Cooper Bikes Uty 8

Hinten läuft, da gehe ich nicht dran.
Man muss auch folgendes beachten: Hier im Thread wurde mal geschrieben, man könne die Bremsleitung, die zwischen Motor und Rahmen durchgeführt wird, mit etwas Gewürge rauskriegen. Bei mir ging das definitiv nicht. Trotz kräftigem Ziehen null Bewegung. Und der Motor rührte sich trotz gelöster 6 Befestigungsschrauben keinen Millimeter.

Zum Glück kann man gerade so eben die Bremsleitung um 12mm kürzen, um eine neue Olive und einen neuen Stift zu verpressen. Oben am Lenker war bei mir auch deswegen reichlich Platz, weil ich auf Motorradbremse umgebaut habe. Also VR-Bremse rechts.
 
Ich sehe auch nicht, wozu man die Leitung tauschen sollte, wenn sie nirgends beschädigt ist.
 
Ich sehe auch nicht, wozu man die Leitung tauschen sollte, wenn sie nirgends beschädigt ist.
Ich habe komplette Bremsen mit Leitungen, fertig befüllt, gekauft aber noch nicht verbaut. Wenn sich die hintere Leitung problemlos am Motor vorbeifädeln ließe, wäre es halt eine einfache Plug and Play Geschichte. Auch würde sich die Frage erübrigen, ob und wie die alte Leitung an den neuen Griff bzw Bremssattel passt.
 
Ich habe komplette Bremsen mit Leitungen, fertig befüllt, gekauft aber noch nicht verbaut. Wenn sich die hintere Leitung problemlos am Motor vorbeifädeln ließe, wäre es halt eine einfache Plug and Play Geschichte.
Wer weiß, wie lange die schon im Regal lagen und Luft gezogen haben? Entlüften müsste man sie sowieso, da kann man sie auch an eine bestehende Leitung anschließen.
Auch würde sich die Frage erübrigen, ob und wie die alte Leitung an den neuen Griff bzw Bremssattel passt.
Mit Stift und Olive so wie jede andere Leitung auch. Das ist ein Kunststoffschlauch, kein Raketentriebwerk.
 
Mit Stift und Olive so wie jede andere Leitung auch. Das ist ein Kunststoffschlauch, kein Raketentriebwerk.
Klar, gehen tut vieles, ich tausche auch ungern Teile aus die noch funktionieren, bin aber auch ne faule Sau…
 
Wenn sich die hintere Leitung problemlos am Motor vorbeifädeln ließe, wäre es halt eine einfache Plug and Play Geschichte. Auch würde sich die Frage erübrigen, ob und wie die alte Leitung an den neuen Griff bzw Bremssattel passt.
Das klappt aber nur, wenn die befüllte Leitung noch nicht mit dem Bremsgriff verbunden ist. Manche neuen Bremsen werden mit einer freien mit einer Membran verschlossenen Leitung geliefert.
 
geht Euer Motor auch so verzögert an?
ich drück vorhin auf den Akkuknopp, radl los und nix schiebt. Nochmal aus, anhalten, anschalten, warten, losfahren, wieder nix.
nach dem dritten Versuch mit einmal um das Rad gehen endlich: Wumms.
Oh wie das nerrvvvt, wenn man in Eile ist und son lahmes Pedelec fahren muss :gähn:
Gruß Krischan
 
geht Euer Motor auch so verzögert an?
ich drück vorhin auf den Akkuknopp, radl los und nix schiebt. Nochmal aus, anhalten, anschalten, warten, losfahren, wieder nix.
nach dem dritten Versuch mit einmal um das Rad gehen endlich: Wumms.
Oh wie das nerrvvvt, wenn man in Eile ist und son lahmes Pedelec fahren muss :gähn:
Gruß Krischan
Ja, zeigt dann aber auch eine Fehlermeldung, wenn man es während der Fahrt oder beim Schieben einschaltet. Nach dem Einschalten 1,5 Sekunden warten, dann los, geht aber.
 
Ich meine schon. Eventuell den Pfeil nach unten lange drücken? Ich glaube, @benben hatte die Schiebehilfe mal ausprobiert und hier berichtet?
 
Wer weiß, wie lange die schon im Regal lagen und Luft gezogen haben? Entlüften müsste man sie sowieso, da kann man sie auch an eine bestehende Leitung anschließen.

Mit Stift und Olive so wie jede andere Leitung auch. Das ist ein Kunststoffschlauch, kein Raketentriebwerk.
Jede vorbefüllte Bremse war mindestens so gut wie alles, was ich je selbst entlüftet habe.

Der Anschluss mit Stift und Olive ist zwar kein Raketentriebwerk aber nicht standardisiert. Bremsgriff und Leitung müssten also schon zusammen passen.

Man kann eine Leitung übrigens auch vorsichtig vom Griff abschrauben, neu verlegen, das Ende abschneiden und neu anschließen ohne zu entlüften. Der Druckpunkt bleibt fast derselbe. Man darf sie nur nicht wild herumschlenkern so dass das Ende leerläuft.
 
Und der Motor rührte sich trotz gelöster 6 Befestigungsschrauben keinen Millimeter.
Gibt es hierfür eigentlich eine Erklärung? Hier im Thread habe ich das schon einmal gelesen und mir ging es auch so (ich habe das dann zeitbedingt einfach so hingenommen und meine Bremsleitung anders verlegt). Zusätzliche Schrauben kann es ja nicht geben und die werden den Motor ja nicht eingeklebt haben. Das einzige, was mir bislang in den Sinn kam, wäre, dass die Kabel zum Akku so stramm gelegt sind, dass der Motor in Position gehalten wird. Aber selbst dann sollte ja minimal Bewegung da sein...
 
Jede vorbefüllte Bremse war mindestens so gut wie alles, was ich je selbst entlüftet habe.
Das kann zwei Gründe haben… :p
Der Anschluss mit Stift und Olive ist zwar kein Raketentriebwerk aber nicht standardisiert. Bremsgriff und Leitung müssten also schon zusammen passen.
Olive und Stift, Überwurfmutter, Banjo oder gerade, ja. Die Abschlüsse müssen zur Bremse passen. Bei der Leitung selbst mag es vielleicht Exoten geben, aber ich wage zu behaupten, dass man die UTY-Leitung mit jeder Shimano/Magura/Trp/Hope benutzen kann.
 
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