Der Werkstatt-Sammelthread

Noch einmal grundieren und noch einmal mit 600er nass ran - egalisieren der Oberfläche - damit hast du, neben der ebenen Oberfläche, überall die identischen Eigenschaften für den Basislack, den du gern mit 1200er zwischenschleifen darfst.
Alle Anschliffe nass, hatte ich vergessen..
 
keine Nasen oder sonstige grobe Unebenheiten
Ist noch kein Meister vom Himmel ...
Immerhin.
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Solange Du eine ebene Lackschicht hast, würde ich nichts schleifen sondern weiteren "Lackaufbau" betreiben.
Zum Schluss dann Feinschliff und Klarlack...
 
Solange Du eine ebene Lackschicht hast, würde ich nichts schleifen sondern weiteren "Lackaufbau" betreiben.
Zum Schluss dann Feinschliff und Klarlack...

Zwischen zwei Lackiergängen sollte grundsätzlich ein Zwischenschliff erfolgen. Ich würde da per Hand ganz vorsichtig mit K320 schleifen.
 
Ich lackiere hobbymäßig recht viel , grundsätzlich kommt es auf das Lacksystem an .
Wie was gehandhabt wird , sowas wie ablüftzeiten , zwischenschliffe etc .

Bei Fahrrädern und kleineren Sachen gehe ich meist so vor .

Oberfläche entstauben , entfetten , anschleifen Korn 400 nass , grundierfiller , 600er Nass , evtl nochmal grundierfiller , 600er Nass , basislack 2-3 Schichten dünn kreuzweise aufsprühen je nach System nass in nass oder mit zwischenschliff Korn 800 bis 1200 , gut säubern , Klarlack 2k fein annebeln Oberfläche wird Rauh matt aussehen , 2 Schichten nass in nass 2k Klarlack , nach gut 2 bis std wenn der Lack trocken ist alles an abklebematerial entfernen . Mindestens 2 Tage durchtrocknen lassen bis der Lack seine endfestigkeit hat kommt auf das System an .

Wichtig nutzt man verschiedene Hersteller entweder probetesten oder eben auf Vertrauen falls man jemand kennt der das schon genutzt hat .
Ich persönlich bleibe im System funktioniert am besten meiner Meinung / Erfahrung nach .

Ab dann wenn Grundierung gespritzt wurde nur nass schleifen , peinlichst genau darauf achten das alles sauber trocken ist nach jedem schleifgang.

So wenig wie möglich luftbewegung im Raum wegen potenziellen Staubpartikeln in der Luft oder Boden feucht halten Umfeld vorher klinisch rein säubern und einen Lüfter ziehend aufstellen quasi Lackierer - Objekt - Lüfter - Ausgang ins Freie etc. hat auch gleich den Vorteil das nicht alles mit lacknebel vollgesaut ist und man selbst den misst nicht einatmet .

PSA beachten Lack allgemein vorallem aber 2k Klarlack ( Maske , nitrilhandschuhe ) - ( bestenfalls ein maleranzug )
 
So ich uabe nur an 2 Stellen, wo es sich etwas pickelig anfühlte kurz mit 1000er geschliffen und bin dann nochmal drüber.
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Mal sehen, was ich jetzt vor dem Klarlack noch mache (oder nicht).
Montag oder Dienstag kommt 1000er Fliess, das sollte besser gehen als Schleifpapier.
 
So ich uabe nur an 2 Stellen, wo es sich etwas pickelig anfühlte kurz mit 1000er geschliffen und bin dann nochmal drüber.
Anhang anzeigen 67792
Mal sehen, was ich jetzt vor dem Klarlack noch mache (oder nicht).
Montag oder Dienstag kommt 1000er Fliess, das sollte besser gehen als Schleifpapier.
Ohne Klarlack wird jedes Staubkorn einen potenten Lackschaden verursachen können. Der Klarlack ist dein Freund…;=))
 
Hübsch, aber mal ne blöde Frage: Was hat denn das eigentlich mit dem Threadthema zu tun?
 
Da hast du recht. Ich glaube @Waldstube hat mit dem Thema Lack angefangen und ich bin dann drauf eingestiegen. Ich meine, ich hätte sogar vorher gesucht und nix Passenderes gefunden ?!
Ich wars! Ich gebs ja zu!

edit: Werkstatt und Lack liegen dicht beieinander. Das fertige Produkt wird mit dem Lack der Wahl final veredelt und vor der unausweichlichen Selbstzerstörung durch Korrosion geschützt. Oder?
Ich sehe da auch immer eine Werkstatt im Hintergrund…
 
Was für einen Lack benutzt du denn? Ich finde es super das du es selber probierst. Ich bin auch kein Lackierprofi, aber auf mich wirkt deine Lackierung, als ob du noch ein bisschen zu zaghaft bist. Gerade beim Klarlack lässt sich richtig was rausholen wenn er nicht zu sparsam aufgetragen wird. Klarlack wird nicht glatt indem man ihn 5 Mal aufnebelt. Er muss so dick aufgetragen werden, das er sich beim spritzen von selbst glatt zieht. Wen es so seidenmatt aussieht wie bei dir ist es zu wenig, würde ich jetzt Mal behaupten. Und jetzt der Fahrradlackierpfuschertrick schlechthin. Wenn es zu viel Klarlack sein sollte und es sich Läufer bilden nimmst du den Rahmen vom Haken und drehst ihn für ein paar Minuten um, und dann Mal in die eine Richtung und wieder in die andere. Damit habe ich schon so manchen fetten Läufer weglaufen sehen ;)
 
aber auf mich wirkt deine Lackierung, als ob du noch ein bisschen zu zaghaft bist. Gerade beim Klarlack lässt sich richtig was rausholen wenn er nicht zu sparsam aufgetragen wird. Klarlack wird nicht glatt indem man ihn 5 Mal aufnebelt. Er muss so dick aufgetragen werden, das er sich beim spritzen von selbst glatt zieht. Wen es so seidenmatt aussieht wie bei dir ist es zu wenig, würde ich jetzt Mal behaupten.
Ja, da ist was dran, das habe ich aber auch erst in den letzten Tagen durch eben mein Tun gelernt.
Ist aber glaube ich besser, als es aussieht. Der Rahmen lässt sich mit dem Handy schlecht fokussieren.
Und jetzt der Fahrradlackierpfuschertrick schlechthin. Wenn es zu viel Klarlack sein sollte und es sich Läufer bilden nimmst du den Rahmen vom Haken und drehst ihn für ein paar Minuten um, und dann Mal in die eine Richtung und wieder in die andere. Damit habe ich schon so manchen fetten Läufer weglaufen sehen
Das hättest du mir vor 2 Stunden sagen sollen, da hatte ich genau so einen Läufer ;-)
Von daher, viel ging da nicht mehr.
 
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