ADFC Mitgliedschaft sinnvoll?

Hallo @stan,

Luja, jetzt bist Du auch Mitglied im Club.

Wäre suppa, wenn Du uns wegen der ADFC_Rechtsschutzversicherung ein bisserl auf dem laufenden halten könntest.

Der Grund warum ich noch nicht kündigen konnte, ist mein seit 3 Jahren gängige Rechtsstreit gegen den Unfallverursacher, der mich berufsunfähig gemacht hat. Jetzt ist es so weit, dass die Rechtsschutzversicherung vom ADFC einspringen muss.

Weiss nur, dass der damalige Richter bei der Verhandlung eines Unfalles meines Bruder der ADFC-Anwalt, der an sich sehr gut war, nach Strich und Faden fertig gemacht hat. Da die aktiven "Radleranwälte" wohl auch von den lobbygesteuerten Richtern nicht gerne gesehen werden.

Letztendlich musste er und mein Bruder sich dem vorsätzlichem Falschurteil beugen.

Vielleicht ein Tip! nehme evtl. keinen ADFC-Fachanwalt für Verkehrsrecht, sondern einen unabhängigen Fachanwalt für Verkehrsrecht, der in der Szene mehr Respekt geniesst.

Just my own words, ohne empirischem Nachweis.


Wünsche Dir jedenfalls alles erdenklich Gute und hoffe, dass es nicht so arg ist.

L.G. vom Cargomaniac
 
Gute Besserung (y)

Denke mal dass in so gut wie jedem Verein die Mitgliederstruktur und unterschiedlichen Charakter eine große Rolle spielen.

Zumindest in meiner Ortsgruppe überwiegen die Warnwesten-Belehrer-Ungustiösen Typen eindeutig - vorallem mit den Warnwestenträgerfunktionären ist das Miteinander extrem, sagen wir mal *hust* anspruchsvoll bis stressig. Die meisten sind Pensionisten, haben nur wenig zu tun und finden eben im Verein den für sie passend erscheinenden Ausweg aus der Langweile.
Die sind auch gerne ultra krittelig, motzen so gut wie immer und über alles - ich war immer froh wenn die Kontakte nach Abschluss des Vereinstreffens nicht weiter intensiviert werden mussten :)
 
Ich bin im ADFC aktiv, kenne aber die Gelbwestenträger im Pensionsalter auch. Mit denen ist leider nicht viel zu reißen, die meisten sind nur touristisch interessiert und haben auf Radverkehr keine Lust. Für die ist nur wichtig, dass die Wege außerhalb der Stadt gut befahren werden können, aber der Weg dahin ist denen egal.

Trotzdessen finde ich es gut, wenn der ADFC als "Lobbyist" mehr Zulauf erhält, je jünger die Mitglieder, desto mehr Schlagkraft. Mitglied im VCD bin ich auch, kann ja nicht schaden, beiden Gruppen eine Chance zu geben ;)
 
Bin im ADFC mit der ganzen Familie, was durchaus praktisch ist. Meine Frau freut sich über etwaige Pannenhilfe. Die ENRA springt da zwar auch ein, aber nicht bei allen unseren Rädern.
Und die Zeitschriften und Events sind ja auch ganz nett. Demnächst will ich mal bei Reparaturworkshops mitmachen.
Radtourismus kommt mit zwar auch entgegen, aber eben eher auf dem Gravelbike und dazu habe ich bei den ADFC Mädels und Jungs noch nicht soooo viel gefunden ;)

Bin zwar manchmal mit der Ausrichtung am hadern, da mir das ganze etwas zu eindimensional ist und ich gerne mehr Lobbyismus im Sinne von Verkehrswende an sich hätte, aber gut, da bin ich schnell am Zweifeln. Selbst am Radentscheid Frankfurt.
Die Überlegung ist, nicht vielleicht in den VCD zu wechseln, der gefällt mir von der Ausrichtung her schon viel besser oder doch beides? Mal schauen.
 
Großen Respekt!

Das war m.M. nach wirklich die beste Wahl. Sobald ich aus dem ADFC rauskomme, werde ich auch zum VCD wechseln, den ich früher schon jahrelang unterstützt habe.

Wäre toll, wenn Du uns bzgl. des VCD und dann Deinen Erfahrungen so grob auf dem Laufenden halten könntest. Denn der Verbraucher hat wenn er die richtigen Entscheidungen trifft doch eine Change etwas zu bewegen.


L.G. Cargomaniac
 
Ich habe gerade mal interessehalber nachgesehen, der VCD hat bedeutend schwächere Leistung als der ADFC. Keine Rechtsschutz zB, die wird dann privat deutlich teurer bzw. kommt obendrauf. Das ist für mich ein KO-Kriterium bzw. war der Hauptgrund, beim ADFC einzutreten. Noch nichtmal ne kostenlose Rechtsberatung (wie beim ADFC), die kostet pauschal 25.- als Erstberatung.
 
Nun ja - ich habe eh einen Firmen Rechtsschutz und genug Anwälte in der Verwandtschaft - Freundeskreis - da wird die Suche nach einer Rechtsberatung nicht scheitern. Bin im Prinzip umgeben von Anwälten - bisher war das ganz praktisch im Alltag wenn da mal was nicht so wie gewünscht gelaufen ist.
Bin ja auch noch Mitglied im AvD und beim TCS - sollte ich mal mit meiner Karre liegen bleiben - dürfte ich mir keine Sorgen um die Versorgung mit Ersatzteilen und Pannenhilfe machen. Bei Notwendigkeit wird halt die Rechnung bezahlt - war bis jetzt noch niemals nötig. :)
 
@stan kann schon sein, dass der ADFC so tut, als hätte er eine kostenlose Rechtsberatung. Aber wie sieht so etwas dann in der Realität aus?

Ich vergleiche es mit dem Mieterverein. Da wäre auch (theoretisch) eine Rechtsberatung dabei. Aber leider in der Praxis kann man dies nur als Werbung und Mandanten-Phishing bezeichnen. Ist nie in (bei mir) 13 Jahren jemals etwas sinnvoll bearbeitet worden.

Kurz nach der Anfrage nach meinem schweren Unfall beim ADFC-Anwalt, wie man denn nun sofort loslegen sollte, kam die Antwort...:

Erst 1-2 Monate warten und dann schauen wir mal, was da zusammengekommen ist. Kommende Fragen, die von mir per mail kamen, wurden dann nie wieder beantwortet. So musste ich mir notgedrungen einen anderen Fachanwalt für Verkehrsrecht suchen.

Aktuell ist nun der 3. Anwalt im Rennen und jetzt muss es auch vom ADFC - Rechtsschutz bezahlt werden, da es nun nach 3 Jahren endlich mal vor Gericht geht.

Kann noch nichts Weiteres dazu berichten, wie die Zahlungsfreudigkeit des Rechtsschutzes bzgl. der Gerichtskosten etc. aussieht.

Deswegen bin ich diesbezüglich noch vorsichtig mit Mutmaßungen.

Wenn irgend wann mal der Fall durch ist, dann gibts eine gscheite Selbständigen- Rechtsschutz und ADFC ist passé.
 
Ich vergleiche es mit dem Mieterverein. Da wäre auch (theoretisch) eine Rechtsberatung dabei. Aber leider in der Praxis kann man dies nur als Werbung und Mandanten-Phishing bezeichnen. Ist nie in (bei mir) 13 Jahren jemals etwas sinnvoll bearbeitet worden.
Kann ich bestätigen mit dem Mietverein. Mit ein Grund warum ich direkt nach dieser Erfahrung mit dem Mieterschutzbund eine private Rechtsschutzversicherung abgeschlossen habe.
 
Mal schauen. Es hängt wohl auch am Rahmenvertrag (mit der Ergo). Ich hab jedenfalls kommenden Montag den ersten Anwaltstermin vor Ort, Telefonberatung ohne Selbstbeteiligung über die Ergo war kein Problem. Die anwaltliche Beratung über den Landesverband ist ja nochmal ne andere Nummer.


Zum Mieterverein Berlin: Da haben wir bisher relativ gute Erfahrungen gemacht. Es ist bisher aber auch bei der Beratung geblieben.
 
So, und nun isses passiert. Ein Artikel in der lokalen Mitgliederzeitschrift des ADFC Frankfurt hat mich jetzt darin bestärkt aus dem ADFC auszutreten. War der Artikel "Tun wir uns was Gutes! Machen wir uns und anderen das Leben leichter!" (https://www.adfc-frankfurt.de/Frankfurt_aktuell/FFA_Archiv/FFA_Archiv_alt/download/ffa/ffa6_2019.pdf), der es dann auch in die Frankfurter Rundschau mit entsprechenden Reaktionen geschafft hat (https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-am-main-ort28687/frankfurt-adfc-ermahnt-radfahrer-mehr-ruecksicht-zr-13221303.html#idAnchComments).

Dabei ärgere ich mich nicht, dass der ADFC hier auf einen offenen Brief älterer besorgter Radfahrer mit einer entsprechenden Antwort reagiert, sondern es ärgert mich immens, dass dabei noch ein mahnender Leitartikel rauskommt, der es auch noch in eine Tageszeitung schafft. Sorry, ich ärgere mich auch über Radfahrer, die "unsozial" fahren, aber dabei handelt es sich nicht um die spezielle "Spezies Radfahrer" oder gar "Kampfradfahrer", wie im Artikel tituliert, sondern es ist eben ein gesellschaftliches Problem, dass sich Mitmenschen "wie Sau aufführen". Sorry, analog finde ich genau das gleiche in der Autofahrerwelt.
Lassen sich deshalb gleich alle in Schubladen stecken? Muss man alle in Sippenhaft nehmen?
Nee, mehr anständigen Lobbyismus erwarte ich vom ADFC, sodass sich auch mal wirklich was ändert in den Städten und es zur echten Verkehrswende kommt.
Denn viele Konflikte/Probleme bestehen wegen der fehlenden Flächengerechtigkeit und das soll jetzt keine Entschuldigung für rüpelhaftes Verhalten sein. Aber als ich nun vier mal bei nem Lastenradunternehmen ausgeholfen habe und dabei so insgesamt 250 km durch Frankfurt gefahren bin, wurde mir mal wieder klar, dass alles, trotz anstehender Veränderungen, viel zu langsam geht.
So ein Artikel gerade vor dem Winter, in dem die Ganzjahresfahrer (also meine Family und ich z.B.) noch mehr Gefahren ausgesetzt sind, weil kein oller Autofahrer Radfahrer auf dem Schirm hat, ist echt nicht ok.
Gerade jetzt, wo man durch den Radentscheid Frankfurt etwas erreicht hat, muss noch mehr getan werden. Denn nun scheinen sich gerade die Politiker zurückzulehnen. Siehe die nervigen Diskussionen, um den endlich gesperrten Mainkai in Frankfurt.

Ich bin nun dem VCD beigetreten, da die Forderungen viel stärker meiner Haltung zum Leben entsprechen.
 
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Ich bin über den Artikel auch gestolpert und war nicht so glücklich. Gleichzeitig empfinde ich es aber trotz dessen als richtig, dass der ADFC als Lobbyist seine Mitglieder/Leser dazu aufruft, sich im Verkehr ordentlich zu benehmen. Vom ADAC kommt beizeiten auch so ein Ansprache und das ist nicht verkehrt.
 
Ich bin über den Artikel auch gestolpert und war nicht so glücklich. Gleichzeitig empfinde ich es aber trotz dessen als richtig, dass der ADFC als Lobbyist seine Mitglieder/Leser dazu aufruft, sich im Verkehr ordentlich zu benehmen. Vom ADAC kommt beizeiten auch so ein Ansprache und das ist nicht verkehrt.
Na ja, ich finde das dennoch irgendwie affig. Die Zahlen, die im Artikel genannt werden, sie auf keinen Fall empirisch bedeutsam. Mit hätte wie gesagt ein Veröffentlichen des offenen Briefes und die Reaktion des ADFCs darauf vollkommen gereicht.
Der Großteil der Radfahrer verhält sich korrekt. Ich muss das alleine schon wegen meiner Kinder machen, die mir sonst Fragen stellen, die ich nicht beantworten kann. Aber fahren wirklich alle rüpelhaft? Wie ist es denn mit der Missachtung der Regeln? Ist das wirklich so überproportional hoch? Oder ist das nur ein subjektiver Eindruck, weil nun schlicht mehr Räder unterwegs sind? Ich mein, manchmal werde ich doch schon schief angekuckt, wenn ich mein Lastenrad neben ein dort schon parkendes Lasti vor den Supermarkt stelle?
Wenn ich mir speziell in Frankfurt die alltäglichen Missachtungen der StVO durch PKWs anschauen, dann ist das proportional viel viel höher.

Nee, sorry, gegenwärtig finde ich so ne Reaktion des ADFCs nicht souverän genug. Gerade jetzt, da olle Populisten gegen Straßensperrungen und Co. Stimmung machen. Ich will gar nicht wissen, wie diese Populisten Stimmung machen, wenn die ersten Spuren für Autofahrer so richtig wegfallen. Dann sind bald noch Wahlen und schon fällt die CDU hier wieder um und will auf einmal alle Abmachungen wieder zurücknehmen.
Man darf gerne als ADFC die Regeln in Erinnerung rufen, aber das kann auch gerne auf den letzten Seiten des Hausmagazins geschehen, denn die meisten Mitglieder/Leser des ADFCs verhalten sich vermeintlich relativ korrekt. So hat man es halt in die FR geschafft. Ob das so sinnvoll war?

Na ja, meine Mitgliedschaft im ADFC läuft ja noch weit in das nächste Jahr hinein. Vielleicht nehme ich mal an nem Schrauberworkshop teil und vielleicht ist der ja so gut, dass ich unbedingt bleiben will .... glaub aber eher nicht.
 
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Die Stellungnahme auf den offenen Brief hätte gereicht, aber ich habe schon den Eindruck, dass ich an der Ampel stehend regelmäßig auf dem Fussweg umfahren werde. Das ärgert mich jedesmal, darauf angesprochen ernte ich nur wüste Beschimpfungen oder ungläubiges Staunen.

Ich kann als Radfahrer nicht einfach nur Rechte einfordern, sondern muss diese auch leben, und das in der Masse. Man kann natürlich auch argumentieren, gäbe es ordentliche Infrastruktur (für alle), gäbe es die Probleme nicht in dieser Zahl. Aber diese fehlt hier in Deutschland ja.
 
Aktuell erlebe ich auch mehr grobe Verstöße von Radfahrern als von Autofahrern. Wenn dir so eine Geisterradlerin in dunkler Kleidung und ohne Licht auf dem schlecht beleuchteten, viel zu schmalen Radweg auf deiner Seite entgegenkommt und erst im allerletzten Moment ausweicht, weil das Smartphone in ihrer Hand ja so viel interessanter ist als andere Radler auf dem Radweg, dann kommt dir auch das Mittagessen hoch, möchte ich wetten. Das war, zugegeben, heute meine extremste Begegnung, aber ich sehe aktuell zu viel Blödheit auf zwei Rädern um Kritik an radfahrenden Selbstmordkandidaten als überflüssig abzutun.
 
Die Stellungnahme auf den offenen Brief hätte gereicht, aber ich habe schon den Eindruck, dass ich an der Ampel stehend regelmäßig auf dem Fussweg umfahren werde. Das ärgert mich jedesmal, darauf angesprochen ernte ich nur wüste Beschimpfungen oder ungläubiges Staunen.

Ich kann als Radfahrer nicht einfach nur Rechte einfordern, sondern muss diese auch leben, und das in der Masse. Man kann natürlich auch argumentieren, gäbe es ordentliche Infrastruktur (für alle), gäbe es die Probleme nicht in dieser Zahl. Aber diese fehlt hier in Deutschland ja.
Mit geht es da so wie dir und auch ich verhalte mich zu 99% regelkonform. ABER erneut: Ist es wirklich so, dass so viele Regeln übertreten werden oder ist das nur ein subjektiver Eindruck?
Der Autor im Leitartikel spricht von Auswertungen von 900 Freitext-Kommentaren aus dem ADFC-Klimatest. Ein Viertel der Kommentare waren negative Äußerungen über andere Radfahrer. Später schreibt er, dass 90% der Radfahrer sich regelkonform verhalten.
Nun frage ich, wo liegt das Problem? Bedarf es wirklich einer derartigen moralischen Keule für eine Gruppe von Verkehrsteilnehmern, denen eh viel zu wenig Platz eingeräumt wird.
Man male sich aus, der ADAC würde einen derartigen Artikel wegen 10% der Autofahrer raushauen. Dann würde ich genügsam Popcorn futtern.

Auch ich ärgere mich über Radfahrer, die mir auf meiner Radwegseite entgegen kommen, ich ärgere mich über E-Rollerfahrer, die mir zu zweit entgegen kommen. Ich ärgere mich über E-Roller, die abends einfach mal eben so auf dem Radweg stehen, ich ärgere mich über Fußgänger, die Fahrradwege nicht registrieren (was manchmal aber auch echt schwer ist), ich ärgere mich über Radfarer die gefährlich über rote Ampeln fahren.

Aber ich bleibe dabei. Die Nichtbeachtung von Verkehrsregeln durch Radfahrer ist kein spezielles Problem dieser Gruppe von Verkehrsteilnehmern. Es ist lediglich ein Phänomen, dass nun vielleicht stärker auffällt, weil mehr Radfahrer unterwegs sind und das nicht ganz zum seit 50/60 Jahren eingebrannten Bild des Straßenverkehrs passt. Aber an sich ist es lediglich ein Abbild unserer Gesellschaft. Genauso könnte ich täglich 50 gesichtete WhatsAppende Autofahrer nennen, Autofahrer, die durch Einbahnstraßen fahren, ständig ohne Gefahr huppen, über Rot fahren, drängeln. Prozentual lägen wir da höher. Das System funktioniert einfach nicht. Aufgebauscht werden die "Fahrradchaoten".
 
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Ich bin auch der Meinung, dass der ADFC gut tut, seine Mitglieder aufzufordern, sich an die Regeln zu halten. Das stärkt Verhandlungspositionen in den Gremien. Er kann ja schlecht verlangen, dass sich alle anderen an die Regeln halten und das eigene Klientel eher nicht.

....und ja, alles, was oben schon geschrieben wurde sehe ich (fast) genauso. Deppen gibt es auf beiden Seiten. Vielleicht fahre ich auch nur weitestgehend regelkonform, weil ich Beschriftung auf dem Bullitt habe und mich hier in Düsseldorf schon viele kennen.....

Habe mir auch die Kommentare der FR durchgelesen. Dort wird auch gut durchgemischt kommentiert. da ist weder Auto- noch Fahrradbashing einseitig vertreten.

Btw, musste erst einmal googlen, was der Idaho-Stop ist:
 
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