CargoBike als Lebensunterhalt, möglich?

Zu verlieren habe ich eh nichts - los geht´s.
Autsch!

Sorry wenn ich das sage, aber wenn du nicht alles aus der Portokasse zahlen kann und später für dich privat nutzen, dann hast du schon was zu verlieren oder eher die, die dich mit einem Kredit unterstützen.
Ein ordentliches und zuverlässiges Lastenrad mit zweiten Accu (den würde ich wegen Reichweite etc auf jeden Fall einplanen), Ausrüstung, Werbung etc etc... da komme am Anfang schnell eine gute Summe zusammen.

Ich mache zwar ungern Menschen derartige Ideen madig, aber man sollte schon mit etwas mehr Vorsicht an die Sachen gehen, gerade wenn nicht eigenfinanziert!
 
Selbstständigkeit bei gleichzeitigem Bezug von Sozialleistungen ist außerdem eine denkbar ungünstige Angelegenheit. Das JobCenter 'verschenkt' kein Geld, weswegen du laufend nur vorläufige Bescheide für den nächsten Monat erhalten wirst, und am Ende jedes Monats ganz genau deinen Verdienst aufdröseln musst. Das wird ein Wirr-warr aus Nach- und Rückzahlungen und wahrscheinlich extrem stressig. Mir wäre das jedenfalls zuviel.
Gerade ohne finanzielles Sicherheitsnetz rate ich dir für's erste von Selbstständigkeit ab. Meine 400 € oben waren drei Monate sparen, ohne zurückstecken zu müssen - für dich ist das aber der gesamte Grundbedarf eines Monats (432 €). Da bleibt nix mehr für Essen & Co. übrig. So kann man in kürzester Zeit massive Schulden ansammeln, deswegen rate ich zu Vorsicht.
Eigene Firma, Transport, Logistik. Kann das funktionieren?
Nein.

Bitte lies dir noch einmal alle Posts in Ruhe durch.

Einzelunternehmer zu sein bedeutet in den meisten Fällen maximaler Einsatz für minimalen Ertrag.

Die meisten Ich-AGs sind in kürzester Zeit Pleite gegangen. Nur so zur Erinnerung.
 
Autsch!

Sorry wenn ich das sage, aber wenn du nicht alles aus der Portokasse zahlen kann und später für dich privat nutzen, dann hast du schon was zu verlieren oder eher die, die dich mit einem Kredit unterstützen.
Ein ordentliches und zuverlässiges Lastenrad mit zweiten Accu (den würde ich wegen Reichweite etc auf jeden Fall einplanen), Ausrüstung, Werbung etc etc... da komme am Anfang schnell eine gute Summe zusammen.

Ich mache zwar ungern Menschen derartige Ideen madig, aber man sollte schon mit etwas mehr Vorsicht an die Sachen gehen, gerade wenn nicht eigenfinanziert!
Damals bei der ersten Kurierzentrale konnte man Lastenfahrräder monatlich abzahlen. Nach 3 Jahren war es dann Eigentum des Fahrers. Anfangs braucht man tatsächlich mehr Geld für Material usw. Es gibt aber die Möglichkeit sich von der IHK ein Startkapital zu holen. Dort bekommt man auch Beratung und kann Weiterbildungskurse machen. Ich hatte einen Buchhaltungskurs gemacht. Einiges hatte ich mir schon selbst aus dem Internet gesucht, Beratung von Fachleuten in nicht eindeutigen Angelegenheiten hat mir echt geholfen.
Steuern in Deutschland sind sehr komplex. Für manche Fälle gibt es keine Regelung sondern Gerichtsurteile. Die gelten aber nicht zwangsläufig bundesweit.
Die erste Zeit ist immer und für die Meisten schwer. Aber man wächst da rein und mit der Herausforderung.
Auf jeden Fall aber Beratung! Man kann viele Jobs mit radfahren machen, doch nicht alle führen zum Erfolg.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab einfach mal Mainz und Fahrradkurier gegoogelt. Da gibt es noch mindestens eine Firma neben Liferando. 140 Mitarbeiter, 2 offene Stellen ( so auf die Schnelle). Ich würde da erstmal anfragen, anfangen und ganz praktische Erfahrungen sammeln. Das ganze theoretische Zeug ist ja nett und letztlich natürlich auch wichtig. Aber du hast noch keine Zeile zu deinen "Fahrradfähigkeiten" geschrieben. Ich hab ja immer noch die Befürchtung, dass du 50 km im Monat gerne Rad fährst und dann völlig überrascht bist, was bei mehr Kilometern so passieren kann.
Wenn du dir so einen Job suchst, kannst du jedenfalls wirklich sagen, dass du nichts zu verlieren hast. Höchstens deine Träume.
 
Ich bin Selbstständig und das in einem Bereich der einsteigerfreundlich ist.
Unabhängig des Bedarfs, sowie deiner räumlichen, personelle und sonstigen Voraussetzungen, solltest du einmal eine wirtschaftliche Betrachtung wagen.
Viele arbeiten über "Nachbarschaftshilfe" steuerfrei, da bedeuten 10 € in der Stunde auch 10€ in der Tasche. Da meist nur eine Dienstleistung durchgeführt wird und dafür vorhandene Werkzeuge genutzt werden.
Demgegenüber steht eine gewerbliche Geschichte.
Du planst etwas mit einem körperlichen Schwerpunkt, das bedeutet, du wirst entweder sehr viele Geld für die Altersvorsorge brauche oder aber auf die Grundsicherung zählen.
Desweiteren hast du enorme Eigenkosten, KK, RV, IHK Finanzamt usw. Das bedeutet vereinfacht und grob gerechnet. Willst du bei 40-50 Stunden in der Woche die du arbeitest, auch mal an einem Feiertag frei machen oder auch mal Urlaub machen, möchtest du auch bei Krankheit Rücklagen haben, dann mußt du um die 10€ die du jetzt hast locker auch mal 30 €+ MwSt. nehmen, und hier liegt meist der Hund begraben.

Viele Leute die sich selbständig machen haben jahrelang für 10 € die Stunde was gemacht und konnten sich vor Nachfrage nicht retten, machen Sie es offiziell und brauchen jetzt 30 € + MwSt. dann bricht die Nachfrage ein (Es gibt nämlich immer noch genug "Nachbarschaftshelfer")

Selbständig sein ist super, aber dir muß im klaren sein, dass der Preis dafür hoch ist: Du arbeitest mehr als die meisten Angestellten, du trägst das Risiko, deine soziale Absicherung ist geringer und daher mußt du als selbständiger in der Lage sein mehr Geld zu realisieren und sorry, das sehe ich in diesem Gewerbe nicht. Wenn du mit dem Lastenrad lieferst, wie willst du in ner Stunde 30 € + MwSt dauerhaft 8h 5d realisieren?
Daher greife ich den Rat eines Vorschreibers auf: Such dir einen Job als angestellter, reduziere die Stunden und fang im Nebengewerbe an, wenn du weißt wie der Hase läuft kannst du immer noch ins kalte Wasser springen.
 
@woodfabi hat es auf den Punkt gebracht.
Da kann man auch schön die Kosten und Einnahmen gegenüber stellen:

Kosten:
Lebensunterhalt
Miete Privat
Miete Geschäftsräume (Nicht alles ist aus der Wohnung heraus erlaubt)
Lastenrad (Nicht vergessen, so ein Rad hält im gewerblichen Einsatz 5-6 Jahre)
Fahrradersatzteile / Verschleißteile /Wartung
Privates "Taschengeld", z.B. für'n Feierabendbier oä
Beiträge Gewerbehaftpflicht
Beiträge Fahrradversicherung/ Unfallversicherung/
Beiträge Krankenkasse (Arbeitgeber & Arbeitnehmeranteile zusammen)
Beiträge IHK oder HWK, je nach Gewerk
Steuern (z.B. Umsatzsteuer / Einkommenssteuer/ Gewerbesteuer)
Steuerberater
Rentenkasse
Bank (Hast ja dann ein Geschäftskonto und kein kostenloses Konto mehr)
Berufsgenossenschaft (Die melden sich immer ;) )
Briefpapier/ Flyer/ Visitenkarten/ Stempel / PC f. Steuermeldungen / Drucker/ etc / pp
(mehr fällt mir gerade nicht ein)


Dem gegenüber stehen die Einnahmen, die errechnen sich daraus, wie viele, von Kunden bezahlte Stunden abgerechnet werden können und wie viel du arbeiten möchtest. Arbeite heißt nicht nur, im sattel sitzen, sondern auch der gesamte Papierkram.

8 Stunden pro Tag, 5 Tage pro Woche, 48 Wochen im Jahr (4 Wochen Krankheit & Urlaub abgezogen) macht 1920 Arbeitsstunden pro Jahr oder ca. 37Stunden pro Woche, die kundenseits bezahlt werden müssen. Werden aber nur 18 Stunden pro Woche kundenseits bezahlt verdoppelt sich der Stundenrverechnungssatz. Und da sind dann noch keine Notfallrücklagen eingerechnet.
Du kannst auch anderes rechnen, wie viele km schaffst du pro Stunde? 15? Dann musst du rund 550km pro Woche oder 8250km pro Jahr, bei Sonne/Regen/Schnee/Gegenwind radeln. Nun kannst du einen km-Preis ausrechnen, sobald du weißt, wie hoch die Kosten sind. Und nicht vergessen, der Plausch (mit oder ohne Kaffee) beim Kunden kostet auch Zeit/Geld und geht auf die km-Bilanz.

Lastenrad kostet z.B. 6000,-€ -> bei 8000km/Jahr auf 3 Jahre kostet das Rad pro km 0,25€

Ersatzteile je 8000km (Kette Ritzel Mäntel Schläuche ...) & Wartung spekulativ 400,-€ -> pro km 0,01€

Lebensunterhalt 400,-€ / Monat ohne private Miete -> 2,50€ /Stunde -> 0,07€/km


Sprich, ich halte Deine Idee mit der Selbstständigkeit mit der Cargobikenachbarschaftshilfe für etwas blauäugig.
Ist aber nur meine Meinung, andere mögen anders darüber denken und mich korrigieren. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt für so ein Wagnis....

PS ich bin kein Kurrier oder Ähnliches, der sich mit der obigen Aufstellung Konkurenz vom Leib halten will
 
Ich stimme leider zu.
Ich habe eine ganze Zeit lang eine kleine Werkstatt gehabt und dort für mich Motorräder umgebaut und restauriert, so eins nach dem anderen. Gebaut, gefahren, verkauft, repeat.
Nebenbei habe ich auch nicht benötigte Teile verkauft und - für Freunde im Rahmen gegenseitiger Hilfe - deren Motorräder inspiziert, beim TÜV vorgeführt und Umbauten gemacht. Dafür habe ich mir nur die Kosten für Verbrauchsmaterial und die Garagenmiete geben lassen - Allein um die kleine Bude zu finanzieren (und manchmal einen Teil meiner eigenen Hobbyausgaben) habe ich 25 €/h nehmen müssen, damt ich bei einem Freundschaftsdienst nicht draufzahle und entweder Material oder Miete zuschiesse. Und das ohne Personal, Versicherungs oder Sozialkosten. Die sind ja beim Freundschaftsdienst exklusiv, sonst wäre es ja Lohnarbeit. ;-)
 
Es gibt immer zwei Sichtweisen auf die Sache:
Wenn ein Handwerker für eine Stunde über 50€ abrechnet ist das kein Wucher sondern lediglich jemand der normal leben will.

Und hier muss man ansetzen. Diese Kosten sind bei einfachen Dienstleistungen häufig nicht zu realisieren, da dort die Konkurrenz durch "Nachbarschaftshilfe" oder "Freundschaftsdienst" aber auch durch Selbermachen sehr hoch ist.

Oder umgekehrt: würdest du 25€ zahlen damit jemand für die den Wochenendeinkauf macht?

Viele der Lieferdienstleistungen rechnen sich nicht sonder werden refinanziert. Die Getränkelieferdienste, verdienen an den Getränken, an der Lieferung legen die drauf. Da gibt es viele Beispiele
 
Jup, speziell bei den Essenskurieren gibt es hier in B aktuell wohl zwei Varianten: Zuschussgeschäft mit Fremdkapital (Lieferando usw.) oder extrem prekäre Beschäftigung (bei den o.g. Kurierkollektiven https://www.kolyma2.de/de/ und https://foodfairies.de/ ) - da fehlt aktuell aber auch schlicht die Masse und eine richtig gute open source Software.

Einen interessanten Ansatz für Selbstständige hab ich gestern kennengelernt: https://smart-eg.de/
Im Endeffekt wird durch die eG das Einkommen aus der Selbstständigkeit in ein Arbeitsverhältnis mit der eG umgeleitet und somit aus dem Selbstständigen ein ganz normaler Angestellter. Macht erst ab nem Midijob Sinn und für Künstler ist die KSK deutlich interessanter, aber grundsätzlich ein sehr interessanter Ansatz (aus Belgien, mit iirc europaweit ca. 80.000 Genossen, in DE um die 600, schnell wachsend).

Die betreuen auch ganze Kollektive bzw. Gruppen, zB Bands oder erwähnte kolyma2.


ps: Ich bin mir natürlich nicht sicher, aber die Aussagen des TOs wirken auf mich ein bisschen trollig. Wobei das Ergebnis sehr lesenswert ist!
 
Zuletzt bearbeitet:
8 Stunden pro Tag, 5 Tage pro Woche, 48 Wochen
....
wie viele km schaffst du pro Stunde? 15? Dann musst du rund 550km pro Woche oder 8250km pro Jahr
Bei der Rechnung komme ich nicht mit.
15km x 8h x 5T x 48Wo = 28.000km/Y

Und solche eine Auslastung wird wohl kaum zu erreichen sein.

Wenn ich zurückrechne von den 8250km/Y
8250 / 48Wo / 5T / 8h komme ich auf nichtmals 5km/h oder knappe 180km/Wo

Wie auch immer.
Ich meine wie schon angesprochen, wenn da was rumkommen soll, dann als Sub Unternehmer (Lieferdienst für REWE, Pizzeria oder sonstwas... vielleicht in Kombination) oder als Angestellter.

Ich fürchte nur leider, dass wir den TO etwas verschreckt haben.
 
Das ist leider die Wahrheit hier in Deutschland.
In einer amerikanischen Großstadt ist das wahrscheinlich eine ganz andere Situation.
Hier hat man wohl nur Chancen in Berlin habe ich das Gefühl.

Ich hatte vor einigen Jahren auch mal überlegt nebenbei als Fahrradkurier zu arbeiten. Dann aber in Anstellung. Ist aber schon allein wegen den Zeiten die ich zur Verfügung hatte gescheitert.
 
Bei der Rechnung komme ich nicht mit.
15km x 8h x 5T x 48Wo = 28.000km/Y

Und solche eine Auslastung wird wohl kaum zu erreichen sein.
Naja, das sind erstmal nur die Jahreskilometer - als Auslastung würde ich die Anzahl(+ Quali) der Stops bezeichnen.

Hier in B komme ich mit dem Cargo im (leicht) erweiterten Innenstadtbereich auf 30€/h, in den Aussenstadtbezirken mit dünnerer Auslastung hingegen mit dem Rad nur auf 10€/ (mit dem Auto sind da noch 20€/h drin...ist eine Frage des Tempos.
Innenstadt mit Cargo bedeutet rund 12.000km/Y (das sind 2-3 Tage/Woche), fahre ich die Aussenbezirke mit wäre ich bei 24.000km/Y bei 5 Tage Woche (was eindeutig über meiner körperlichen Leistungsfähigkeit liegt...abgesehen mal von 3 Wochen als Urlaubsvertretung).

Um das Cargo (in meinem Fall Radkutsche Musketier) für 12.000km/Y so ausfallsicher wie das Auto zu bekommen hat es btw 2,5 Jahre gedauert...
Ausfallsicher wie das Auto heisst aber nur, das eine Reparatur innerhalb 12h erfolgreich erledigt und das Cargo wieder am Rennen ist. Du musst also alle relevanten Teile als Ersatz selbst auf Lager haben oder brauchst eine gute Werkstatt...und mindestens eine zündende Idee, wie du die deadlines im hängengebliebenem Cargo rettest. Ein Ersatzcargo bringt jetzt auch richtig Punkte... ;)
 
In Falle von Radausfällen ist sowieso Murphy auch immer ganz vorne mit dabei. Das passiert garantiert am Tag mit der höchsten Auslastung/ wenn man eh schon spät dran ist/ Samstag oder Heiligabend/ am Ars... der Welt.
Als ich das bisher einzige Mal mit dem Bakfiets ganz privat liegen geblieben bin, war ich 18 km von zuhause, in der Stadt mit diversen Radläden und die ersten zwei Läden wollten nicht mal drauf gucken. Der 3. Laden hat mir dann einen Reparaturtermin in 5 Wochen genannt o_O Dass ich es dann doch schon am nächsten Tag wiederbekommen habe, hatte eventuell mit dem Charme meiner Hunde und dem lästigen Nachteil eines Bakfiets (es nimmt einfach verdammt viel Platz weg, wenn man zig Reparaturräder auf Halde stehen hat) zu tun.
 
Bin noch da. Ernüchtert. Habe alles gelesen, fast alles verstanden.
Sorry. Wir wollen nur das beste für dich. :giggle:

Wichtiger als ein großes Einkommen ist für mich, dass man Gefallen an der Arbeit findet. Sonst hält man kein Jahr durch. Probier doch einfach mal Citypost o. Ä. aus. Die freuen sich immer über Verstärkung und du kommst unter Leute.

Mir hat als Jugendliche auch das verteilen von Prospekten viel Freude bereitet... ich hatte etwas (sinnvolles?) zu tun und ein kleines Taschengeld hinzuverdient. Direkt nach dem Schulabschluss Arbeitslos... puuh. Einkommen bis 100 € im Monat kratzen das JC eh nicht. Das ginge auch mit einem normalen Rad + Anhänger oder einem Handkarren.

Damit hättest du zwei-, dreimal die Woche etwas zu tun, und zwar planbar und pünktlich. Mir hat das damals in einer schwierigen Phase sehr geholfen.
 
Mir hat als Jugendliche auch das verteilen von Prospekten viel Freude bereitet... ich hatte etwas (sinnvolles?) zu tun und ein kleines Taschengeld hinzuverdient. Das ginge auch mit einem normalen Rad + Anhänger oder einem Handkarren.
Ich habe als 14jähriger auch Zeitungen ausgetragen. Dafür hatte ich nur mein normales MTB. Auf dem Rücken ein Rucksack mit einem Haufen Exemplaren und auf dem Lenker in der Mitte immer 20-30 Stück (weiß ich nicht mehr genau). Eine Hand oben auf dem Stapel, eine Hand am Lenker und Bremse. Schalten und schnell reagieren war da nicht drin :D
Ich musste auch immer wieder zur „Basis“ (nach Hause :D ) zurück und neu auffüllen. Habe meine Route da so optimiert gehabt, dass es gut geklappt hat. Ein Cargobike wäre damals der HolyGrail gewesen!
 
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