Wh zurückgreifen. Berge gibt es hier auch nicht. BTW mein Heimatort ist Sögel...
Schaffst Du mit 1 kWh nur in Eco und Tour. Dann fahre ich mit meinem Packster HS so 30-33km/h.
Ich schaffe im Turbomodus 70-75km mit 1kWh, davon ca. 30km Stadtverkehr, der Rest über Land, rheinische Tiefebene, keine Steigungen.
 
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Ich schaffe im Turbomodus 70-75km mit 1kWh
Hört sich doch recht gut an. Den zweiten Satz Akkus mitnehmen und ich bin bei 140-150Km. Meine Beine werden am Ende solcher Tage eh die Geschwindigkeit begrenzen und somit die Reichweite erhöhen. Stadtverkehr habe ich gar nicht und nur eine kleine Steigung auf dem Heimweg 2Km vor der Haustür (über 300m Strecke knapp 5%)
 
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Nachdem ich, unter anderem hier, viel gelesen und ich praktisch das gleiche Rad bestellt habe, würde mich brennend interessieren, auf welche Reichweiten du so kommst. Insbesondere, nachdem du über die individuellen Fahrstufen noch mehr Unterstützung herausgeholt hast.
Ich will das Rad beruflich nutzen, komme auf ein Gesammtgewicht von ca. 160Kg und es wird Tage mit deutlich mehr als 100Km geben. Die Strecken sind überwiegend Asphalt und wollen möglichst zügig zurückgelegt werden. Ich habe aber auch die Möglichkeit zwei zusätzliche Akkus von meinem Tourenrad mitzunehmen und könnte somit bei Bedarf auf 2000Wh zurückgreifen. Berge gibt es hier auch nicht. BTW mein Heimatort ist Sögel...
Die Reichweite hat sich bei maximaler Unterstützung und 160 kg Gewicht bei Temperaturen über 20°C bei 70 km eingependelt. Unter 10°C sind es 60 km. Das Ganze mit der GX-Ausstattung (Reifen) und bei 38 - 40 km/h, wenn das gute Stück rollt. Bremsen brauche ich über Land so gut wie nie und Steigungen gibt es ja in unserer Gegend nicht - ich wohne etwa 1/4 Akkuladung weit weg zwischen Lähden und Herzlake.

Die angepassten Profile hatte ich ja schon berichtet. Wichtigster Punkt ist, dass ich die jeweilige Unterstützungsleistung bis 44 km/h bekomme (und nicht schon, wie in der Voreinstellung ab 34 km/h kontinuierlich weniger Unterstützung geliefert wird). Die 4 individuellen Profile liegen auch alle eng im obersten Bereich beieinander, damit ich ggf. fein auf Gegenwind und Steigungen reagieren kann.

In der Praxis fahre ich über Land fast ausschließlich "voll Stoff". Die angegebene Reichweite von 70 km ergibt sich also aus den ungünstigsten Parametern. Wenn ich wirklich einmal mehr Reichweite brauche (z. B. weil ich ansonsten mit leerem "Tank" 10 km vor zu Hause auf Biobetrieb umstellen müsste, wechsele ich in eins der vorgegebenen Profile, die weniger Unterstützungsleistung liefern.
 
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Das deckt sich ja recht gut mit den Angaben von elRadish.
Da ich dann aber auf vier Powerpack 500 zurückgreifen kann, ist alles im grünen Bereich. Die hohe Kilometerleistung wird auch eine absolute Ausnahme sein, im Normalfall sollten es zwischen 20 und 80 Km am Tag sein. Aber wenn ich unverhofft zwischendurch zu einer Baustelle muss, die dann unter Umständen 70km entfernt sein kann, könnten es schon mal 150km werden. Die 2000Wh haben noch einen weiteren Vorteil, denn so werde ich im Normalfall bei ca. 30% Restkapazität wechseln und kann die Akkus schonen.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf das Rad und muss noch soooo lange warten. Ich konnte zwar ein Load 75 Touring HS probefahren und da war mir eigentlich schon nach 500m klar, dass ich gefunden hatte was ich suchte, aber das war mitten in Berlin und somit entsprach es nicht dem Profil welches ich fahren werde. Das wird eher ähnlich wie bei dir aussehen. Und nebenbei sei dir gesagt, dass ich auf dem Hollandzubringer auch auf dem Radweg fahren würde. Ich dachte aber, das sich die Strecke nach dem Bau der A30 beruhigt haben sollte (ja, ich bin schon vor vielen Jahren dort weggezogen)
 
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Nachdem ich eine ganze Weile nichts mehr berichtet habe, hier nun der aktuelle Stand:

Nach 5 Monaten und beim Stand von 1.754 km bin ich nach dem letzten festgestellten Defekt ((Haar-) Risse in der Hinterradfelge) so weit, dass ich auf Wandlung des Kaufvertrages bestehen werde.

Hier eine Liste (der zum Teil schon berichteten) Punkte:
  • 6 Speichenbrüche im Hinterrad
  • 2 x Reklamation von rauhem Schaltverhalten der Rohloff-Nabe (beide (!) Male Folge einer fehlerhaften Einstellung des Snubbers des Gates-Riemen beim vorhergehenden Werkstattaufenthalt)
  • Auto-Down-Shift-Funktion legt wiederholt fälschlicherweise den 1. Gang ein; es kommt zu einer gefährlichen Situation mit dem Querverkehr, da ich beim Anfahren "ins Leere" trete
  • Nummernschildhalter bricht ab und gerät in das Hinterrad
  • Auto-Down-Shift-Funktion funktioniert zeitweise nicht
  • mehrere Fehlermeldungen im Nyon-Display, die sich auf die Rohloff-Nabe beziehen
  • in einer normalen Fahrsituation bei langsamer Fahrt stürze ich, weil das Hinterrad in einer Kurve auf dem trockenen, asphaltierten Radweg wegrutscht (Ursache s. nächster Punkt)
  • Platten im Hinterrad; ich stelle bei der Reparatur fest, dass der Mantel entgegen der vorgeschriebenen Laufrichtung aufgezogen wurde (erneut ein Werkstattfehler; dies geschah beim Neueinspeichen des Hinterrades); der Platten selbst entstand durch die Benutzung eines völlig ungeeigneten Felgenbandes (weiches Gummiband, nicht für den hohen Reifendruck geeignet; der Schlauch hat das Felgenband in die Felgenlöcher gedrückt und ist an einer dieser Stellen zerrissen)
  • Risse auf der Innenseite der Felge
  • Schiebehilfe funktioniert nicht korrekt
  • Verdeck verzieht sich immer mehr nach links (Cockpitseite); GFK-Stäbe splittern/fasern auf, da der Schrumpfschlauch es nur 2 oder 3 x verträgt, dass das Verdeck auf-/abgebaut wird; ich habe bereits selbst mehrmals neuen Schrumpfschlauch aufgezogen
Das Rad hat tatsächlich einige Probleme, die Werkstatt hat bei der Behebung reklamierter Probleme neue geschaffen. Einer dieser Werkstattfehler hat mutmaßlich zu meinem Sturz geführt.

Bis zum Platten war ich bereit, dass Rad zu einer grundsätzlichen Überprüfung und Behebung der Probleme zu R&M einzuschicken. Die Ironie dabei ist, dass die Verwendung eines ungeeigneten Felgenbandes zur Entdeckung der Risse in der Felge geführt haben.

Die aktuelle Aussage des Händlers ist "Wandlung mit Anrechnung der Eigennutzung" und weiterer Abzüge (z. B. wegen Löchern, die ich in die Seitenwände gebohrt habe, um eigene Zubehörteile zu montieren).

Vor dem Hintergrund der Fehler, die in der Werkstatt gemacht wurden, lehne ich es als Kunde ab, diesen Vertrag mit finanziellen Einbußen meinerseits zu wandeln.

Ich habe mich deshalb auch nochmals an R&M gewandt, um eine in meinem Sinn zu erreichen (immerhin hatte mir der Abteilungsleiter Vertrieb R&M im Telefonat wegen der gebrochenen Speichen angeboten mich bei weiteren Problemen gerne nochmals direkt an ihn zu wenden).

To be continued.
 
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@jgorres
Klingt so, als ob die meisten Radprobleme mit dem Hochflansch-Design der Roholff-Nabe auf einer inkompatiblen Felge zusammenhängen, und ihre elektronische Schaltungsimplementierung ist bekanntermaßen problematisch.

Reduzieren Sie einfach Ihre Verluste und wechseln Sie zu einem schönen, effizienten und zuverlässigen Kettenschaltungsantrieb oder ziehen Sie in Betracht, einen normalen Rohloff mit mechanischer Schaltung auf einem handgefertigten Laufrad mit einer geeigneten Felge, wie dem Ryde Andra 40, zu installieren.

Hier finden Sie einige ausgezeichnete Ratschläge, wie Sie ein starkes Rohloff-Rad bauen:


Hoffe das hilft. :)
 
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@jgorres
Klingt so, als ob die meisten Radprobleme mit dem Hochflansch-Design der Roholff-Nabe auf einer inkompatiblen Felge zusammenhängen, und ihre elektronische Schaltungsimplementierung ist bekanntermaßen problematisch.
Na ja - "bekanntermaßen" würde verlangen, dass es dazu reihenweise entsprechende Berichte gibt. Die kenne ich nicht. Mein Load mit Rohloff hat weder Probleme mit der Schaltung, noch sonstige Defekte. Das ein handgefertigtes Laufrad hier die bessere Wahl währe, steht außer Frage - nur macht das halt fast kein Anbieter von Hause aus.
Ich fahre zwei Räder mit Riemenantrieb und Rohloff und beide schlagen jedes meiner Räder mit Kettenschaltung deutlich im Hinblick auf die Zuverlässigkeit. Nur muss die Werkstatt halt wissen was sie tut. Dann wären die Hälfte der Probleme bei @jgorres nicht vorhanden. Dazu kommt, dass die beschriebenen Fehler bei der Auto-Down-Shift-Funktion wohl bei Bosch und nicht bei Rohloff zu suchen sind.
LG, Detlef
 
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Das mit dem Autoshift ist wirklich seltsam. Hatte das auch 2 mal. Grund vollkommen unbekannt, dann nie wieder aufgetaucht. Darf man fragen, um was für eine Werkstatt es sich da handelt? Kleine Fachwerkstatt, oder irgendeine Kette wie dieses E-Motion? Vom letzteren habe ich schon teils krasse Sachen gehört. Scheint durchwachsen.
 
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Dazu kommt, dass die beschriebenen Fehler bei der Auto-Down-Shift-Funktion wohl bei Bosch und nicht bei Rohloff zu suchen sind.
Bosch hat dazu nach Schilderung des Problems, dass die Auto-Down-Shift-Funktion fälschlicherweise den 1. Gang einlegt folgendes geantwortet:
Bitte setzen Sie sich in diesem Fall erneut mit Ihrem Fachhändler in Verbindung. Dieser muss mit der Diagnosesoftware der Firma Rohloff den Anfahrgang einstellen. Solange hier der 1. Gang programmiert ist kann es sein, dass das einstellen über Ihr Display immer wieder zurück springt.

<Satire an>Somit ist es in Kombination mit einer ungünstigen Schaltsituation in Einzelfällen möglich, dass ...<Satire aus>
 
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