Btwin Kinderrad

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Huhu,
ich weiß es gehört eigentlich nicht richtig hierher, aber ich finde zum Thema nicht wirklich was im Netz und habe keine Lust mich in anderen Foren anzumelden. Daher falls nicht gewünscht einfach meinen Beitrag löschen.

also Thema Kinderräder
Denke einige von euch haben auch Kinder und die haben auch Fahrräder, daher würde ich mich über ein pasr Meinungen freuen.
Meine Tochter soll ihr erstes Fahrrad bekommen und da sie eher zart und zaghaft ist, würde ich ihr gern ein leichtes Alurad besorgen.
Allerdings frage ich mich, ob es wirklich so ein 300 Euro+ Rad a la Woom sein muss.
habe eines bei decathlon entdeckt, was fast genauso leicht ist und habe gehört, dass die Preis/Leistungsmässig ganz gut sein sollen. Es kostet fast die Hälfte. Was haltet ihr von den Kinderrädern von Decathlon?
 
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Hast du einen Link? Decathlon hat einige Bikes im Angebot... Ohne Details wird eine Bewertung schwierig.
 
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Du kannst auch nach den Pukys LS-Pro schauen. Die werden auch gebraucht für ~200€ angeboten.

Gute Kinderfahrräder sind derzeit einfach auch gebraucht unfassbar teuer. Der Wiederverkaufswert ist fast 1:1 zum Neuwert
 
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Du kannst auch nach den Pukys LS-Pro schauen. Die werden auch gebraucht für ~200€ angeboten.

Gute Kinderfahrräder sind derzeit einfach auch gebraucht unfassbar teuer. Der Wiederverkaufswert ist fast 1:1 zum Neuwert
Ja das hab ich tatsächlich auch auf dem Zettel, habe es aber bisher noch nicht gebraucht (in Berlin) gefunden
 
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Gute Kinderfahrräder sind derzeit einfach auch gebraucht unfassbar teuer. Der Wiederverkaufswert ist fast 1:1 zum Neuwert
was bei etwas Pflege und grundsätzlicher Möglichkeit natürlich auch die teuren Räder relativ günstig macht, da man sie nach ein-zwei Jahren mit wenig Verlust wieder weiter bringt. Bin gespannt ob sich das irgendwann ändert, aber es ist bei uns seit mehreren Jahren so.
 
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Du kannst auch nach den Pukys LS-Pro schauen. Die werden auch gebraucht für ~200€ angeboten.

Gute Kinderfahrräder sind derzeit einfach auch gebraucht unfassbar teuer. Der Wiederverkaufswert ist fast 1:1 zum Neuwert
Japp, Puky kommt so langsam aus der Stahlmüllspielzeugecke und ist mit der LS-Serie wieder einiger Maßen dabei. Es lohnt sich nach denen Ausschau zu halten. Volle Zustimmung. Aber auch bei Puky sind die Lager leer, so wie bei Woom, Kubikes und anderen.

Gute Kinderbikes zu bekommen ist ein Drama, Lieferbarkeiten ein Graus, gebrauchte Bikes gehen über Neupreis an neue Besitzer.

Zum Decathlon-Teil: Naja, du wirst für den Preis sicher nichts besseres/leichteres finden, wahrscheinlich gerade nicht mal gebraucht. Aber es ist unklar, ob es lieferbar ist. Wenn du eines ergattern kannst, dann wird es seinen Zweck erfüllen. Was ich nicht rauslesen konnte: Freilauf oder Rücktritt (ich hoffe mal ersteres). Eventuell noch den Kettenschutz und die Schutzbleche weg und dann kommst du unter 7kg. Ist nicht gerade leicht, aber ok.

Da es aktuell ganz schwer ist, gute Bikes für Kinder zu bekommen hier noch eine kleine Auflistung von Anbietern, nach denen man gebraucht gucken kann:
Woom
Kubikes
Kokua
Frogbikes
Naloo
Puky (nur LS-Serie)
Earlyrider
Islabikes

Mit Einschränkungen:
S'Cool
Ridgeback
und die ganze großen Marken...

(kein Anspruch auf Vollständigkeit!)

Hier zum Beispiel ein Schnäppchen: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s...-16-zoll-mit-schutzblech/1701038083-217-19394 (Admins: Bitte löschen, falls Links dieser Art nicht erwünscht sind.)
Neue Kette für nen 10er drauf und gut ist.
 
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@Schnubu es hat keinen Rücktritt.
Zum Gewicht: es wiegt 7,3 kg inkl. Kettenschutz, Pedale, Schutzbleche und klingel.
das woom wiegt z.b. 5,4 kg ohne Pedale (500g) und ständer (300g) Schutzbleche und klingel. Schutzbleche könnte man beim decathlon-rad entfernen dann hätte man einen gewichtsunterschied von maximal 1 kg. Auch das puky ls pro wurde ohne Pedale und ständer gewogen. Also wenn es danach geht, fi de ich nicht, dass ein woom doppelt so viel Geld wert ist. Ich frage mich jetzt was an den teuren Rädern so viel höherwertiger ist.
 
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was bei etwas Pflege und grundsätzlicher Möglichkeit natürlich auch die teuren Räder relativ günstig macht, da man sie nach ein-zwei Jahren mit wenig Verlust wieder weiter bringt. Bin gespannt ob sich das irgendwann ändert, aber es ist bei uns seit mehreren Jahren so.
Das mit dem Wiederverkauf stimmt natürlich. Auf der anderen Seite, soll die kleine Schwester auch noch damit fahren und ob es dann noch für so viel verkauft werden kann finde ich fraglich. Ich hätte auch keine Lust, Angst vor jedem Kratzer haben zu müssen, nur damit der Wertverlust nicht so hoch wird. Mich würde halt einfach interessieren, ob der fast doppelt so hohe preis bei ca. 1 kg gewichtsunterschied im Gegensatz zum decathlon-rad gerechtfertigt ist und woran er sich fest macht.
 
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Ein Conway MS 160 wiegt lt. Hersteller 7,2 kg. Ich habe für unsere Große neulich ein 2,5 Jahre altes Conway 240 rigid bei Kleinanzeigen für 180€ geschossen. Mit 8Gangschaltung, NaDy und Schutzblechen wiegt das so um die 10 kg. Neupreis so um die 450€. Ein Kubkikes, Woom etc. liegt gebraucht bei um die 450€ und wiegt vielleicht ein kg weniger. Das war es mir dann auch nicht wert.
Ich würde für Fahranfänger das billigste gebrauchte Puky, Cube o.ä. nehmen. Die kiddies fahren am Anfang doch kaum mehr als 2 km Und schmeißen sich alle Nase lang hin. Da ist das gewicht vom Fahrrad eher sekundär. Wenn sie fahren können, ist das erste Fahrrad eh schon zu klein. Beim zweiten Fahrrad würde ich dann schon auf Gewicht und Ausstattung achten. Unsere Große hatte als erstes Rad ein tigerenten puky in 16“, das ist uns zugelaufen. Auf dem Rad hatten vorher 5-6 Kinder Radfahren gelernt- und so sah das Teil auch aus. Technisch war es aber voll ok. Nach 1,5 Jahren auf dem puky gabs dann ein neues 20“ kubikes
 
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Das mit dem Wiederverkauf stimmt natürlich. Auf der anderen Seite, soll die kleine Schwester auch noch damit fahren und ob es dann noch für so viel verkauft werden kann finde ich fraglich. Ich hätte auch keine Lust, Angst vor jedem Kratzer haben zu müssen, nur damit der Wertverlust nicht so hoch wird. Mich würde halt einfach interessieren, ob der fast doppelt so hohe preis bei ca. 1 kg gewichtsunterschied im Gegensatz zum decathlon-rad gerechtfertigt ist und woran er sich fest macht.
Was die teuren Bikes ausmacht (kann subjektive Fakten enthalten):
- Wiederverkauf (auch nach mehreren Kindern)
- Gewicht, Gewicht, Gewicht: Selbst bei "nur" einem Kilo Differenz sind das schnell 17%. Oft erreichen solche kleinen Bikes 8kg und mehr. Das ist bei entsprechenden Eigengewichten der Kinder inakzeptabel. Oder wer fährt schon gern bei sagen wir 80kg ein 50-60kg Bike durch die Gegend?
- Machart und Details des Rahmens: Ausfallenden, Gewicht, Anlöter, Potential zum Mitwachsen, Verstellbarkeiten von Vorbau, Lenker, Sattelhöhe, Konifizierung, Nachlauf usw.
- Auswahl der Komponenten (wie bei Erwachsenbikes auch: es gibt zwischen hoch- und minderwertig viel Abstufungen) --> guck dir mal bspw. die Bremsgriffe am Decathlon-Bike an und vergleiche mit den anderen, gleiches beim Steuersatz/Vorbau/Pedale/Kurbeln/Felgen/Naben/Sattelstütze usw.
- Haltbarkeit: Gute Lager, kein Stahl der rosten kann, Pulverbeschichtung des Rahmens...
- Ergonomie und Anpassung an kindliche Proportionen: Guck dir mal die Griffe beim Woom an... Weiter geht's mit Rohrdurchmessern am Lenker, minimale Sattelhöhe, Übersetzung, Option mit Automatix-Schaltung, Rahmengeometrie (schau mal wie ein Kind auf einem Kubikes sitzt und wie es auf bspw. Puky (NON-LS) hockt), Hebelverhältnis der Bremszüge für Kinderhände, geringer Q-Faktor
- Sicherheit: schadstoffgeprüfte Materialien, keine scharfen oder spitzen Teile, innenliegende Klemmschrauben, Machart der Griffe
- Angebot von Zubehör (richtig gute Schutzleche, Gepäckträger usw.)

Letztlich ist es doch wie bei "großen" Bikes auch. Da lässt sich locker mit Nx2 der Preis verdoppeln. Bei Kinderbikes werden dann aber doch schnell Abstriche bei den oben genannten Punkten gemacht, was sehr schade ist. Die Rackern muss es auf dem Bike genauso gut gehen und Spaß machen wie uns Erwachsenen. Ansonsten bleibt die Mühle stehen.
Und: Nein, das Decathlon-Bike ist nicht schlecht, es gibt da wirklichen Müll am Markt, der auf die Kids losgelassen wird. Es ist dem Preis entsprechend gut gemacht. Du wirst nicht mehr Bike für weniger Geld kriegen.
 
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Was die teuren Bikes ausmacht (kann subjektive Fakten enthalten):
- Wiederverkauf (auch nach mehreren Kindern)
- Gewicht, Gewicht, Gewicht: Selbst bei "nur" einem Kilo Differenz sind das schnell 17%. Oft erreichen solche kleinen Bikes 8kg und mehr. Das ist bei entsprechenden Eigengewichten der Kinder inakzeptabel. Oder wer fährt schon gern bei sagen wir 80kg ein 50-60kg Bike durch die Gegend?
- Machart und Details des Rahmens: Ausfallenden, Gewicht, Anlöter, Potential zum Mitwachsen, Verstellbarkeiten von Vorbau, Lenker, Sattelhöhe, Konifizierung, Nachlauf usw.
- Auswahl der Komponenten (wie bei Erwachsenbikes auch: es gibt zwischen hoch- und minderwertig viel Abstufungen) --> guck dir mal bspw. die Bremsgriffe am Decathlon-Bike an und vergleiche mit den anderen, gleiches beim Steuersatz/Vorbau/Pedale/Kurbeln/Felgen/Naben/Sattelstütze usw.
- Haltbarkeit: Gute Lager, kein Stahl der rosten kann, Pulverbeschichtung des Rahmens...
- Ergonomie und Anpassung an kindliche Proportionen: Guck dir mal die Griffe beim Woom an... Weiter geht's mit Rohrdurchmessern am Lenker, minimale Sattelhöhe, Übersetzung, Option mit Automatix-Schaltung, Rahmengeometrie (schau mal wie ein Kind auf einem Kubikes sitzt und wie es auf bspw. Puky (NON-LS) hockt), Hebelverhältnis der Bremszüge für Kinderhände, geringer Q-Faktor
- Sicherheit: schadstoffgeprüfte Materialien, keine scharfen oder spitzen Teile, innenliegende Klemmschrauben, Machart der Griffe
- Angebot von Zubehör (richtig gute Schutzleche, Gepäckträger usw.)

Letztlich ist es doch wie bei "großen" Bikes auch. Da lässt sich locker mit Nx2 der Preis verdoppeln. Bei Kinderbikes werden dann aber doch schnell Abstriche bei den oben genannten Punkten gemacht, was sehr schade ist. Die Rackern muss es auf dem Bike genauso gut gehen und Spaß machen wie uns Erwachsenen. Ansonsten bleibt die Mühle stehen.
Und: Nein, das Decathlon-Bike ist nicht schlecht, es gibt da wirklichen Müll am Markt, der auf die Kids losgelassen wird. Es ist dem Preis entsprechend gut gemacht. Du wirst nicht mehr Bike für weniger Geld kriegen.
Leider kenne ich mich genau mit diesen einzelnen Komponenten echt nicht aus. Ohne Schutzbleche kommt das decathlon-Rad dann aber auf insgesamt gut 7 kg, was ich echt akzeptabel finde. Die Bremshebel sehen tatsächlich ganz anders aus, als bei den teuren Rädern, sind aber laut Hersteller extra für Kinderhände gemacht. Wir haben es heute auch im Laden probiert und meine Tochter konnte sie gut betätigen. Was die Geometrie betrifft, kann ich das auch nicht so beurteilen. Haben uns mal ein woom von Freunden geliehen, aber ich kann nicht sagen, dass sie auf dem einen oder anderen besser oder schlechter saß. Sie kann ja auch noch nicht fahren und ist generell nicht das motorisch begabteste Kind
Kannst du denn rein von den Bildern und der Beschreibung einschätzen, ob die Komponenten am decathlon-Rad akzeptabel sind?
 
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Ein Conway MS 160 wiegt lt. Hersteller 7,2 kg. Ich habe für unsere Große neulich ein 2,5 Jahre altes Conway 240 rigid bei Kleinanzeigen für 180€ geschossen. Mit 8Gangschaltung, NaDy und Schutzblechen wiegt das so um die 10 kg. Neupreis so um die 450€. Ein Kubkikes, Woom etc. liegt gebraucht bei um die 450€ und wiegt vielleicht ein kg weniger. Das war es mir dann auch nicht wert.
Ich würde für Fahranfänger das billigste gebrauchte Puky, Cube o.ä. nehmen. Die kiddies fahren am Anfang doch kaum mehr als 2 km Und schmeißen sich alle Nase lang hin. Da ist das gewicht vom Fahrrad eher sekundär. Wenn sie fahren können, ist das erste Fahrrad eh schon zu klein. Beim zweiten Fahrrad würde ich dann schon auf Gewicht und Ausstattung achten. Unsere Große hatte als erstes Rad ein tigerenten puky in 16“, das ist uns zugelaufen. Auf dem Rad hatten vorher 5-6 Kinder Radfahren gelernt- und so sah das Teil auch aus. Technisch war es aber voll ok. Nach 1,5 Jahren auf dem puky gabs dann ein neues 20“ kubikes
Ja auch ein interessanter Ansatz. Wir haben ja schließlich auch alle auf schweren und teilweise sogar zu großen Rädern radfahren gelernt!
Ich hsbe aber doch das Gefühl, dass sich meine Tochter mit einem schweren 16 Zoll Rad schwertun würde. Mit nem 14 zoller würde es vielleicht gehen. Sie ist aber mit ihren noch nicht mal 4 jahren schon 1,06 m groß.
 
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Bei 1,06 passt sogar ein puky in 16“, und die haben vergleichsweise hohe Rahmen. Unsere Große ist eher klein, war mit 4 Jahren ganz knapp über 1 Meter und kam mit dem puky zurecht. Es kommt halt sehr auf das Kind an. Mein chef hat kürzlich mit seinem 5jährigen Sohn eine 25km Tour gemacht, da macht ein leichtes und hochwertiges Rad echt Sinn. Wenn es darum geht, im Park eine Runde um den Ententeich zu drehen, sieht die Welt anders aus. Unsere Kleine tut sich mit 3,5 Jahren sehr schwer, überhaupt die pedalierMotorik hinzubekommen und sich zu trauen, die Füße nicht ständig auf den Boden zu stellen. Aber das weiß man ja nicht vorher. Die Decathlon bikes die ich mir mal angeschaut habe, haben mich aber alle nicht überzeugt. Die schaffen meiner Einschätzung nach nicht 5-6 Kinder als fahranfänger.
 
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Ich persönlich finde, dass die Laufräder so groß wie möglich sein sollten. Große Laufräder fahren sich leichter, sind fahrstabiler etc. Der Rahmen muss natürlich passen. Das 20“ kubike haben wir nach 1,5 Jahren durch das 24“ Conway ersetzt, und die junge Dame ist erst 1,25 groß. Der Rahmen passt aber, sie ist auch echt bewegungsaffin und fährt im Park auch mal Treppenaufgänge runter oder dreht ne Runde auf dem bike Parcours bei uns ums Eck. Mit Fahrradtouren muss ich ihr aber nicht kommen, das ist ja viel zu langweilig und dann gehts ja auch noch manchmal bergauf. Für unsere Kleine habe ich letztes Jahr ein 14“ kubikes gekauft- ich befürchte, dass das Rad zu klein sein wird, wenn sie soweit ist und fahren lernen will. Jetzt steht im garten ein zugelaufenes 12“ puky mit stützrädern einfach als stilles Angebot, sich einfach draufzusetzen und es mal auszuprobieren. Wenn das klappt, kommt das kubkikes zum Einsatz.
 

LZ_

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Macht Euch nicht immer nur am Gewicht fest, das BTWIN ist unfassbarer Schrott: völlig vermaleidete Bremsgriffe betätigen den schrottigsten Bremsenmüll - das sind gepresste Blecharme!! Die Qualität der Züge/Beläge ist auf ähnlichen Niveau. Der unnötige Plastekettenkasten ist nach wenigen Tagen ohnehin zertreten, und gibt im Anschluss die Sicht auf eine eiernde Kurbelgarnitur frei. Positiv hervorzuheben ist die Bemühung für eine seriöse Möglichkeit um die Kette zu spannen. Nur eben verlorene Liebesmühe: durch das eiernde Kettenrad nicht vernünftig einsetzbar.
Zu Naben und Laufrad erwarte ich mir eher keinen Ausrutscher in positivere Qualtätsanmutungen, der Reifen im Eurocentbereich lässt Schlimmstes befürchten. Abgerundet wird das Kinderrad mit bei Nässe superrutschigen Plastepedalen, einem Kindersattel mit vermutlich eingebauten Sondermülldepot und den immerhin mit Abrutschschutz ausgeführten Lenkergriffen.

Sorry für den Rant, aber der Gebrauchtmarkt findet sicher etwas passenderes.
 
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Das Gewicht ist fallweise halt auch für die Eltern relevant. Wenn'st regelmäßig das Trumm heimtragen musst, weil Madamme nicht mehr wollen, dann machen ein paar KGs auch viel aus, zumal zzgl. Madamme am anderen Arm plus Einkauf...

ABER: Ich würde auch sagen das drumherum ist wichtiger! Die Kompenenten schauen tatsächlich ziemlich billig aus. Sind dies Bremsgriffe quasi zum nach-unten-Klappen?

Solange es nicht darum geht, dass der Einstandspreis schlicht nicht aufzubringen ist, würde ich sagen: Das Btwin-Teil läuft Gefahr teurer zu kommen, als ein hochwertiges. Das geht gebraucht vielleicht noch für 80€ weg. Wenn's noch schön ist und die Blechbremsen etc. noch nicht rosten.

Ich hätte auch keine Lust, Angst vor jedem Kratzer haben zu müssen, nur damit der Wertverlust nicht so hoch wird.
Wir passen auf die Wooms nicht übermäßig penibel auf, abgesehen davon, dass wir sie nicht im Freien stehen lassen und es nicht in Frage kommt, dass sie einfach irgendwo hingeschmissen werden. Sie bekommen natürlich Abschürfungen bei den Griffen, eigentlich kaum Kratzer am Lack, allerdings vereinzelte Abplatzungen etc. aber sie altern erstaunlich langsam.

Bzgl. Größe: Wir haben das 12-Zoll-Laufrad bei beiden Kindern knapp ein Jahr vom 2. bis 3. Geburtstag im Einsatz gehabt, das 14-Zoll Woom beim ersten ebenfalls ein Jahr vom 3. bis 4. Geburtstag, beim zweiten ist es noch nicht sicher ob sie zum 4. Geburtstag schon wieder raus ist, schaut aber durchaus so aus. ABER: Diese Größe hält zwar nur ein Jahr (in dieser Zeit habe ich den Sattel gute 10cm von ganz unten bis übers Maximum verstellt) ist aber super im Umgang. Nicht zu sperrig vor allem. Eine Cousine wurde gleich mit 16-Zoll Early-Rider Belter ausgestattet (zum Reinwachsen, quasi) Die ist lang nicht gescheit gefahren, weil sie auf dem Ding viel zu gestreckt gesessen ist und das Rad rundherum einfach zu groß war.
 
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Das Gewicht ist fallweise halt auch für die Eltern relevant. Wenn'st regelmäßig das Trumm heimtragen musst, weil Madamme nicht mehr wollen, dann machen ein paar KGs auch viel aus, zumal zzgl. Madamme am anderen Arm plus Einkauf...

ABER: Ich würde auch sagen das drumherum ist wichtiger! Die Kompenenten schauen tatsächlich ziemlich billig aus. Sind dies Bremsgriffe quasi zum nach-unten-Klappen?

Solange es nicht darum geht, dass der Einstandspreis schlicht nicht aufzubringen ist, würde ich sagen: Das Btwin-Teil läuft Gefahr teurer zu kommen, als ein hochwertiges. Das geht gebraucht vielleicht noch für 80€ weg. Wenn's noch schön ist und die Blechbremsen etc. noch nicht rosten.


Wir passen auf die Wooms nicht übermäßig penibel auf, abgesehen davon, dass wir sie nicht im Freien stehen lassen und es nicht in Frage kommt, dass sie einfach irgendwo hingeschmissen werden. Sie bekommen natürlich Abschürfungen bei den Griffen, eigentlich kaum Kratzer am Lack, allerdings vereinzelte Abplatzungen etc. aber sie altern erstaunlich langsam.

Bzgl. Größe: Wir haben das 12-Zoll-Laufrad bei beiden Kindern knapp ein Jahr vom 2. bis 3. Geburtstag im Einsatz gehabt, das 14-Zoll Woom beim ersten ebenfalls ein Jahr vom 3. bis 4. Geburtstag, beim zweiten ist es noch nicht sicher ob sie zum 4. Geburtstag schon wieder raus ist, schaut aber durchaus so aus. ABER: Diese Größe hält zwar nur ein Jahr (in dieser Zeit habe ich den Sattel gute 10cm von ganz unten bis übers Maximum verstellt) ist aber super im Umgang. Nicht zu sperrig vor allem. Eine Cousine wurde gleich mit 16-Zoll Early-Rider Belter ausgestattet (zum Reinwachsen, quasi) Die ist lang nicht gescheit gefahren, weil sie auf dem Ding viel zu gestreckt gesessen ist und das Rad rundherum einfach zu groß war.
Nein nein ein zu großes Rad kommt natürlich nicht in Frage, aber das Alter sagt ja nichts aus. Wie groß waren denn deine Kinder mit 3/4?
meine Tochter ist wie oben geschrieben halt wirklich sehr groß (1,06) und wie jemand anderes oben schrieb: wenn der Rahmen nicht zu groß ist, sind größere Laufräder fürs Fahrverhalten ja eher von Vorteil.
Und sie wird ja auch im Sommer schon 4.
deshalb denke ich schon, dass es ein 16 Zoller werden sollte oder?
 
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Ich persönlich finde, dass die Laufräder so groß wie möglich sein sollten. Große Laufräder fahren sich leichter, sind fahrstabiler etc. Der Rahmen muss natürlich passen. Das 20“ kubike haben wir nach 1,5 Jahren durch das 24“ Conway ersetzt, und die junge Dame ist erst 1,25 groß. Der Rahmen passt aber, sie ist auch echt bewegungsaffin und fährt im Park auch mal Treppenaufgänge runter oder dreht ne Runde auf dem bike Parcours bei uns ums Eck. Mit Fahrradtouren muss ich ihr aber nicht kommen, das ist ja viel zu langweilig und dann gehts ja auch noch manchmal bergauf. Für unsere Kleine habe ich letztes Jahr ein 14“ kubikes gekauft- ich befürchte, dass das Rad zu klein sein wird, wenn sie soweit ist und fahren lernen will. Jetzt steht im garten ein zugelaufenes 12“ puky mit stützrädern einfach als stilles Angebot, sich einfach draufzusetzen und es mal auszuprobieren. Wenn das klappt, kommt das kubkikes zum Einsatz.
Habe gerade auf der puky seite das ls pro angeschaut und bin total stutzig geworden. Da steht ab 1,05 und innenbeinlänge 43 cm könne man schon das 18 Zoll nehmen??? Aber eine noch 3 jährige mit einem 18 Zoll? Das kann doch irgendwie nicht sein. Als altersangabe steht da 5+. Beim 16 zoll steht bis 115 Körpergröße, die wird sie aber doch dann sicher schon mit spätestens 5 erreicht haben?
 
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