Das Problem, dass S-Pedelecs 45 km/h dürfen und Probleme, die damit zusammenhängen

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Hab gestern ne neue Privat Haftpflicht abgeschlossen: :giggle:

-Fahrräder, Pedelecs und Elektrofahrräder:

-Versichert sind Schadensersatzansprüche gegen Sie als Radfahrer. Als Fahrrad gilt auch ein Pedelec bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, unabhängig, ob eine Anfahrhilfe besteht.

-Schäden, die durch den Gebrauch eines versicherungspflichtigen Pedelecs oder Elektrofahrrads verursacht werden, sind nicht versichert und auch nicht versicherbar.


Edit: Wenn ein S-Pedelec illegal auf dem Radweg fährt wird die Versicherung sich wohl sehr stark darum bemühen den Schaden nicht zu regulieren...
Natürlich sind Schäden durch ein s pedelec nicht durch die Privathaftpflicht versichert. Ist Die brauchen ja ein versicherungskennzeichen. Schäden die ich mit meinem Auto verursache sind ja auch nicht durch die Privathaftpflicht abgedeckt, sondern durch die kfz Haftpflicht
 
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Ick will so schnell fahren... aber doch nich auf der Straße....dat is zu gefährlich...fahr ich halt auf dem Radweg, und mach das leben für andere gefährlich.

Das S-Pedelefahrer auf gut genutzen Radwegen schneller fahren als alle anderen, zeigt das von ihnen ein Risiko ausgeht. Wie in der anderen Diskussiion schon geschrieben :



:) Helmut
Bei uns gibts innerorts keine Radwege, die mit 45 km/h auch ohne andere Verkehrsteilnehmer gefahrlos zu befahren wären Von Bahntrassenradwegen und fahrradschutzstreifen mal abgesehen. Auf letzteren bin ich auch mit nem 25 km/h pedelec im Regelfall schneller als andere.
 
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besagte Bahntrassenradwege sind bei uns im Regelfall als Rad- und Fußwege ausgestaltet. Da überhole ich also ganz legal die Fußgänger mit meinem 25 km/h Packster mit einer DifferenzGeschwindigkeit von 20 kmh. Radbummelnde Schüler und Rentner noch mit einer Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h. Auf den bei uns nicht existierenden gut ausgebauten Radwegen würde ich mit nem s Pedelec ein normales pedelec mit einer DifferenzGeschwindigkeit von Max. 20 km/h, realistisch eher 15 km/h überholen, biobikes ca 20-25 km/h. Auf der Landstraße würde mich auf einem s pedelec ein Auto mit einer Differenz Geschwindigkeit von ca 60 km/h überholen. Da würde ich auch mit nem s pedelec den Radweg benutzen. Ich fahre allerdings auch mal abends oder nachts mit dem Fahrrad durch die Fußgängerzone, ziehe nicht immer ein parkticket, überquere schon mal Fußgängerampeln bei rot und mähe gelegentlich Sonntags den Rasen .
 
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Das kommt einfach aus Zeiten, in denen alte knatternde Motorbetriebene Mofas etc. am Start waren. Mit einem S-Pedelec auf der Landstraße zu fahren oder gar im dichten Stadtverkehr, gleicht auch einem Selbstmordkommando. Oder man ist einfach lebensmüde. Ich fahre kein S-Pedelec, da mir die Einschränkungen zu hart sind. Aber warum ein Fahrrad nicht auf dem Fahrradweg fahren darf ist für mich völlig unnachvollziehbar.
Eben. Und in diesen Zeiten hatten Fahrräder allenfalls eine Torpedo dreigangschaltung, wogen 20 kg und waren so etwas wie Fußgänger mit leicht höherer Geschwindigkeit oder Kinderspielzeuge und haben daher auf der Straße nix zu suchen. Dafür wurden dann 60 cm Breite Mülltonnenabstellstreifen, Fahrbahnbelagstestzonen und Baumwurzelsprungschanzen als benutzungspflichtige Radwege deklariert. Und was macht der mündige Bürger? Er kauft Fahrräder mit 12 kg Gewicht und 30 Gängen und ggf noch mit elektrischer Unterstützung und benutzt die auch noch im öffentlichen Raum. Und dann gibts da noch findige Ingenieure im Land von Siemens und Bosch, die bauen fahrradähnliche Gefährte, die elektrisch bis zu 45 km/h unterstützen. Das bringt natürlich die verkehrspolitische Ordnung der Mitte des letzten Jahrhunderts ganz gewaltig durcheinander - ein Fahrrad ist ein Fahrrad ist ein Fahrrad und fährt deswegen auch bergab mit Rückenwind nicht schneller als 25 km/h. Alles andere ist halt kein Fahrrad. Auf die naheliegende Lösung, auf Radwegen ein Tempolimit einzuführen, was ja sogar für die heilige Kuh der Bundesautobahn erwogen wird, scheint dabei niemand gekommen zu sein.
 
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besagte Bahntrassenradwege sind bei uns im Regelfall als Rad- und Fußwege ausgestaltet. Da überhole ich also ganz legal die Fußgänger mit meinem 25 km/h Packster mit einer DifferenzGeschwindigkeit von 20 kmh. Radbummelnde Schüler und Rentner noch mit einer Differenzgeschwindigkeit von 10 km/h. Auf den bei uns nicht existierenden gut ausgebauten Radwegen würde ich mit nem s Pedelec ein normales pedelec mit einer DifferenzGeschwindigkeit von Max. 20 km/h, realistisch eher 15 km/h überholen, biobikes ca 20-25 km/h. Auf der Landstraße würde mich auf einem s pedelec ein Auto mit einer Differenz Geschwindigkeit von ca 60 km/h überholen. Da würde ich auch mit nem s pedelec den Radweg benutzen. Ich fahre allerdings auch mal abends oder nachts mit dem Fahrrad durch die Fußgängerzone, ziehe nicht immer ein parkticket, überquere schon mal Fußgängerampeln bei rot und mähe gelegentlich Sonntags den Rasen .
Nicht das ich Korinthenkacker bin, aber bei gemeinsamen Rad Fusswegen hast du Rücksicht auf die Schwächeren Langsameren zu nehmen und im Zweifelsfall Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Egal ob Bio, pedelec oder S ;)

Ansonsten halte ich es aber wie du in deinem letzten Absatz sagst. Ich fahre sogar ab und an ohne Helm :eek:
 
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An dem was S-PedelecFahrer hier schreiben... : Das ihnen das Fahren auf der Landstraße zu gefährlich ist. Dat dumme is nur, das man das doch vor dem Kauf schon weis, das das so ist. Wenn man mit 30 mit dem Fahrrad durch die Stadt fährt wird man mit 50 oder schneller eng überholt, warum sollte das wenn man 45 fährt anders sein ? Einfach gesagt muß man sich dumm stellen, wenn man ein S-Pedele kauft, oder gleich den Vorsatz haben, sich nicht an die STVO zu halten.

Bei vielen, um nicht zu sagen den meisten S-Pedelecnutzern steckt "mehr Großmannsgehabe" dahinter, als das es irgendwie um Okoklogie geht... oder was war nochmal der Grund für die Erfindung der Dinger ? Wer mit einem PKW auf dicke Hose machen will kauft sich zum Brötchen holen einen dicken SUV.... wer "als Radfahrer" so drauf ist, ein S-Pedelec. Ick will so schnell fahren... aber doch nich auf der Straße....dat is zu gefährlich...fahr ich halt auf dem Radweg, und mach das leben für andere gefährlich.

WEnn die Rennleitung konsequenter auf Abstandsverstöße reagieren würde, würde sich kein PKW Fahrer trauen ein auf der Straße fahrendes S-Pedelec zu eng zu überholen.. eher dahinter bleiben.... so würde sich das von selber gefahrloser regulieren, als wenn die Rennleitung S-Pedelecfahrer auf Radwege schickt, und nix dagegen tut wenn sie sie da nicht an Regeln halten. Soll mir ein Rennleiter doch mal zeigen, wie ein Kraftfahrzeugführer auf einem 1,50 breiten Radweg ein Fahrrad regelgerecht überholen kann.

Das S-Pedelefahrer auf gut genutzen Radwegen schneller fahren als alle anderen, zeigt das von ihnen ein Risiko ausgeht. Wie in der anderen Diskussiion schon geschrieben :



:) Helmut
Moin Helmut,

Vorurteile hast du aber keine?

Gruß Jörn.
 
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Hier haben Leute mal beim Sperrmüll Bobbycars und co. gesammelt, damit die Kinder in deren Hofeinfahrt damit spielen. Wenn dann eine laut röhrende vor Fehlzündungen bebende Potzenstütze trotz Zone 30 vorbeigeflogen kommt, schiebt der Zufall bestimmt gerade Überstunden, und es kuller son Ding von alleine ohne Kind auf die Straße. Ähnlich wird es wohl S-Pedelcfahrern ergehen, die doch so rücksichtsvoll auf Radwegen an nicht einsehbaren Hauseinfahrten oder Einmündungen vorbei rasen. Ob der Notarzt schneller kommt wenn die Polizei das S-Pedelc auf dem Radweg fahren läßt ?

Sorry,... aber bei den Argumenten in Sachen S-Pedelecs auf Radwege werden früher oder später solche Lösungen für Klarheit sorgen, wenn bei einigen kein Verstand nachwächst.

:) Helmut
Und noch mal, moin!

Das, was du da beschreibst, fällt für mich ganz klar in den Bereich der Selbstjustiz. Die Art, wie du es beschreibst, zeigt, dass du sie billigst.

Spinnen wir diese Situation doch einmal weiter: Der Fahrer dieser laut röhrenden, vor Fehlzündungen bebenden Potzenstütze verreißt vor Schreck das Lenkrad, kommt in den Gegenverkehr und überfährt dort einen ordnungsgemäß fahrenden Radler.

Und nun gehe in dich, stell dir vor
a) du wärst dieser Radler,
b) du wärst derjenige, der das Bobbycar vor das Auto gekullert hat oder
c) du wärst der Autofahrer.

Es sind sehr unterschiedliche Gefühlswelten, in die du da geraten wirst.

Und jetzt überlege dir, ob deine Kritik an meiner Aussage, dass ich mit meinem S-Pedelec verbotenerweise Radwege benutzen werde, in der Art wirklich angemessen ist.

Gruß
Jörn.
 
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Und noch mal, moin!

Das, was du da beschreibst, fällt für mich ganz klar in den Bereich der Selbstjustiz. Die Art, wie du es beschreibst, zeigt, dass du sie billigst.

Spinnen wir diese Situation doch einmal weiter: Der Fahrer dieser laut röhrenden, vor Fehlzündungen bebenden Potzenstütze verreißt vor Schreck das Lenkrad, kommt in den Gegenverkehr und überfährt dort einen ordnungsgemäß fahrenden Radler.

Und nun gehe in dich, stell dir vor
a) du wärst dieser Radler,
b) du wärst derjenige, der das Bobbycar vor das Auto gekullert hat oder
c) du wärst der Autofahrer.

Es sind sehr unterschiedliche Gefühlswelten, in die du da geraten wirst.

Und jetzt überlege dir, ob deine Kritik an meiner Aussage, dass ich mit meinem S-Pedelec verbotenerweise Radwege benutzen werde, in der Art wirklich angemessen ist.

Gruß
Jörn.
Ich wollte auch was zu @Helmut60 Beitrag schreiben, habe auch angefangen, es dann aber wieder gelöscht, denn manchmal ist es einfacher toleranzbefreite und von Vorurteilen nur so strotzende, rein subjektive und rechthaberische Meinungen schlicht zu ignorieren.
Kannst ja mal im Forum Unfall mit Anhänger oder so ähnlich suchen .....

Übrigens meine rein subjektive Meinung: Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass ein/e S-Pedelec Fahrer*in einfach schneller längere Distanzen zurücklegen will und dabei höhere Verschleißkosten in Kauf nimmt.

Ansonsten viel Spaß und Freude mit deinem neuen Bike.

PS Damn, jetzt habe ich dich was geschrieben ...
 
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Man könnte auch bei S-Pedelecs einen "Radweg-Modus" einführen, in dem nur noch bis 25 km/h unterstützt wird. Der muss dann auf dem Radweg verpflichtend aktiviert werden, und dann verhält sich das S auf dem Radweg genau so wie ein "normales" Pedelec, und alles ist gut?

Tja, wenn es so einfach wäre:) Das Problem: Der Modus muss dann vom Fahrer auch genutzt werden... wenn wir dann soweit sind, können wir auch in alle Autos 30er und 50er Modi für innerorts einbauen- wenn die von allen genutzt werden, brauchen wir keine Tempolimits mehr...
Ich fürchte allerdings, dass weder Auto- noch Radfahrer die nötige Disziplin aufbringen. (Wie anderswo schon erwähnt: Wenn man selber Regeln übertritt, passiert das ja nur im geordneten und vertretbaren Rahmen, alle anderen gefährden mutwillig andere).

Nächstes Problem: Wie wird der Radweg Modus überwacht? Geschwindigkeitskontrolle auf Radwegen? Blitzer? Was macht mit mit normalen E-Bikes oder sogar unmotorisierten Fahrrädern, die über 25km/h fahren?
 
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Ab 2022 sollen Neuwagen mit einer automatischen Tempobremse ausgestattet werden. Bin mal gespannt ob das EU Parlament das gegen die KFZ-Lobby durchsetzen kann.
 
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Tja, wenn es so einfach wäre:) Das Problem: Der Modus muss dann vom Fahrer auch genutzt werden... wenn wir dann soweit sind, können wir auch in alle Autos 30er und 50er Modi für innerorts einbauen- wenn die von allen genutzt werden, brauchen wir keine Tempolimits mehr...
Ich fürchte allerdings, dass weder Auto- noch Radfahrer die nötige Disziplin aufbringen. (Wie anderswo schon erwähnt: Wenn man selber Regeln übertritt, passiert das ja nur im geordneten und vertretbaren Rahmen, alle anderen gefährden mutwillig andere).

Nächstes Problem: Wie wird der Radweg Modus überwacht? Geschwindigkeitskontrolle auf Radwegen? Blitzer? Was macht mit mit normalen E-Bikes oder sogar unmotorisierten Fahrrädern, die über 25km/h fahren?
Hmmm, Blitzer, why not. Kann man ja analog zu den Autos ne Toleranz bis 27/28 Km/h einbauen. Die meisten Rennradfahrer schauen eh irgendwie auf Ihre Geschwindigkeit und auch klassische Bio-Bikes, deren Fahrer*innen auf bis zu 35 km/h oder mehr beschleunigen können werden das auf unseren schlechten, unebenen Radwegen auch nicht ständig tun. Gefühlt fahren auf den Radwegen hier alle max. 25 km/h +/- 2. Kontrollen für Gegenverkehr auf den Radwegen (vorrangig E-Roller) fänd ich nett. Und fette Bußgelder für Nutzer, die die Dinger auf den Radwegen quer liegen lassen.
 
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Hmmm, Blitzer, why not. Kann man ja analog zu den Autos ne Toleranz bis 27/28 Km/h einbauen. Die meisten Rennradfahrer schauen eh irgendwie auf Ihre Geschwindigkeit und auch klassische Bio-Bikes, deren Fahrer*innen auf bis zu 35 km/h oder mehr beschleunigen können werden das auf unseren schlechten, unebenen Radwegen auch nicht ständig tun. Gefühlt fahren auf den Radwegen hier alle max. 25 km/h +/- 2. Kontrollen für Gegenverkehr auf den Radwegen (vorrangig E-Roller) fänd ich nett. Und fette Bußgelder für Nutzer, die die Dinger auf den Radwegen quer liegen lassen.

Hm, da hab ich mich nicht genau genug ausgedrückt. Klar ist das technich machbar. Aber es bräuchten auch alle (!) Fahrräder einen geeichten (!) Geschwindigkeitsmesser. Da wird auch die Radlobby Sturm gegen laufen. Und Blitzer funktionieren nur mit Kennzeichen für alle.
 
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Hm, da hab ich mich nicht genau genug ausgedrückt. Klar ist das technich machbar. Aber es bräuchten auch alle (!) Fahrräder einen geeichten (!) Geschwindigkeitsmesser. Da wird auch die Radlobby Sturm gegen laufen. Und Blitzer funktionieren nur mit Kennzeichen für alle.

Und dann sind wir da, das man sich sein Rad nicht mehr selbst bauen kann oder darf.....dann fahr ich wieder Auto.
Seit einfach alle vernünftig und gut.
Oder es sollte egal bei Fahrrädern oder Autos die geistige Eignung und körperliche Eignung die bei der Fahrprüfung/Führerschein so angepriesen wir geprüft werden....schwupps brauchen wir in D sehr viele Fußgängerzonen.
 
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Das, was du da beschreibst, fällt für mich ganz klar in den Bereich der Selbstjustiz. Die Art, wie du es beschreibst, zeigt, dass du sie billigst.

Spinnen wir diese Situation doch einmal weiter: Der Fahrer dieser laut röhrenden, vor Fehlzündungen bebenden Potzenstütze verreißt vor Schreck das Lenkrad, kommt in den Gegenverkehr und überfährt dort einen ordnungsgemäß fahrenden Radler.

Und nun gehe in dich, stell dir vor
a) du wärst dieser Radler,
b) du wärst derjenige, der das Bobbycar vor das Auto gekullert hat oder
c) du wärst der Autofahrer.

Nunja... . ich billige das genausowenig, wie ich S-Pedelecs, in der Art wie sie hier gefahren werden, auf Radwegen billige. Wenn die Rennleitung meint das sie S-Pedelec rechtswiederig auf Radwege schicken darf, darf der Bürger wohl dem Zufall mal auf die Beine helfen... was im Zweifelsfall bewiesen werden muß.

Interessant ist dabei, das du nix davon schreibst, das son Protzrutschenreiter in einer Spielstraße mit überhöhter Geschwindigkeit einem plötzlich auftauchenden Hindernis ausweichen muß, und dabei ein Kind anfahren kann.... Der müßte da dann nur erklären, warum er da so schnell gefahren ist.

Ein S-Pedelfahrer, der auf einem Radweg "so einen Unfall" hat, darf dann erklären, warum er da so schnell, und überhaupt auf dem Radweg gefahrn ist. WEnn sowas passierrt wird das Verhalten der Rennleitung dann strafmildernd... oder kriegen die Opfer deswegen besondere Entschädigung ?

:) Helmut
 
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Hm, da hab ich mich nicht genau genug ausgedrückt. Klar ist das technich machbar. Aber es bräuchten auch alle (!) Fahrräder einen geeichten (!) Geschwindigkeitsmesser. Da wird auch die Radlobby Sturm gegen laufen. Und Blitzer funktionieren nur mit Kennzeichen für alle.
Zurecht würden die Sturm laufen. Habe da auch nicht alles bedacht. Eigentlich will ich solche Lösungen auch nur für Autos und von mir aus ein Knöpfchen für die S-Pedelec Fahrer*innen, denn eigentlich sind Radfahrer*innen eh vernünftig ;)
 
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