Also das Problem ist gerade in den Sommermonaten (auch jetzt schon) bei der CM in München auch anfangs präsent, weil einfach sehr viele mit unterschiedlichen Skills, Fitness und Aufmerksamkeitslevel dabei sind und die ersten paar Kilometer über enge Straßen gehen und regelmäßig rote Ampeln die Fahrt stoppen.
Es reichen dabei ein paar Amateur-Radler, die nicht aufpassen und schon gibt es Stress, also Beinaheunfälle oder es fliegt eine Bierflasche runter etc. Streng genommen haben wir nur eine Fahrspur und da sollten dann maximal zwei nebeneinander fahren. Aber wenn da getratscht wird und 3-4 ihre Augen nicht vorne haben, wird es für mich schon stressig. Deshalb war ich auch zwischendurch lange nicht mehr dort. Der zweite Teil der CM, nach der Pause an der Theresienwiese ist meist flotter und entspannter, weil die Teilnehmerzahl sinkt, die kleinen Kinder und Touristen nicht mehr dabei sind.
Ich kenne die Zahlen vom April nicht, aber es wurde gezählt. Sicherlich eine hohe dreistellige Zahl.
Absolut genervt haben mich Inline-Skater, die mitgefahren sind.
Hatte ich Angst um mein Leben? Nein. Natürlich nicht. Jeder durchgeknallte Autofahrer ist schlimmer.
Generell habe ich mir angewöhnt, wackelige oder erratische Radfahrer entweder rasch zu überholen oder einen sehr langen Abstand gewähren lassen. Niemand schaut hier links oder rechts, nach hinten oder gibt beim Abbiegen Handzeichen. Also unabhängig von der CM.